07:24
2
die größte Bedrohung der Neuzeit Seite 3
Wie groß ist dieser Himmelskörper? 4
Warum sehen wir ihn noch nicht? 4
Ab wann werden wir ihn sehen können? 5
Marshall Masters über Bilder im Internet 5
Marshall Masters über die Auswirkungen 5
Marshall Masters über die Vorbereitung 5-6
Washington Post 1983 6-7
Das Planet X Survival-Handbuch
für 2012 und danach
Inhaltsverzeichnis des Buches
8
Lesetext aus dem Survival-Handbuch 9-16
South Pole Telescope (SPT) — America’s
New Planet X Tracker
17
Foreword by Marshall Masters 18
Why IRAS Was Sacrificed 19
What is the Best Planet X Tracking
Solution?
20
A Telescope on Antarctica 21
Moving South or Into Space
South Pole Telescope
22-23
A Race against Time
Infrared Astronomy
24
Foreword by Marshall Masters 25
Xena — The Hunt is On 26
NASA Hubble Mission, April 11, 2005
Hubble Finds 'Tenth Planet' Slightly
Larger Than Pluto
25-26
IRAS 28
Foreword by Marshall Masters 29
Zum allgemeinen Verständnis:
Planet X stört unser gesamtes Sonnensystem
30-32
Gerry Neugebauer
Polsprunglinks
Guter Blog zu der historischen Wurzel
von Nibiru
Weiterführende Informationen incl.
33
33
33
33
persönlicher Hilfestellung zum Thema Nibiru
33-teilige Videoserie über Nibiru: “Your
World IS Changing”
Aktueller 9-teiliger Beitrag von Texe Marrs:
14. 07. 2008 auf YouTube gestellt
33
33
Warnung eines Norwegischen Politikers
vor dem Eintreffen Nibirus
34
Hinweise: Ausgabe 18 des Nexus –
Magazins vom 02.08.2008
5-teilige Videoreihe vom Nexus-Magazin
Andere Videos / Planet X Bilder? /
Randinfo zu Auswirkungen
35
35
35
35
In Rom wird eine Konferenz abgehalten:
INTERNATIONAL CONFERENCE -
ROMA 2009
36
Mark Hazlewood: Planet X Auf Erdkurs 37-39
Unbekanntes Objekt im Sonnensystem /
3.Juli 2008
Astronomen finden Hinweise auf
"Planeten X" jenseits von Pluto /
Kobe-Orlendo
40
Entdeckung bei der Nasa: Eris (Zwergplanet)
und zusätzlich zumindest ein Hinweis auf
Nibiru
41-42
Buchautor Hans Peter Thietz schreibt in
seinem Buch VI „Wetterleuchten über
Planet Erde“
43
Planet Nibiru und sein Einfluss auf unsere
Welt / 24. April 2008
Quelle: http://www.videogold.de/planetnibiru-
und-sein-einfluss-auf-unsere-welt
US-Astronomen Harrington
44-48
45
Polspruninfos
Links zu verschiedenen Foren -Thema
Nibiru / Planet X - zum mitdiskutieren
Joel`s Forum: http://bibelcode.isthier.de/
49
49
49
Einschätzung der Informationsquelle
Project Camelot
50
Project Camelot über Steve Wood, der im
CERN / Genf arbeitet und über Planet X /
Nibiru berichtet
Hilferuf für Steve Wood!
You Can Help SAVE THE LIFE of a
Marked Man
51
51
52
Please Help Save Steve Wood 52
Veränderungen am Nordpol 53
Bericht von Prof. Dr. Pjotr Chomjakow 55-57
Artikel des freien Journalisten Joe Burd
New Facts about Planet X, the Earth's
58-61
Rotation & Global Warming / 12.09.2007
Google: Zensur im Weltall? 62
Ein anonymer Nutzer schreibt 10.12.2006 im
Polsprung-Forum über die Beziehung
Nibirus zur Sonne.
63-66
Man entdeckt immer etwas Neues im All:
Hannys Ding oder ein kosmischer Geist
06.08.2008
67-68
Milchstrasse und Kräfteeinwirkung 68
1.Anunnaki - Film
http://www.1anunnaki.com/about.htm
Er lief merkwürdigerweise nicht in den
Kinos und ist in Deutschland nicht
erhältlich
NEWS
69
70-93
Persönliche Worte des Autors an die Leser 94-96
Nibiru / Planet X - die größte Bedrohung der Neuzeit
Mit freundlicher Genehmigung des Geschäftsführers Thomas Kirschner bin ich - Joel - ermächtigt worden
diesen kurzen Auszug aus dem Nexus-Magazin veröffentlichen zu dürfen.
Wesentlich mehr Informationen und Erklärungen gibt es im Originaldossier des Nexus-Magazins Nr. 18 /
August September 2008
Siehe: http://nexus-magazin.de/Ausgaben/2008-17-2
_______________________________________________________________
NASA, 1992: „In der Umlaufbahn von Uranus und Neptun ist es zu unerklärlichen
Abweichungen gekommen, die auf einen großen Körper außerhalb unseres
Sonnensystems hinweisen; einen Körper von vier bis achtfacher Erdmasse mit einer stark
geneigten Umlaufbahn, der etwa 11.272.142 Kilometer von der Sonne entfernt ist.“
Der Name Planet X ist ein allgemeiner Begriff, der in der Astronomie einen bislang
unentdeckten Himmelskörper beschreibt. Wenn Sie mit anderen über diesen Planeten reden,
begegnen Sie eventuell der falschen Annahme, es handele sich um den kürzlich entdeckten
Zwergplaneten Eris (ehemals Xena). Dies ist jedoch irreführend, denn Eris ist keineswegs
der Planet X. Die Verwechslung ist auf eine zufällige Übereinstimmung zurückzuführen, aber
sowohl Pluto als auch Eris besitzen nicht genügend Masse, als dass es sich bei ihnen um
Planet X handeln könnte. Beide sind kleiner als unser Mond und werden als Zwergplaneten
eingestuft.
Viele Planet-X-Forscher sind überzeugt davon, dass ein erstes inoffizielles Bild des Planeten
X bereits im Jahr 1983 von dem NASA-Infrarotsatelliten IRAS (Infrared Astronomical
Satellite) aufgenommen wurde. Im April 2006 erhielt diese Überzeugung neue Nahrung,
als unter www.yowusa.com erstmals ein Artikel über das South Pole Telescope (SPT)
erschien, ein Observatorium, das sich auf der Amundsen-Scott-Südpolstation in der
Antarktis befindet.
Das SPT, ein hochentwickeltes Infrarotobservatorium, wurde im Jahr 2007 in Betrieb
genommen. Es ist das perfekte Instrument, um zur richtigen Zeit und vom richtigen Ort aus
nach Planet X zu suchen.
Wie groß ist dieser Himmelskörper?
Aufgrund der Art und Weise, wie er mit anderen Himmelskörpern unseres Sonnensystems
wechselwirkt, wissen wir, dass Planet X existiert. So wurde auch Uranus entdeckt. Mithilfe
des gerade erfundenen Teleskops beobachteten frühe Astronomen Störungen in Saturns
Umlaufbahn, die nur durch ein gewaltiges Objekt hinter ihm verursacht werden konnten.
Anhand von Berechnungen wurde anschließend Uranus entdeckt.
Bei der Beobachtung von Uranus wurden ebenfalls Störungen festgestellt, was in ähnlicher
Weise wiederum zur Entdeckung Neptuns führte. Ebenso wie Saturn und Uranus wies auch
die Umlaufbahn Neptuns Störungen auf, die 1930 in die Aufspürung Plutos mündeten. Auf
der ersten Stufe dieses Prozesses war Uranus „Planet X“, bis er entdeckt wurde. Dann war es
Neptun, dann Pluto.
Pluto, in seiner Eigenschaft als Zwergplanet, fehlt jedoch die Masse, um der Planet zu sein,
der Neptun stört – er besitzt nur etwa 60 Prozent der Größe unseres Mondes.
Während einige glauben, der vor kurzem entdeckte Eris sei Planet X, geht die Rechnung
wieder einmal nicht auf.
Eris ist zwar größer als Pluto, aber immer noch kleiner als unser Mond und somit als
Zwergplanet ebenfalls nicht massiv genug, um Neptuns Orbit zu stören. Daher schauen wir
uns bei der Suche nach einem Planet X, der groß genug ist, um diese Störungen
hervorzurufen, nach einem Objekt am Rande unseres Sonnensystems um, das mindestens
einem Vielfachen der Größe der Erde entspricht.
Warum sehen wir ihn noch nicht?
Unsere Forschungen haben ergeben, dass Planet X ein langperiodisches Objekt ist. Seine
Umlaufbahn trägt ihn alle 3.600 Jahre einmal durch den Kern des Sonnensystems
(höchstwahrscheinlich zwischen Mars und Jupiter) und wieder hinaus zum Rand in den
Kuipergürtel. Zudem ist sein Orbit stark der Sonnenbahn zugeneigt. Zur besseren
Veranschaulichung sollte ich hinzufügen, dass die bekannten Planeten unseres Sonnensystems
die Sonne von links nach rechts umkreisen.
Eine stark geneigte Umlaufbahn wie die von Planet X verläuft gegensätzlich dazu, er kreist
also von unten nach oben. Die aktuellen Forschungsergebnisse zeigen, dass der Planet sich
vermutlich steil aus den südlichen Himmeln nähert. Das bedeutet, dass wir ihn von der
Nordhalbkugel aus wohl noch einige Zeit lang nicht sehen werden können. Auf der
Südhalbkugel müsste es möglich sein, ihn durch das Südpolteleskop der Amundsen-Scott-
Südpolstation in der Antarktis zu beobachten.
Wir glauben außerdem, dass Planet X ein Brauner Zwerg ist, ein ungeborener Stern, der
unsere Sonne als ihr binärer Zwilling umkreist. Braune Zwerge entstehen wie Sterne, haben
aber nicht genug Masse, um dauerhaft zu brennen wie beispielsweise unsere Sonne, und das
macht es schwer, sie aus großer Distanz im sichtbaren Lichtspektrum erkennen zu können.
Darum sind wir überzeugt, dass das Südpolteleskop das perfekte Instrument am perfekten Ort
und zur perfekten Zeit ist, um Planet X zu beobachten.
Ab wann werden wir ihn sehen können?
Wenn unsere Prognosen stimmen, dann müssten die Einwohner Australiens, Neuseelands und
Südafrikas Planet X in der späten zweiten Hälfte des Jahres 2009 mit Hilfe eines guten
Fernglases sehen können. Für diejenigen von uns auf der Nordhalbkugel wird das erst im
Laufe des Jahres 2010 möglich sein. Wann wird es offiziell werden? Aller Wahrscheinlichkeit
nach wird irgendwann im nächsten Jahr das Wormwood Observatory, ein Observatorium zur
Planetenabwehr mit Sitz im Nordwesten Australiens, eine entsprechende Meldung
veröffentlichen.
Marshall Masters über Bilder im Internet:
Die meisten Bilder zeigen etwas, das „Nebensonnen“ genannt wird, auf anderen sind
Naturphänomene zu sehen. Man sollte im Hinterkopf behalten, dass wir es eindeutig wissen
werden, wenn Planet X als zweite Sonne am Himmel erscheint. Möglicherweise werden
auch Gesteinsbrocken einschlagen, doch vor allem wird die Erde durch die wechselseitige
Beeinflussung von Planet X und unserer Sonne in Mitleidenschaft gezogen werden. Wer
einem weismachen will, dass Planet X mit der Erde kollidieren wird, verbreitet absichtlich
falsche Informationen.
Marshall Masters über die Auswirkungen:
Obwohl wir in erheblichem Maße selbst für das derzeitige Holozän-Sterben verantwortlich
sind, ist der Hauptgrund doch die solare Aktivität. Darum haben die USA, die EU und Japan
eine gewaltige Flotte Sonnenobservatorien in den Weltraum geschossen.
Das Schlimmste steht uns noch bevor. Derzeit gehen wir davon aus, dass die schlimmsten
Auswirkungen im Jahre 2013 auftreten werden, wenn Planet X die Ekliptik (die Ebene
unseres Sonnensystems) durchquert hat und auf sein Perihel zusteuert.
Marshall Masters über die Vorbereitung:
Wir leben in einer materiellen Welt voller vorgefertigter Lösungen, die vermarktet werden,
um fast jedes Bedürfnis, jede Notwendigkeit und jedes Leid zu stillen. Bei der Vorbereitung
auf Planet X geht es aber mehr darum, was man in seinem Herzen und im Kopf hat, und nicht,
was man in seinem Bunker hat. Das Nachdenken und Forschen über Planet X wird das
wertvollste Überlebenswerkzeug des Menschen sein: Es wird sie dazu bringen, sich
vorzustellen, wie sie mögliche Überschwemmungen, Vulkanausbrüche, Seuchen und eine
Reihe anderer natürlicher und menschengemachter Katastrophen überleben.
Egal, welche Schlüsse sie daraus ziehen: Es ist der Prozess des Nachdenkens an sich, der
zählt, weil er das eigene Gehirn zu einer sehr physischen Reaktion veranlassen wird. Wenn
man sich mit Planet X befasst, werden sich im Gehirn neue Nervenverbindungen bilden, die
es einem erleichtern, mit den neuen und zugegebenermaßen unerfreulichen Aussichten
umzugehen. Dann baut man buchstäblich neue Überlebensprozessoren in das eigene
Nervensystem ein. Diejenigen, die sich entschieden hatten, sich erst mit dem Thema zu
befassen, wenn es soweit ist, werden völlig entgeistert sein, wenn es hart auf hart kommt.
Während diese Menschen noch herumtaumeln und verzweifelt versuchen, mit der Flut neuer
und einschüchternder Tatsachen umzugehen, werden die anderen im Vorteil sein. Sie werden
dann schon fast an einem sicheren Ort angekommen sein; dank der Überlebensprozessoren,
die sie in ihrem Gehirn installiert haben, wenn sie sich heute mit Planet X befassen – nicht
morgen.
Es geht nicht darum, entschlossen zu sein. Es geht nicht darum darauf zu warten, dass jemand
anderes sich entschlossen zeigt. Und ganz sicher geht es nicht darum, darauf zu warten, dass
die Regierungen uns gegenüber vollkommen aufrichtig sind. Es geht um die eigene Suche
nach der Wahrheit, wohin sie einen auch führen mag. Bis dahin kann ich Ihnen mein Motto
empfehlen: Wer zuhört, findet sein Schicksal, das Verhängnis findet alle übrigen. Erfahren
Sie, so viel Sie erfahren können, tun Sie, was Sie tun können, und geben Sie niemals die
Hoffnung auf!
Ende des Auszugs aus dem Nexus –Magazin / Ausgabe 18
Washington Post 1983:
By Thomas O'Toole, Washington Post Staff Writer
Friday, December 30, 1983 ; Page A1
A heavenly body possibly as large as the giant planet Jupiter and possibly so close to Earth
that it would be part of this solar system has been found in the direction of the constellation
Orion by an orbiting telescope aboard the U.S. infrared astronomical satellite.
So mysterious is the object that astronomers do not know if it is a planet, a giant comet, a
nearby "protostar" that never got hot enough to become a star, a distant galaxy so young that
it is still in the process of forming its first stars or a galaxy so shrouded in dust that none of
the
light cast by its stars ever gets through.
"All I can tell you is that we don't know what it is," Dr. Gerry Neugebauer, IRAS chief
scientist for California's Jet Propulsion Laboratory and director of the Palomar Observatory
for the California Institute of Technology, said in an interview.
The most fascinating explanation of this mystery body, which is so cold it casts no light and
has never been seen by optical telescopes on Earth or in space, is that it is a giant gaseous
planet as large as Jupiter and as close to Earth as 50 trillion miles. While that may seem like a
great distance in earthbound terms, it is a stone's throw in cosmological terms, so close in fact
that it would be the nearest heavenly body to Earth beyond the outermost planet Pluto.
"If it is really that close, it would be a part of our solar system," said Dr. James Houck of
Cornell University's Center for Radio Physics and Space Research and a member of the
IRAS science team. "If it is that close, I don't know how the world's planetary scientists
would even begin to classify it."
The mystery body was seen twice by the infrared satellite as it scanned the northern sky from
last January to November, when the satellite ran out of the supercold helium that allowed its
telescope to see the coldest bodies in the heavens. The second observation took place six
months after the first and suggested the mystery body had not moved from its spot in the sky
near the western edge of the constellation Orion in that time.
"This suggests it's not a comet because a comet would not be as large as the one we've
observed and a comet would probably have moved," Houck said. "A planet may have moved
if it were as close as 50 trillion miles but it could still be a more distant planet and not have
moved in six months time."
Whatever it is, Houck said, the mystery body is so cold its temperature is no more than 40
degrees above "absolute" zero, which is 456 degrees Fahrenheit below zero. The telescope
aboard IRAS is cooled so low and is so sensitive it can "see" objects in the heavens that are
only 20 degrees above absolute zero.
When IRAS scientists first saw the mystery body and calculated that it could be as close as
50 trillion miles, there was some speculation that it might be moving toward Earth.
"It's not incoming mail," Cal Tech's Neugebauer said. "I want to douse that idea with as much
cold water as I can."
Then, what is it? What if it is as large as Jupiter and so close to the sun it would be part of the
solar system? Conceivably, it could be the 10th planet astronomers have searched for in vain.
It also might be a Jupiter-like star that started out to become a star eons ago but never got hot
enough like the sun to become a star.
While they cannot disprove that notion, Neugebauer and Houck are so bedeviled by it that
they do not want to accept it. Neugebauer and Houck "hope" the mystery body is a distant
galaxy either so young that its stars have not begun to shine or so surrounded by dust that its
starlight cannot penetrate the shroud.
"I believe it's one of these dark, young galaxies that we have never been able to observe
before," Neugebauer said.
"If it is, then it is a major step forward in our understanding of the size of the universe, how
the
universe formed and how it continues to form as time goes on."
The next step in pinpointing what the mystery body is, Neuegebauer said, is to search for it
with the world's largest optical telescopes. Already, the 100-inch diameter telescope at Cerro
del Tololo in Chile has begun its search and the 200-inch telescope at Palomar Mountain in
California has earmarked several nights next year to look for it. If the body is close enough
and emits even a hint of light, the Palomar telescope should find it since the infrared satellite
has pinpointed its position.
(ITEM 123)December 31, 1983, Saturday, Final Edition
(ITEM 127)The distance from earth of a mysterious object in space was reported incorrectly
in some editions yesterday. The correct figure is 50 billion miles.
Articles appear as they were originally printed in The Washington Post and
may not
include subsequent corrections.
Das Planet X Survival-Handbuch
für 2012 und danach
Sprache: Deutsch / ca. 320 Seiten / ISBN 978-3-928963-26-8 / Erhältlich ab Oktober 2008
Quellen:
https://www.mosquito-verlag.de/Buecher/Erde-Kosmos/Das-Planet-XSurvivalhandbuch/
Leseprobe/Einf-hrung
https://www.mosquito-verlag.de/Buecher/Erde-Kosmos/Das-Planet-X-Survivalhandbuch
Inhaltsverzeichnis
Teil 1: Die Bedrohung verstehen
• Die Vorboten des Planeten X
• Planet X – Vorhersage bis zum Jahr 2014
• Historische Berichte über frühere Vorbeiflüge
• Mögliche Szenarien für den Vorbeiflug 2012
Teil 2: Die Zeichen erkennen
• Das Kommende überleben
• Anzeichen in der Atmosphäre
• Anzeichen im Ozean
Teil 3: Was unsere Regierungen tun
• Die Beobachtung von Sonnenstürmen
• Der Planet X und neue Welten
• Archen für die Auserwählten
Teil 4: Auf eigene Faust
• Seien Sie ein 2012-Rambo
• Maßnahmen gegen eine erbarmungslose Sonne
• Maßnahmen gegen wirtschaftliche Engpässe
• Marschgepäck und Fluchtplan
Teil 5: Eine erleuchtete Zukunft
• 2012 ist ein evolutionäres Ereignis
• Der Aufbau einer Star-Trek-Zukunft
• Appendix
Was ist Planet X? Ein Komet, ein Planet auf Kollisionskurs
oder, wie dieses Buch behauptet, ein Brauner Zwerg, ein Zwilling unserer Sonne – oder
gar der berüchtigte Nibiru, der auf der Erde schon früher für Katastrophen gesorgt hat?
Die Autoren warnen: In den kommenden Jahren könnte seine elliptische Umlaufbahn
den Planeten X wieder durch die Ebene unseres Sonnensystems führen. Denn seine
Ankunft kündigt sich schon jetzt durch die magnetischen und gravitativen Einflüsse auf
die Sonne und alle anderen Planeten an. Nicht nur auf der Erde kommt es zu
Klimaveränderungen, sondern auch auf dem Mars, dem Jupiter und allen anderen
äußeren Planeten. Planet X wird zwar nicht mit unserer Erde kollidieren, doch er wird
nah genug an uns vorüberziehen, um schwere Stürme, Temperaturumbrüche und
Klimaveränderungen auszulösen. Er wird schmerzhafte Veränderungen mit sich bringen,
aber auch die Möglichkeit einer völlig neuen Welt. Seien Sie also vorbereitet!
Das Buch bietet nützliches und anwendbares Survival-Wissen, um mit den
Schwierigkeiten optimal umzugehen. Egal, ob Sie sich einen Bunker oder nur eine
Schaufel leisten können – die Informationen in diesem Buch sind für jeden hilfreich.
Der Schlüssel zum Überleben befindet sich in Ihrem Kopf, und nicht unbedingt im
Portemonnaie!
Reviews
«Seien Sie vorbereitet, seien Sie gut vorbereitet: Sie werden dieses Buch für 2012
brauchen!»Andy Lloyd, Autor des Buches „Dark Star”
«Erschreckende Einblicke, wie sich die Machtelite auf das Jahr 2012 vorbereitet. Eine
Wahrheit, mit der man nicht so leicht fertig wird.»Philip Gardiner, Bestseller-Autor
«Ein Muss für alle, die die Planet-X-Debatte hinter sich haben und nun endlich etwas tun
wollen.»Greg Jenner, Autor des Buches „Planet X and The Kolbrin Bible Connection”
Das Planet X Survival-Handbuch
Einführung
„Planet X“ ist ein allgemeiner Begriff, der ein großes, bislang unbekanntes Objekt innerhalb
unseres Sonnensystems beschreibt. Die alten Sumerer nannten ihn Nibiru. Er ist um ein
Vielfaches größer als die Erde und vollendet seine Umlaufbahn etwa alle 3.600 Jahre.
Grundsätzlich steht das Jahr 2012 für eine von den Mayas prophezeite Phase voller
katastrophaler Ereignisse.
Was genau ist der Planet X? Er könnte ein Komet sein oder ein von seiner Bahn
abgekommener Planet. Oder, wovon wir in diesem Buch ausgehen, ein sterbender Brauner
Zwerg, der unsere Sonne begleitet. In den kommenden Jahren bringt ihn seine elliptische
Umlaufbahn mitten ins Herz unseres Sonnensystems, was zu einer heftigen Reaktion unserer
Sonne führen wird. Sobald das geschieht, wird die Erde unsägliches Leid erfahren – in dem
Moment, in dem das Schicksal uns ins Fadenkreuz eines ausgewachsenen Sonnensturms
rücken wird.
Was immer auch dieser Störfaktor sein mag, die Suche nach dem Planeten X geht zurück bis
ins Jahr 1781, als Uranus entdeckt wurde. Der Planet X wird in zahlreichen alten Schriften
und den Legenden der Urvölker weltweit beschrieben, und vielfach wurde prophezeit, dass er
eines Tages zurückkommen werde.
Die wissenschaftlichen Daten, die diesen drohenden Vorbeiflug ankündigen, mehren sich mit
wachsender Geschwindigkeit und können nicht länger ignoriert werden. Daher glauben viele,
die auf eigene Faust recherchiert haben, dass die Zeit nun reif zum Handeln sei. Kurz gesagt:
Viele Menschen verstehen die Bedrohung, und nun setzen sie alles daran, sie auch zu
überstehen!
Dieses Buch will all denen helfen, die ebenfalls der Meinung sind, dass die Zeit drängt. Es
bietet allen, die auf sich allein gestellt sind, das geeignete Handwerkszeug in Form von
praktischen Ratschlägen zum Überleben des Jahres 2012.
Ob Sie sich nun einen Bunker leisten können oder kaum das Geld für eine Schaufel haben –
die Informationen in diesem Buch sind für jeden nützlich. Ob Sie das Jahr 2012 überleben
werden, hängt mehr davon ab, was Sie im Kopf, als was Sie im Portmonee haben.
Eine Garantie gibt es natürlich nicht. Sie können lediglich die Chancen für Ihr eigenes
Überleben erhöhen. Das bedeutet nicht zwangsläufig, dass Sie einen noch besseren Bunker
bauen müssen. Vielmehr treffen hier Louis Pasteurs Worte: „Der Zufall begünstigt den
vorbereiteten Geist.“ Pasteurs Botschaft für das Jahr 2012 ist deutlich: Je besser Sie – sowohl
geistig als auch gefühlsmäßig – vorbereitet sind, desto wahrscheinlicher ist es, dass Sie eine
Überlebenschance rechtzeitig erkennen und nutzen können.
Der erste Schritt, die eigenen Chancen zu erhöhen, besteht also darin, den Geist auf Überleben
zu programmieren. Dazu müssen Sie kein Raketenwissenschaftler sein – es ist nur ein wenig
Zeit nötig. Es ist ein ganz einfacher Vorgang, und dieses Buch zeigt Ihnen, wie leicht der
Einstieg ist. Je früher Sie beginnen, desto höher sind Ihre Überlebenschancen.
Auch sollten Sie nichts auf die Panikmacher geben, die behaupten, dass das Unheil im Jahr
2012 den Menschen wieder in einen barbarischen Zustand à la Hollywood zurückfallen lassen
werde. Das Gegenteil ist der Fall.
Wenn zukünftige Historiker einst auf das Jahr 2012 zurückblicken, dann werden sie weniger
eine Katastrophe als vielmehr ein wichtiges Kapitel der menschlichen Evolution sehen. Ein
Beispiel hierfür ist der Schwarze Tod (der Pest) im 14. Jahrhundert. Diese Seuche ist ein
perfekter historischer Präzedenzfall im Hinblick auf das Jahr 2012.
Der historische Präzedenzfall für die Evolution 2012
Aus Sicht einer künftigen Geschichtsschreibung wird die globale Katastrophe im Jahr 2012
weit schlimmer sein als der Schwarze Tod. Die Pandemie im 14. Jahrhundert fegte durch ganz
Europa und löschte schätzungsweise gut zwei Drittel der Bevölkerung aus.
Diese plötzliche, enorme Entvölkerung sorgte aber nicht nur für ein unglaubliches Maß an
Schrecken und Leid, sondern löste auch ein für die Evolution bedeutsames Ereignis aus.
Der Schwarze Tod beendete die tausendjährige Unterdrückung der weltlichen Philosophie
und Wissenschaft durch die Kirche. Dies legte den Samen für die Aufklärung in der
anbrechenden Renaissance, ausgelöst durch zwei unmittelbare Folgen der Entvölkerung:
unabhängiges Denken und Automatisierung.
Kurzfristige Folgen: Viele Überlebende waren nicht länger geneigt, sich dem päpstlichen
Diktum unterzuordnen. Sie hegten nun unabhängige Gedanken, denn die Kirche hatte diesem
rätselhaften Unheil völlig hilflos gegenübergestanden. Desillusioniert suchten sie nun
andernorts nach Antworten. Ein früher Ertrag dieser Entwicklung hin zum unabhängigen
Denken war die Entstehung der medizinischen Wissenschaft.
Langfristige Folgen: Der große Verlust von Arbeitskräften wirkte sich fatal auf die
Wirtschaft aus. So entwickelte sich die Automatisierung, um die ehemals reichlich
vorhandenen billigen Arbeitskräfte zu ersetzen. Ein gutes Beispiel für die technische
Entwicklung als Folge der Pest ist die Erfindung der Gutenbergpresse Mitte des 15.
Jahrhunderts.
Die Katastrophe, die uns 2012 erwartet, wird voraussichtlich sehr viel verheerender sein als
der Schwarze Tod im 14. Jahrhundert.
Konzentrieren sollten wir uns aber auf einen weit dringlicheren Punkt. Diejenigen, die 2012
mit Würde überstehen, werden den Samen für ein weiteres evolutionär bedeutsames Ereignis
legen: Die Menschheit wird aus der Katastrophe als eine spirituellere und mitfühlendere
Spezies hervorgehen – wie ein Schmetterling, der dem Kokon entschlüpft.
Mit einer Zukunft vor Augen, die geläutert und voller Hoffnung ist, reduziert sich die
Angelegenheit auf eine einfache Frage: Wie gelangen wir von hier nach dort, und mit wem?
Um dies beantworten zu können, müssen wir uns zunächst der Bedrohung selbst zuwenden.
Planet X – die Bedrohung
Unsere größte Bedrohung ist nicht der Planet X selbst, obgleich er die Erde mit entsetzlichen
Meteoritenstürmen und -einschlägen beuteln wird. Weit schlimmer aber werden die
katastrophalen Wechselbeziehungen zwischen dem Planeten und unserer Sonne sein.
Es genügt zu sagen, dass wir im Jahr 2012 nicht von einem einzelnen Objekt, einer einzelnen
Sache bedroht werden. Auch wird die Katastrophe sich nicht im biblischen Sinne auf einen
einzigen Tag beschränken. Was also ist zu erwarten? Eine unabwendbare weltweite
Katastrophe, die quasi in Zeitlupe abläuft und die Welt, wie wir sie kennen, wandeln wird.
Wie schon in der Vergangenheit wird der Vorbeiflug des Planeten X auch 2012 über einen
Zeitraum von mehreren Jahren hinweg vielfältige sowohl vom Menschen verschuldete als
auch naturgegebene Katastrophen hervorrufen. Wenn dieser Alptraum überstanden ist,
werden die Überlebenden wieder zum Vorschein kommen und ein neues goldenes Zeitalter
für die Menschheit einleiten.
Bis dahin aber bleibt die Frage, wann die kosmische Katastrophe beginnen wird. Nun, das hat
sie schon.
Planet X – die Panik
Die gegenwärtige Debatte über die globale Erwärmung hat immerhin ein bemerkenswertes
Ergebnis hervorgebracht – Lähmung. Ein altes Sprichwort sagt, dass Sehen und Glauben nicht
dasselbe ist. Wenn unsere Aufmerksamkeit von dem wirklich Wichtigen abgelenkt wird, was
sollen wir dann glauben? Und kümmert uns das überhaupt?
Für die globale Erwärmung scheint dies jedenfalls zuzutreffen. Solange bloße Spekulationen
genügen, um die Aufmerksamkeit von dieser ernsten (und kostspieligen) Katastrophe
abzulenken, werden sich die meisten Menschen in diesen Spekulationen ergehen. Sie werden
sich fröhlich ablenken lassen.
Dass die Ablenkung durch die globale Erwärmung so gut funktioniert, ist der Auslassung
einer unbequemen Wahrheit zu verdanken: Verantwortlich für die globale Erwärmung ist
nämlich vor allem die schwindende Distanz zwischen dem Planeten X und unserer Sonne.
Dasselbe gilt auch für Mars und Pluto, auf denen es ebenfalls deutliche Anzeichen für eine
Klimaerwärmung gibt. Viele der Probleme der globalen Erwärmung treten tatsächlich
zyklisch auf, da das Vorbeiziehen des Planeten X ebenfalls zyklisch erfolgt.
Die vom Menschen verursachte Umweltverschmutzung ist eine unumstößliche Wahrheit,
doch sie erschwert nur das Grundproblem. Dennoch ist sie eine ernst zu nehmende
Angelegenheit, weil wir die Belastbarkeit unserer Biosphäre langsam, aber sicher an die
Grenze treiben, hinter der die Katastrophe lauert.
Alle Fakten sind da – was also fehlt? Der Bezug zu einer unbequemen Wahrheit.
Dieser Bezug ist notwendig; der Wandel auf der Erde allein wird wohl kaum als
allgemeingültiger Beweis für den Planeten X anerkannt werden. Zudem werden die
Nachrichtenagenturen diese Bedrohung so lange nicht aufgreifen, wie sie es vermeiden
können, weil sie eine Massenpanik verhindern wollen. Die würden nämlich dazu führen, dass
die meisten Menschen nicht mehr zur Arbeit gingen und keine Steuern mehr zahlten. Daher
wird die Debatte weitergehen, bis etwas Größeres sie abwürgt. Das wird der Planet X sein,
der sich unaufhaltsam auf das Zentrum unseres Sonnensystems zubewegt. Ihm wird, wie bei
einem königlichen Aufmarsch, eine Wolke aus Staub und Trümmerteilen vorangehen. Sobald
sie die Erde eingehüllt hat, wird auch die breite Masse schließlich „verstehen“.
Zuerst wird es Ausfälle im Kommunikationsbereich geben. Planet X wird uns den Spaß an der
Fernbedienung nehmen. Kabelsender werden besonders anfällig sein, weil sie von
Nachrichtensatelliten auf geosynchronen Umlaufbahnen abhängig sind.
Die Entfernung unterscheidet die Satelliten des Kabelfernsehens von denen des Global-
Positioning-Systems (GPS), das für Navigationssysteme in Militärfahrzeugen, Flugzeugen
und Autos verwendet wird.
Die Umlaufzeit eines Satelliten auf einer geosynchronen Umlaufbahn (GEO) entspricht mit
24 Stunden der Rotationsdauer der Erde um ihre eigene Achse. Somit ist ein solcher Satellit
immer auf denselben Punkt auf der Erdoberfläche ausgerichtet. Diesen Punkt nennt man
Footprint bzw. Ausleuchtzone. Damit dies funktioniert, muss der Satellit eine Entfernung von
36.000 Kilometern zur Erde haben.
Bei einem Satelliten auf einer niedrigen Erdumlaufbahn (Low Earth Orbit – LEO) dagegen
beträgt der Abstand zur Erdoberfläche nur 193 bis 2.000 Kilometer. Um Ihnen eine ungefähre
Vorstellung zu geben: Der LEO-Satellit der Internationalen Raumstation ISS ist 333,3
Kilometer von der Erde entfernt.
Was genau wird sich abspielen?
Sobald Staub und Trümmerteile des Planeten X die GEO-Satelliten der Kabelsender zu
beeinflussen beginnen, werden zahlreiche Fernsehkanäle ausfallen, da die
Satellitentransponder beschädigt werden und ausfallen. Anfangs werden diese Störungen noch
zu überbrücken sein, da die GEO-Satelliten in der Regel eine Vielzahl an Fernsehkanälen
bedienen können. Die betroffenen Sender können einfach auf einen anderen Transponder des
Satelliten umgelegt werden und sind so schnell wieder auf den Bildschirmen. Im Laufe der
Zeit aber wird das Ausmaß des Schadens zunehmen, so dass immer mehr GEO-Satelliten
beeinträchtigt werden oder ausfallen.
Was den Fernsehzuschauer bis ins Jahr 2012 begleiten wird, sind Störungen in zunehmendem
Maße und dementsprechend immer weniger Kanäle. Schließlich werden sich die
Kabelfernsehsender um die verbleibenden unterirdischen und unterseeischen Glasfaser-
Datenübertragungsnetze streiten. Allerdings werden sie sich um stetig schwindende
Ressourcen streiten müssen, so dass sich ein Allheilmittel nur schwerlich finden wird.
Schließlich werden wir eine Rückkehr zum Kabelfernsehen der 1970er Jahre erleben, als es
gerade einmal 20 bis 40 Sender gab. Trotzdem werden viele Menschen es zulassen, dass
vermeintliche Aufklärer des Planeten X ihre Besorgnis zerstreuen.
Wann wird auch die breite Masse endlich die Alarmglocken hören? Schätzungsweise dann,
wenn die Staub- und Trümmerwolke des Planeten X schließlich die niedrige Erdumlaufbahn
erreicht hat. An diesem Punkt wird die NASA sich wahrscheinlich gezwungen sehen,
bemannte LEO-Missionen zurückzuholen.
Weit schlimmer ist, dass sich die Astronauten an Bord der ISS ganz plötzlich genötigt sehen
könnten, die Raumstation zu verlassen und in einer Rettungskapsel zur Erde zurückzukehren.
Wenn die Bodenkontrolle die ISS nicht auf ihrer Umlaufbahn halten kann, wird sie
unkontrolliert und glühend heiß auf der Erde einschlagen. Das ist der Zeitpunkt, an dem der
Planet X nicht mehr zu verleugnen sein wird.
Rette Dich selbst – nicht die Welt
Schließlich wird auch die breite Masse aufwachen, doch leider wird es dann zu spät für sie
sein. Zu diesem Zeitpunkt wird die Erde die Schwelle zur schlimmsten Phase während des
Vorbeiziehens des Planeten X längst überschritten haben. Wie bei einer Frau in den Wehen
werden die Intervalle zwischen den schlechten Nachrichten immer kürzer werden und die
Nachrichten selbst immer ernster.
Das noble Ansinnen, alle Menschen zu retten, ist dann naiv und vergebens. Sofern Sie sich
vorbereitet haben, konzentrieren Sie sich auf Ihren eigenen unmittelbaren Überlebensbereich.
So brutal dies klingen mag – retten Sie nur sich selbst und diejenigen, die sie retten können.
Zu versuchen Menschen zu retten, die von einer ganzen Flut von Katastrophen heimgesucht
werden, ist so gefährlich, wie einen Ertrinkenden zu retten. Schwimmen Sie an einen
Ertrinkenden heran, der wild um sich schlägt, und er wird Sie bewusstlos schlagen und mit
sich in die Tiefe reißen.
Diejenigen, die sich haben ablenken lassen, anstatt sich zu wappnen, werden nun an der Reihe
zu sein, die „Brücke zu überqueren, an die sie gekommen sind“. Noch bevor diese Menschen
an die Brücke gelangen, werden Sie längst auf der anderen Seite und auf dem Weg in einen
sicheren Hafen sein. Vielleicht überleben sie auch – und Sie nicht. Wer weiß? Aber trotzdem:
Wie möchten Sie das Ganze denn entschieden wissen?
Eben deshalb geht es in diesem Buch nicht darum zu verurteilen oder verurteilt zu werden. Es
geht vielmehr um die eigene Entscheidung. Entweder Sie entscheiden sich dafür, sich
vorzubereiten – oder nicht. In beiden Fällen gibt es keine Garantie. An dieser Stelle sollten
wir Louis Pasteurs Ausspruch noch einmal wiederholen: „Der Zufall begünstigt den
vorbereiteten Geist.“
Der Zufall und der vorbereitete Geist
Im Vorfeld des Angriffs auf Pearl Harbor am 7. Dezember 1941 arbeiteten US-amerikanische
Geheimdienstexperten fieberhaft an einem kniffligen Puzzle. Sie wussten, dass und warum
Japan angreifen würde. Aber die Puzzleteile, die Auskunft gaben über das Wie, Wo und
Wann, konnten sie nicht einfügen. Somit schafften sie es nicht, rechtzeitig gewappnet zu sein,
und die Folge war eine beschämende Niederlage auf Hawaii und der Eintritt der USA in den
Zweiten Weltkrieg.
Das Befremdliche daran ist, dass es nie so weit hätte kommen müssen. Schon im Jahr 1924,
also schon lange vorher, warnte General Billy Mitchell die US-amerikanische Marine vor
einem Angriff. Als glühender Verfechter einer starken Luftwaffe erkannte er, dass Japan
Expansionspläne im Pazifik hegte. In einem 323-seitigen Bericht, den er der Marine vorlegte,
sagte er den Angriff auf Pearl Harbor genauestens voraus.
Mitchell war ein ernst zu nehmender Mann. Zu seiner Zeit war er einer der großen
Luftfahrtvisionäre, und der Mitchell-Bomber vom Typ B-25 des Zweiten Weltkriegs wurde
nach ihm benannt. Einen Bomber dieses Modells benutzte auch Doolittle bei seinem
erfolgreichen Angriff auf Tokio 1942.
In seinem Bericht von 1924 sagte Mitchell voraus, dass die Japaner Pearl Harbor am 7.
Dezember 1941 um 7.30 Uhr angreifen würden. Der tatsächliche Angriff begann um 7.55
Uhr. Auch den Luftangriff auf Clark Field sagte er voraus, für 10.40 Uhr am selben Tag. Der
Angriff begann um 12:35 Uhr.
Hätte die US-Marine im Jahr 1924 Mitchells Bericht gelesen, dann wäre die Sache für die
USA vollkommen anders ausgegangen. Stattdessen machte sich die Marine über Mitchells
Bericht lustig und besiegelte so das Schicksal zahlloser unbekannter Seeleute und Soldaten –
allein dadurch, dass sie Mitchell arrogant abwies.
Im Geiste von General Mitchells Bericht aus dem Jahr 1924 vertritt dieses Buch eine
pragmatische Sichtweise dessen, was uns im Jahr 2012 erwartet. Auf Grundlage jahrelanger
Forschung und der Veröffentlichung zahlreicher Artikel, Bücher und Audiokurse zu diesem
Thema bietet es eine Essenz all dieser Daten und legt sie auf unkomplizierte Weise dar. Wir
hoffen, dass Sie das Gelesene gründlich prüfen werden, um dann für sich selbst zu
entscheiden.
Würde General Mitchell heute noch leben, dann würde er wahrscheinlich sagen, dass ihn
nicht so sehr die arrogante Art verletzte, mit der er 1924 verspottet wurde, sondern vielmehr
die unnötigen Opfer, die der 7. Dezember 1941 forderte. Folglich geht es in diesem Buch
nicht darum, Recht zu behalten. Es geht darum, Leben zu retten! Tun Sie damit, was Sie für
richtig halten.
Marshalls Motto
Wer zuhört, findet sein Schicksal,
das Verhängnis findet alle übrigen.
Erfahren Sie, so viel Sie erfahren können,
tun Sie, was Sie können,
und geben Sie niemals die Hoffnung auf!
__________________________________________________
Autoren

Marshall Masters https://www.mosquito-verlag.de/Autoren/Marshall-Masters

Jacco van der Worp https://www.mosquito-verlag.de/Autoren/Jacco-van-der-Worp

Janice Manning https://www.mosquito-verlag.de/Autoren/Janice-Manning
Leseprobe
• Einführung https://www.mosquito-verlag.de/Buecher/Erde-Kosmos/Das-Planet-XSurvivalhandbuch/
Leseprobe/Einf-hrung
• Inhaltsverzeichnis https://www.mosquito-verlag.de/Buecher/Erde-Kosmos/Das-
Planet-X-Survivalhandbuch/Leseprobe/Inhaltsverzeichnis
Links
• Website des Autors http://www.yowusa.com/
• Deutsche Youtube-Videos http://de.youtube.com/watch?v=9eQXnCqKais
South Pole Telescope (SPT) — America’s New Planet X
Tracker
Quelle: http://yowusa.com/planetx/2006/planetx-2006-04a/1.shtml
Yowusa.com, 26-April-2006
Jacco van der Worp
Foreword by Marshall Masters
America is now spending huge sums to deploy
the massive The South Pole Telescope (SPT)
in Antarctica. The final installation will be the
size of a mini-mall and will require a massive
C-130 airlift effort to transport pre-assembled
modules and a large staff to the most desolate,
inhospitable and inaccessible region of the
world. Why? Because Planet X / Nibiru was
first sighted in 1983 and this discovery spurred
the USA to build the SPT — humanity's new
Planet X tracker.
Amongst independent researchers like us at
YOWUSA.COM and the equally committed
researchers with whom we share data, the 1983
IRAS observation of Planet X / Nibiru has
always been a hot topic. On a private level, we
often discuss how the NASA's IRAS
spacecraft first captured infrared images of it
back in 1983 with the same lament. Given the
lack of corroboration, how can you publish a story that can easily be shot down as a rumor?
That was then.
Now we have the corroboration we've lacked for years, The South Pole Telescope (SPT). Far
more powerful capable and survivable than the 1983 IRAS spacecraft and Hubble Space
Telescope put together, this manned observatory will soon begin tracking Planet X / Nibiru
from the pristine skies of Antarctica.
Why is America spending a massive fortune to transport this massive facility with massive C-
130 airlift to the most desolate, inhospitable and inaccessible region of the world to track this
massive inbound? Because this is where astronomers will find their ultimate Kodak moment
and this is good news. Their resulting multi-spectrum observations will translate into lifesaving
data.
Foreword by Marshall Masters
A key person in the revealing content of this article is a former US intelligence officer by the
name of John Maynard. These days, he is best known for his involvement with Dr. Steven
Greer’s Disclosure Project. With regards to this article, his explanation of how our
government first began tracking Planet X / Nibiru in 1983 is now being corroborated with the
deployment of the South Pole Telescope (SPT) in
Antarctica.
When I starting YOWUSA.COM in 1999, I received a
good deal of help from John. Not one to remain idle,
he took a position with the World Bank, to begin
running their Africa desk following his retirement
from the National Reconnaissance Office (NRO). The
NRO develops, deploys and operates America’s
reconnaissance satellites for “customers” like the
Central Intelligence Agency (CIA) and the Department
of Defense (DOD).
As a former intelligence handler, John’s goals were
two-fold. First, the release of information he’d seen
pass across his desk regarding space threats and
extraterrestrials. Second, and of equal importance to him, was teaching those who committed
to publishing on these topics how to avoid confrontation with the Machiavellian-oriented
groups within our government. His advice greatly shaped the manner in which we publish
our findings to this very day.
When I started this site in 1999 along with Jacco van der Worp, Steve Russell and Janice
Manning, our focus was solely on Earth changes. Rather than follow the footsteps of a
narrow Earth-centric debate centered on humanity’s impact on the biosphere, we opted to see
if there was an off-world causality. In late 2000, we determined there was, and this led us to
our present research efforts with regards to Planet X / Nibiru.
In late 2000, I also had several conversations with John regarding Planet X. Actually, I
probed him rather hard. Having worked on the Denver-based Space Imaging satellite project
for Lockheed Martin, I knew if a large incoming object was on the way, the Hubble or some
other deep space bird had likely imaged it. My hunch was on the
money.
John finally told me it had been imaged by NASA’s IRAS infrared
sensing satellite in 1983 and that the mechanical failure story was
used as a cover story. As he explained it to me, the IRAS data started
pouring in, and that’s when they found Planet X. During one sweep,
it stood out like a sore thumb; worse yet, it is approaching from the
South.
This was especially bad news because the vast majority of the world’s
most capable observatories are north of the Equator, and the decision
was made to devote the remaining lifespan of the IRAS spacecraft to
the observation of this one object.
After releasing the mechanical failure cover story, controllers used the IRAS’s remaining fuel
to maintain a constant track on the object until they finally lost all control of the spacecraft.
Why IRAS Was Sacrificed
The reason why it was necessary to expend the IRAS’s remaining fuel is that tracking an
object to determine its speed and trajectory requires multiple observations. This is because
the more observations you make, the more you increase the accuracy of your tracking
calculations.
This is why many Near Earth Object (NEO) announcements are alarming at first and then
gradually become less threatening. As new observations are made, the chance of impact
typically decreases through more accurate calculations.
At the time, John’s explanation was helpful in spurring on my own research efforts but I have
not felt obliged to discuss this until learning of the new South Pole Telescope (SPT) soon to
be installed in Antarctica. The very existence of the SPT corroborates John’s revelation about
the IRAS in three significant ways.
• VISIBILITY
In the visible light spectrum, dust-shrouded Planet X remains a needle in a haystack.
However, it has a powerful infrared signature and so it is much easier to track in light
spectrums outside those our eyes can detect.
• EPHEMERIS
When tracking an object, observation data is collected to create an ephemeris, an astronomical
table that predicts where the object will be on any given day of the year. With planets like our
own, this is a fairly straightforward proposition. However, with long period objects like
Planet X, it is a different case altogether because they do not run on time like a fascist train,
and most especially one with a 3600-year orbit such as Planet X as Zecharia Sitchin pointed
out during an exclusive interview with Yowusa.com.
YOWUSA.COM, 01-June-02
Will Planet X / Nibiru Return in 2003?
… the assumption that the 3600 years, as a perfect mathematical given, is also at all times the
actual orbital period, is untenable: Even the orbit of Halley's Comet, about 75 years, varies
from 74 to 76 or so. All attempts to pinpoint a precise date for future arrivals of the planet
and/or of the Anunnaki are thus difficult questions.
Therefore, tracking this object like this for a few years is not enough. It has to be observed as
often as possible, if not continuously.
EARTH RELATIVE TO PLANET X DURING THE FLYBY
Over the years, we’ve discussed various flyby disaster scenarios ranging from mild global
warming to an extinction-level event (ELE). Recently, we’ve found accurate historical
accounts of the last two flybys in The Kolbrin Bible; those being the worst-case scenario of
the Deluge (Noah’s flood) and the best-case scenario of Exodus.
The reason why these two events were dramatically different with regards to the severity of
catastrophic events was the position of the Earth relative to that of Planet X as it flew through
the system. Given the long-period eccentricities of this object’s orbit, it's virtually impossible
to render a long-range prediction of where Earth will be in our solar system relative to the Sun
and Planet X when the object finishes its inbound leg, crosses the ecliptic and its perihelion
(closest point to the Sun) and then begins its outbound leg back to the far reaches of the
Kuiper Belt where its aphelion (furthest point from the Sun) lies.
If we’re lucky, Earth will be in opposition to Planet X as it crosses the ecliptic on the opposite
side of the Sun from us. If not, return your seat to its fully upright position, and fasten your
seatbelt. Consequently, knowing which scenario is going play out in advance depends on the
accuracy of our ephemeris.
What is the Best Planet X Tracking Solution?
This finally brings us to the meat of the matter. Our government already knows a good deal
about Planet X, but in order to handle what comes next requires the most precise ephemeris
possible, and this means that launching another satellite is not the solution.
NASA just announced that the next solar maximum starting in 2007 will be more intense by
as much as 50% of the previous solar maximum. Keep in mind; the previous solar maximum
was so intense that they had to invent a new ultra high severity Y class to describe massive
solar flares. In terms of spacecraft, the last intense solar maximum year was 1958. Back
then, the space above our planet was not cluttered with spacecraft, but now it is and they are
vulnerable to solar flares. Nowadays, all it takes is a few catastrophic solar flares headed our
way and we’ll see our cable television service stripped down to a few basic channels and
we’ll all be back to 28K dial-up for a while (providing we can get it through AOL and
EarthLink).
This is why the need for a permanent, powerful tracking station in the Southern hemisphere
became obvious. Unlike a spacecraft, preventing damage to a ground-based observation
platform during a solar flare event is simple. Turn it off. Turn it all off. Then fire up the
camp stoves for a day or so and sip hot chocolate while you play 7-card draw.
If you turn a satellite completely off, getting it turned back on is not easy. Especially when it
has been damaged by a solar flare. It is like being in a remotely isolated phone booth in the
middle of Backhoe Wyoming in the dead of winter and you’re running out of quarters – fast.
Speaking of the dead of winter, that brings us to the matter at hand. The South Pole
Telescope (SPT) and Jacco’s initial findings. –Marshall Masters
South Pole Telescope (SPT) —
America’s New Planet X Tracker
Yowusa.com
Jacco van der Worp
Foreword by Marshall Masters
The Internet is currently abuzz with interest for
what is fondly called Planet X. Whether Planet X
is nothing but wild speculation or the subject of
serious investigation, if you know what to look
for, chances are you will find it. The debate about whether it exists at all or not continues to
rage. Yet, most scientists in need of research funding will stay clear of going against accepted
theory; when asked, they will proclaim the official dogma: "There is no such celestial body.
If there were, we would have observed it by now. We have not; therefore, it cannot be there
(Quod erat demonstrandum -- which was to be proven)."
Coming from the mouths of reputable astronomers, this usually kills any debate before it even
starts. Or perhaps it does not quite kill it totally; in spite of vehement denial by almost
everybody connected to the astronomical society, the Planet X debate simply refuses to die
off. Better yet (or worse, depending on your point of view), it grows stronger almost day by
day.
Thanks to the continuing stream of mission and project announcements that, on the surface,
seem to defy logic altogether, this debate lives on. We will look at one of these seemingly
logic-defying projects in this article.
We see a strong indication that something is afoot indeed, something quite big.
A Telescope on Antarctica
The above title should have raised at least your eyebrows if you keep up with the news and
know a bit about international politics. But it is true; a telescope, a rather large one at that, is
under construction on Antarctica, which is the South Pole continent. Most people would not
want to be found dead on that barren, frigid world, and chances are you would end up frozen
to death if you go there. The continent is a cold and lifeless hell; it is no place for any human
activity, for sure.
Nevertheless, the University of Chicago, together with those of Berkeley, Case Western
Reserve and Illinois, and the Smithsonian Astrophysical Society are working on a project to
build a telescope on Antarctica, at a stone’s throw from the geographical southernmost tip of
the world.
Airborne Composites
Latest news, March 2006
This month Airborne Composites, The Netherlands, will complete the manufacturing of the
Back up Structure for the South Pole Telescope (SPT) at their Ypenburg, The Hague
premises. Early 2005, Airborne was selected as contractor for the delivery of this 10 meter
diameter carbon fiber dish by General Dynamics VertexRSI in San Jose, USA.
Each component is designed so that it can be broken into parts that will fit in an LC-130
aircraft, which can carry about 11 metric tons and has a maximum cargo bay width of 3
meters. The installation window on the South Pole is only 2 months due to the severe weather
conditions. The SPT is planned to be ready for operation in 2007.
The ready-to-assemble parts are being built right now in places around the world and will
soon be flown to Antarctica to be assembled on-site.
Moving South or Into Space
The project website states they want to look at Cosmic Microwave Background Radiation, in
order to help determine the structure and age of the universe and to confirm whether the
expansion of the universe is actually accelerating.
South Pole Telescope
A new 10 meter diameter telescope is being constructed for deployment at the NSF South
Pole research station. The telescope is designed for conducting large-area millimeter and submillimeter
wave surveys of faint, low contrast emission, as required to map primary and
secondary anisotropies in the cosmic microwave background.
Remarkable progress has been made in the characterization of the cosmic microwave
background radiation (CMB) over the last several years. It was nearly 30 years after the
initial discovery of the CMB by Penzias and Wilson in 1965 before small differences in its
intensity were measured by COBE and its spectrum was shown to be a blackbody to high
precision.
Yet, this statement does not explain
why the telescope needs to be in such
a remote, inhospitable location as
near the South Pole.
Central Siberia offers equally dark
night skies and a stable atmosphere
too; it has almost equally cold
winters, and it is much more easily
accessible from the US and Europe,
the origins of the construction parts of
the telescope and the places the crews
come from.
When you take a look at the total cost in terms of money and effort of
transport, construction and maintenance of a telescope on the South Pole,
putting a similar telescope into a space orbit could well be cheaper than
placing it on the South Pole. One cannot help but think there is an
additional reason to build it on Antarctica. The US Senate must have found
at least one, because funding for the construction and operation, while the
process is anything but cheap, quietly passed the vote in both the Senate
and the House of Representatives.
Most of the extra cost the operating crew will encounter on Antarctica will
result from the extreme weather conditions there. No matter how quiet and
cold the weather may get, the atmosphere always shows some degree of
activity, due to turbulence, density variation or pollution.
All these factors influence an image obtained with the telescope and degrade the image, but it
is possible to compensate for this degradation by using optical techniques. A simple example
is to take five pictures of a steady object in a noisy environment and average the pictures out.
The noise is random and will cancel out to nearly zero. This will increase the signal to noise
ratio of the resulting image, which leaves the image with much better contrast and quality.
In this particular case, a new technique will be employed called adaptive optics. Adaptive
optics will be used to compensate for the atmospheric disturbances to the image obtained
from a ground-based telescope. The adaptive optics for this telescope have been developed in
a $20 million project that started at the end of the 1990’s, a project in which 27 partner
institutions have joined. A major role in this development went to the University of Chicago.
University of Chicago, 12 August, 1999
University will play major role
in Adaptive Optics Center
The University will play a key role as one of UCSC’s 27 partner institutions through the
Chicago Adaptive Optics System Laboratory, which will be led by Edward Kibblewhite,
Professor in Astronomy & Astrophysics, and in related Midwestern education and outreach
through the Space Explorers Program, led by Randall Landsberg, Director of Education and
Outreach for the University’s Center for Astrophysical Research in Antarctica.
Adaptive optics will enable ground-based telescopes to resolve objects 10 times smaller than
is possible today, Kibblewhite said. Earth’s atmosphere distorts light from stars and galaxies
in much the same way shimmering heat from a road distorts distant objects. This distortion
has limited the resolution attained by astronomers for the last 300 years.
But adaptive optics techniques can remove the effect, permitting astronomers to observe
everything from the weather on Neptune to exploding stars at the most distant reaches of the
universe. The technique has more earthly applications as well.Kibblewhite began developing
such a laser in 1989 with $4.8 million in NSF grants. He plans to install the laser next year on
the 3.5-meter telescope at Apache Point Observatory in New Mexico. The system would give
the telescope the same resolution in infrared wavelengths as the Hubble Space Telescope, he
said.
As part of the Center for Adaptive Optics, Kibblewhite will attempt to develop a versatile
laser for use by any observatory. He also will attempt to develop the mathematical techniques
needed to use adaptive optics on visible-light telescopes and for wider fields of view.
The last few sentences certainly raised some eyebrows. Development of the adaptive optics
technique centers on both the infrared and the visible light wavelength range. These are
interesting ranges of observation if you are looking for something specific.
The need for these adaptive optical techniques in the meantime does increase the cost of using
this telescope considerably; again, the question of why governments are putting the telescope
on Antarctica rather than into orbit jumps up into our faces.
A Race against Time
We must consider the limits placed on human activity on Antarctica as well. The white
continent must remain as pristine as possible; international treaty only allows small-scale
scientific research at the "bottom of the world.” A larger telescope, especially with dozens of
building, maintenance and operating crew members stationed there on a semi-permanent basis
to assemble and run it, will more or less upset the ecology and break the treaty. The strangest
aspect to all of this has to be the short amount of time from the start of this project until
expected completion.
The construction of the telescope started in November
2004. This telescope is planned to be in operation in
2007. It has to be delivered in parts and sections by a
fleet of C-130 cargo aircraft and assembled on-site with
only approximately a two-month per year window of
opportunity in the harsh weather to safely construct and
install all of the components. What is the hurry with this
project? What is so compelling in the sky above the
South Pole that anyone would need to rush to see it?
Why this murderous schedule of a total of six months of
construction to assemble a fairly large telescope? Is there a deeper goal to this project?
A closer look at the project web page might shed some light on that. The South Pole
Telescope construction started in November of 2004. Its goal, as stated above, is to observe
space in the sub-millimeter range. At first, it doesn't look like anything spectacular, but
taking a closer look, it appears that this will be an infrared telescope mainly.
Infrared Astronomy
Infrared Astronomy is the discipline of astronomy studying the skies for wavelengths that
range from 1 micron (one millionth of a meter) to 1 millimeter (one thousandth of a meter).
The shortest wavelength in the infrared band is just beyond visible light. Red laser light from
a ruby laser has a wavelength of 694.3 nanometers or 0.69 micron. From 1 micron to just
above 1 micron is called near-infrared; the 10-100+ micron range is called far infrared.
Humans can't see infrared radiation, but we can feel it.
South Pole Telescope (SPT) — America’s
New Planet X Tracker
Yowusa.com
Jacco van der Worp
Foreword by Marshall Masters
We feel radiation from the Sun when we go outside on a warm day. That warmth from the
Sun is the infrared part of the solar radiation. Any object that is warmer than its surroundings
will emit infrared radiation until it cools off to the same temperature as its surroundings. This
telescope, then, must be looking for something warm in the southern skies while discounting
other factors like reflectivity and radio emissions.
So what has all of this to do with the Planet X debates that refuse to die? What is the
connection between this infrared telescope and the Planet X mystery? What is Planet X, or
what could it be?
The most credible explanation so far talks about a failed star; you can best look at it as a little
sister to the Sun. This little sister to the Sun is a body that was not heavy enough to start its
own fusion process and become a star. Other than that, it has all the characteristics of the
early Solar system. It is the central body of a ‘solar system’ of its own, radiating heat into its
immediate surroundings. It is probably inside a rotating and gradually flattening disk of dust,
where several larger bodies have already formed by gathering smaller bodies together.
Estimates place the mass of this body at somewhere between 5 and 20 times that of Jupiter.
The minimum mass for a star to form is estimated at about 50 times the mass of Jupiter.
Would Planet X or Nemesis be visible to astronomers if it were approaching the inner Solar
system in its long-period orbit around the Sun? There is a fair chance that not many people
would notice it at first. The dust cloud should be fairly dense closer to the body, but farther
away from the body, it gradually thins out so that light from stars behind it would begin to
pass through. However, the change in light intensity of a star being slowly obscured by this
body would be so gradual that it could go undetected for a long period, because we only
monitor about 3% of the sky at any one time.
Hidden like this, the body can sneak up fairly close to Earth and still go undetected by
mainstream astronomy, the great masses of amateurs with backyard telescopes. As the body
is relatively cool and dark, what little visible light it emits does not shine through its own dust
cloud; or at least, it does not shine through yet. Its heat does however pass through this dust
cloud; therefore, an infrared telescope should detect it much more easily.
This constitutes a perfectly logical reason for a telescope with adaptive optics to be put on the
South Pole in a hurry. If you need to ‘see’ something that can best be seen from the South
Pole and you want to track it all the time, indeed a space-based telescope is not as good an
option; nor is Siberia. A telescope in orbit would be moving around Earth and possibly not be
able to look at an object all the time. The same goes for a telescope in Siberia.
In addition to this, adaptive optics are also under development for visible light, another
intriguing clue. Could it be that whatever is being tracked emits heat but not light, and several
objects have been found around it that do not emit heat? In that case you would need a
telescope that can observe both the visible and the infrared spectrum as accurately as
possible. This makes the telescope more complex; then, a space-based telescope is not as
good an option any more; its cost will increase quite strongly.
If a government knows that something is approaching and needs to monitor its approach in the
sky with an infrared telescope, would they not put the telescope where they could get the best
view? Of course they would! Nearly all that believe Planet X is approaching say it is coming
from below the ecliptic. This belief alone gives the South Pole a decided edge over Siberia,
and the complexity of observations to be done gives it an edge over a space-based telescope.
The only decisive argument for this construction is to track something with a high priority,
and that something is probably what we call Planet X.
Xena — The Hunt is On
Another celestial body located below the ecliptic that has the almost undivided attention of
the astronomical society right now is recently discovered planetoid Xena. Xena has a strange
characteristic that cannot currently be explained, and it is this characteristic that warrants a
closer look.
The problem with that closer look, however, is that Xena is very far away, about 10 billion
miles at the moment (97 AU). Not even Hubble can do very much at that distance, so an even
more powerful instrument is needed to take a closer look at it.
NASA Hubble Mission, April 11, 2005
Hubble Finds 'Tenth Planet' Slightly Larger Than Pluto
For the first time, NASA's Hubble Space Telescope has seen distinctly the "tenth planet,"
currently nicknamed "Xena," and found that it's only slightly larger than Pluto.Because Xena
is smaller than previously thought, but comparatively bright, it must be one of the most
reflective objects in the solar system. The only object more reflective is Enceladus, a
geologically active moon of Saturn whose surface is continuously recoated with highly
reflective ice by active geysers.
Xena's bright reflectivity is possibly due to fresh methane frost on its surface. The object may
have had an atmosphere when it was closer to the sun, but as it moved to its current location
farther away this atmosphere would have "frozen out," settling on the surface as frost.
Another possibility is that Xena leaks methane gas continuously from its warmer interior.
When this methane reaches the cold surface, it immediately freezes solid, covering craters and
other features to make it uniformly bright to Hubble's telescopic eye.
The reason behind the closer look becomes apparent here. Xena is very bright, much brighter
than it should be for a lifeless icy world. This brightness indicates that its surface needs to be
renewed regularly, either by comet-like activity or by volcanism. Neither of those will likely
occur at the distance from the Sun the planetoid normally has, so the reason for this brightness
remains unclear for now. Or does it?
Below is a quote from an email that Andy Lloyd, author of “Dark Star” sent to Marshall
Masters recently. In this mail, he touches upon the subject; he concludes that this unusual
brightness of Xena must be the result of a periodic encounter of the little planetoid with a
massive body in the outer regions of the Solar system. Could this massive body be known by
the name of Planet X perhaps?
FR: Andy Lloyd
TO: Marshall Masters
Subject: New evidence for Dark Star
Date: Tue, 18 Apr 2006 19:12:15 +0000
I’ve continued to argue that the companion is still present, waiting to be discovered. And now
a piece of evidence has emerged which suggests
this very possibility.
One of the minor planets, dubbed ‘Xena’, is about
the same size as Pluto. It was recently imaged by
the Hubble Space Telescope.
Oddly, it has a very, very bright and reflective
surface. For an object, which always remains more
distant than Pluto, this is highly irregular, and it has
the astronomers baffled. Over time it should have
become dusty and grey, rather than icy and white.
For some reason, its surface is being replenished
over time. Yet it is too distant to undergo cometary
activity, and too small to generate enough internal heat to boil out liquid from inside itself.
The properties of Xena are just like a small moon orbiting around a massive gas giant. Yet
Xena is on its own, in the cold expanse of the space beyond Pluto. So the image taken by the
Hubble Space Telescope makes no sense.
Unless, that is, you allow for the presence of a massive object out there which Xena
periodically encounters. Under those circumstances, the nature of its surface features
becomes readily explainable: As Xena approaches what would have to be a Dark Star, it
begins to act like a comet, boiling up inside and shedding water and other volatiles onto its
surface and out into space. This would then account for its current bright appearance.
The reason why this moves us forward is that
this process must be current and on going. A
long-gone Dark Star could not account for the
current high reflectivity of Xena’s surface. One
must still be out there. The implications are
staggering.
This question is another that scientists could
possibly answer with a telescope that has the
ability to see with Hubble quality or better in
the infrared spectrum, using adaptive optics. If Xena has internal heat generation, something
has to drive that process. Usually a changing gravitational field of a larger body provides that
energy: many of the moons of the larger planets show volcanic activity due to tidal effects
exerted on them by their mother planets. There is really only one possible candidate for this
tidal effect on Xena: yes, Planet X. Still, this does not piece the puzzle together completely
yet. There is another thing we need to look at.
IRAS
On January 25, 1983 a satellite was launched into orbit in a joint project by the US, the UK
and The Netherlands. The satellite was named IRAS. Its mission lasted for ten months; it
was to perform a survey of the sky in the infrared wavelength region.
During its mission period, it made four images of 96% of the sky, at 12, 25, 60 and 100
micrometers wavelength. This way, it discovered hundreds of thousands of sources of
radiation; many of them have still not been identified as of today.
After ten months, the satellite was shut down; the reason was that the coolant, superfluid
helium, had run out. An infrared telescope on board a satellite needs to be cooled to very low
temperatures, a few degrees above absolute minimum only. This cooling process uses the
evaporation of helium, and that helium ran out in IRAS. The satellite then slowly heated and
became useless; at least, that was the official explanation.
But did it really happen that way? There are techniques in use to cool equipment to very low
temperatures without losing coolant to other than unwanted leaks. One such method is called
adiabatic expansion. With this technique, a liquid is evaporating into a low-pressure
environment; it becomes a vapor, extracting heat from its surroundings and it cools them that
way.
If you pump this vapor out of the container it will warm up again outside and become a fluid
again. Then, the pressure in the container will be lowered so that more liquid can evaporate,
cooling it even further. The energy you put into the process goes into the extraction
pumping. This energy can be generated by solar power. IRAS had solar panels for energy
generation. The picture [taken from Wikipedia] shows those panels clearly.
It is therefore an enigma why this coolant had to be shed, causing the satellite to be shut down
after ten months. But was it really shut down? According to John Maynard, a former CIA
agent who provided Yowusa with technical advice during our early days, it was not shut
down. He told us that IRAS was shut down to the public only, but imaging went on,
specifically the imaging of one object they had found.
South Pole Telescope (SPT) — America’s New Planet X
Tracker
Yowusa.com
Jacco van der Worp
Foreword by Marshall Masters
According to John, the remainder of the rocket fuel was spent on keeping the satellite focused
on this object. The object was massive, and it was approaching us. The public was simply
told the satellite did not work any longer, with the cover story of the coolant being spent,
while secret observations continued.
Obviously, someone has been monitoring Planet X / Nemesis for many years already, given
the missions and observations of the last century, but recently its behavior must have begun to
stir some important nerves. Has it started to behave erratically? If so, these important people
or governments might feel an urgency to monitor it continuously to be able to anticipate as
soon as possible any changes in its trajectory or any possible Earth-bound impactors that
might come from it.
A most interesting aspect of the whole Planet X / Nemesis discussion is the timeframe in
which it is all expected to unfold. A widespread consensus marks 2012 as the year of its
closest passage to the Sun. This is only 6 years from now! No one knows why, but almost
every ancient culture has books that talk of major worldwide changes in the year 2012. A few
calendars point directly to that year for a renewal or restart of their largest time-cycles;
ancient and modern prophesies point to it as well. There simply has been too much talk of the
year 2012 over the centuries to just ignore it!
An urgent need to observe Planet X / Nemesis is really the only possible reason that is left for
this near impossible rush there seems to be to build, set up and begin operation of this
particular telescope on Antarctica within three two month periods. After all, the Cosmic
Microwave Background radiation has been there for a while and can easily wait a few more
years to be studied by humans. The same thing goes for a little planet going nowhere that was
named after a warrior princess, but Planet X / Nemesis cannot wait another year! The hunt is
really on; it is going past serious, and it is approaching critical; the veil will likely be lifted
soon. We need to prepare ourselves for a surprise of the devastating kind!
Marshall always closes his Cut to the Chase radio programs by saying, “Destiny comes to
those who listen, and fate finds the rest. So learn what you can learn, do what you can do, and
never give up hope. This is Marshall, and I’ll catch you on the backside.” What Marshall
means is that he wants to catch you on the backside of the coming flyby event, because the
time to choose between destiny and fate is quickly approaching.
The time to learn, do and hope is now!
Ende der Quelle: http://yowusa.com/planetx/2006/planetx-2006-04a/1.shtml
In der Quelle http://www.orgonit.info/?p=4 (Rechtschreibung teilweise korrigiert) ist folgendes zu lesen:
Zum allgemeinen Verständnis:
Planet X stört unser gesamtes Sonnensystem
Wie bereits erwähnt, waren es die Störungen in der Umlaufbahn des Saturns, die zur
Entdeckung des Uranus führten. Ebenso führten die Störungen in der Umlaufbahn von Uranus
zur Entdeckung des Neptuns. Damit soll deutlich werden, dass wir Objekte in unserem
Sonnensystem auf ähnliche Weise finden wie Jäger, die anhand von Fährten und anderen
Zeichen Wild aufspüren.Wenden wir diese bewährte Methode nun an, um den Planeten X
aufzuspüren, dann stoßen wir auf die Fährte einer ganzen Herde von Vorboten, die unser
gesamtes Sonnensystem durchzieht. Hier die Spuren im Einzelnen:
• Sonne: Seit dem Jahr 1940 hat sich ihre Aktivität im Vergleich zu den letzten 1.150 Jahren
erhöht. Der nächste (24.) Sonnenzyklus wird als ein sehr heftiger in die Geschichte eingehen
und seinen Höhepunkt im Jahr 2012 erreichen.
• Merkur: Äußerst aktiv, weil er dicht an der Sonne ist. Daher waren die Wissenschaftler
überrascht, als sie vor kurzem Eis an seinen Polen sowie ein Magnetfeld entdeckten, das
stärker als erwartet war.
• Venus: Im Chaos ihrer Atmosphäre gehen kleinere Veränderungen unbemerkt unter.
Kürzlich wurde allerdings beobachtet, dass das Polarlicht über ihren Polen um 2.500 Prozent
heller leuchtet als früher. Auch ihre gesamte Atmosphäre hat sich beträchtlich gewandelt.
• Erde: Die Debatte um die „globale Erwärmung“ ist beigelegt, und nun erfahren wir
heftigere Wetterphänomene als jemals zuvor.
• Mars: Für den Mars hat es nie eine „Klimadebatte“ gegeben. Die globale Erwärmung kam
einfach, und mit ihr gingen heftige Stürme und schmelzende Polkappen einher.
• Jupiter: Die ihn umgebenden Plasmawolken strahlen heute um 200 Prozent heller als
früher, und auch die Temperatur auf seinen Monden hat sich beträchtlich erhöht.
• Saturn: Die Ringe, die den Planeten auf Höhe seines Äquators umgeben, haben in den
vergangenen 20 Jahren dramatisch an Geschwindigkeit verloren. Zudem hat die
Gammastrahlung (im Röntgenstrahlenspektrum) in der Äquatorregion stark zugenommen.
Wie auf dem Jupiter hat die Polarlichtaktivität im Gammastrahlenbereich auch auf dem
Saturn stark zugenommen.
• Uranus: An den Wolken von Uranus wurden erhebliche Veränderungen festgestellt. Sie
sind zahlreicher, dynamischer und heller als früher. Mit der natürlichen Wolkenentstehung auf
dem Planeten lässt sich dies nicht erklären.
• Neptun: Im Jahr 1846 erklärte Le Verrier, es sei der Planet X, der Neptun störe, und damit
traf er den Nagel auf den Kopf – Neptun ist der Beweis für den Planeten X! Seit 1996 wurde
eine 40-prozentige Zunahme der atmosphärischen Helligkeit beobachtet, die mit sehr
auffälligen Stürmen einhergeht. Von sich aus kann der Neptun solche Anomalien nicht
erzeugen. Zudem ist er zu weit von der Sonne entfernt, als dass ihn eine gesteigerte
Sonnenaktivität stören könnte. Daher muss die Energie von einem unsichtbaren Störfaktor
ausgehen.
• Pluto: Nachdem der Planet im Jahr 1989 auf seiner Umlaufbahn den Punkt passiert hatte, an
dem er der Sonne am nächsten war, erwärmte sich auch sein Klima, ähnlich wie auf Erde und
Mars. Allein durch das saisonale Wetter lässt sich dies nicht erklären. Der atmosphärische
Druck stieg um über 300 Prozent, die durchschnittliche Oberflächentemperatur um zwei Grad
Celsius, obgleich sich der Planet von der Sonne entfernte.
Grundbegriffe
Unser Sonnensystem
• Astronomische Einheit (AE): Eine AE entspricht der durchschnittlichen Entfernung
zwischen Erde und Sonne. Ungefähr 150 Millionen Kilometer.
• Inneres System: Wird oft auch als Zentrum des Systems bezeichnet. Es umfasst vier
Planeten von dichter, felsiger Struktur. Von der Sonne aus betrachtet ist die Erde der dritte
Gesteinsplanet. Der Asteroidengürtel zwischen Mars und Jupiter markiert die Grenze
zwischen innerem und äußerem System.
• Äußeres System: Auch als mittleres System bezeichnet. Hier hausen die großen Gasriesen.
Zusammen mit ihren planetengroßen Monden machen sie 99 Prozent der gesamten Materie
aus, die um unsere Sonne kreist.
• Jupiter sammelt einen Großteil der Asteroiden und Kometen um sich, die ansonsten auf der
Erde einschlagen würden. Wäre der Jupiter nur ein wenig größer, besäße er genügend Masse,
um ein Brauner Zwerg wie der Planet X zu werden.
• Oortsche Wolke: Sie ist in zwei Bereiche unterteilt, die Innere Oortsche Wolke
(Kuipergürtel) und die Äußere Oortsche Wolke. Innerhalb dieses riesigen Gebiets gibt es
kleinere Bereiche wie die „Kuiper-Lücke“ und die transneptunischen oder auch „Scattered-
Disk“-Objekte.
• Brauner Zwerg: Unsere Sonne hat einen kleineren Zwillingsbruder. Dabei handelt es sich
um eine Art ungeborene Sonne, die als Brauner Zwerg bezeichnet wird. Wissenschaftler
haben vor kurzem entdeckt, dass der Braune Zwerg der häufigste Sternentyp unseres
Universums ist. Der Planet X ist höchstwahrscheinlich ein solcher Brauner Zwerg auf einer
unbeständigen Umlaufbahn.
Die Ekliptik
• Normale Umlaufbahnen entlang der Ekliptik: Stellen Sie sich vor, sie befinden sich im
Mittelpunkt der Sonne und schicken von dort aus durch den Sonnenäquator hindurch einen
Laserstrahl in alle Richtungen. Diese Strahlen gehen durch die Planeten unseres
Sonnensystems hindurch und hinaus in die Tiefen des Weltalls. Am Ende eines jeden Strahls
befindet sich eines der Sternzeichen. Dazwischen liegen die Planeten unseres Sonnensystems.
Die Umlaufbahn dieser Planeten verläuft von Ost nach West bzw. von West nach Ost, immer
um die Sonne herum, und zwar mehr oder weniger genau auf der Ebene unserer imaginären
Laserstrahlen.
• Kozai-Mechanismus:
Ein Begriff aus der Astronomie, der das Verhalten großer, umeinander kreisender Objekte
beschreibt.
• Senkrechte Umlaufbahnen:
Anders als unsere Planeten bewegen sich Objekte mit einer senkrechten Umlaufbahn entlang
einer Nord-Süd-Route, sodass sie sich mal oberhalb, mal unterhalb der Ekliptik befinden.


Gemäß dem Kozai- Mechanismus haben diese Objekte eine unregelmäßige Umlaufbahn, die
sie in die Tiefen des Weltraums verschlagen oder auf Kollisionskurs mit der Sonne bringen
kann. Der Komet Hale-Bopp ist hierfür ein gutes Beispiel. Im Jahr 1997 zog er so nahe am
Jupiter vorbei, dass dessen Umlaufzeit von 4.200 auf 2.380 Jahre sank. Es ist durchaus
möglich, dass der Planet X ein Brauner Zwerg ist, dessen Umlaufbahn einst konstant war und
entlang der Ekliptik verlief. Dann aber sorgte etwas dafür, dass er eine senkrechte Bahn
einschlug, die sich nun allmählich wieder neigt.
Elliptische Umlaufbahn
• Perihel und Aphel: Die Planeten umrunden die Sonne nicht in einem perfekten Kreis.
Daher gibt die Astronomische Einheit (AE) nur den durchschnittlichen Abstand zwischen
Erde und Sonne an. Die Erde besitzt noch zwei weitere Abstandsmaße:
Perihel und Aphel.
• Elliptische Umlaufbahnen: Die Umlaufbahn der Erde beschreibt keinen perfekten Kreis,
sondern verläuft leicht elliptisch. Die Umlaufbahn des Planeten X dagegen ist stark elliptisch
(wie die eines Kometen). Das Aphel, der sonnenfernste Punkt seiner Umlaufbahn, liegt in
einem fernen Bereich unseres Sonnensystems, in den noch kein Raumfahrzeug vorgedrungen
ist. Auf Höhe seines Perihels durchquert er den Asteroidengürtel zwischen Mars und Jupiter.
Der Einfluss auf die Sonne
• Parameter der Umlaufbahn des Planeten X: Der Planet X folgt einer geneigten
Umlaufbahn, die auf einer fast senkrechten Ebene zur Ekliptik liegt. Das Aphel seiner Bahn
(237,5 AE) liegt weit unterhalb der Ekliptik. Auf seinem Weg ins Zentrum unseres
Sonnensystems wird der Planet X die Ebene der Ekliptik schneiden, kurz bevor er sein Perihel
erreicht (2,85 AE). An diesem Punkt wird es zu besonders heftigen Wechselwirkungen mit
der Sonne kommen.
Gefahrenzone: Nachdem der Planet X die Ekliptik gekreuzt hat, wird es zu elektrischen
Wechselwirkungen zwischen diesem Planeten und der Sonne kommen, die nach und nach
immer heftiger werden. Sobald der Planet X sein Perihel erreicht, werden diese
Wechselwirkungen noch einmal an Heftigkeit zunehmen. Wir werden sogenannte „Sprites“
(zu deutsch: Kobolde) zwischen den beiden Himmelskörpern beobachten können. Sobald der
Planet X die Grenzen unseres Systems verlassen hat, kommt auch die Sonne wieder zur Ruhe.
Gerry Neugebauer, einer der führenden Köpfe und
Wissenschaftler des Projektes IRAS, ließ keinen Zweifel durch
ein Statement, in wiefern die NASA verunsichert ist. Des
Weiteren ist nachgewiesen, dass die regierenden Köpfe
einschließlich des Vatikans, über Nibiru Bescheid wissen und
uns absichtlich im Dunkeln halten, um “Panik” zu vermeiden.
Klingt natürlich wie ein schlechter Roman, das ist mir auch klar,
aber nichts desto trotz gibt es sachdienliche Infos und Fakten, die
aber genau das, nämlich die Existent belegen.
Es geht noch weiter, das Dramatische ist, dass das komplette Teil
nicht mit uns kollidiert, sondern durch unsere Umlaufbahn
wandert - zwischen Sonne und Erde. Das wird dramatische
Auswirkungen auf unseren kleinen schönen Planeten haben.
Angefangen bei Hurrikans, Tornados, Mega-Erdbeben und Mega-Tsunamis bis hin zum Pole-
Shifting.
Ein Polsprung mit entsprechenden negativen Auswirkungen ist nach der Einschätzung des
vom Polsprung-Forum - Herausgebers Niels - schon vor dem Jahre 2012 zu erwarten!
Siehe: http://62271.rapidforum.com/topic=100375055366
http://www.zetatalk.com/index/zeta463.htm
http://www.cropcircleconnector.com/2008/aveburymanor/aveburymanor2008a.html
Guter Blog zu der historischen Wurzel von Nibiru:
http://haendewegvondiesemblog.blog.de/2005/12/05/die_sumerischen_schrifttafeln~362216
Weiterführende Informationen incl. persönlicher Hilfestellung zum Thema Nibiru:
http://bunkerbau.ws24.cc/
http://www.disclose.tv/action/viewvideo/4736/What_about_NibiruShock2012_/?vpkey=
-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------
33-teilige Videoserie über Nibiru: “Your World IS Changing”
http://2012comet.com/?page_id=14
Weitere Teile dieser Serie – bis Teil 51:
http://vodpod.com/watch/828128-your-world-is-changing-5151?pod=legendortruth
Aktueller 9-teiliger Beitrag von Texe Marrs: 14. 07. 2008 auf YouTube gestellt
http://de.youtube.com/watch?v=rVCm1aLGmUc&feature=related
Warnung eines Norwegischen Politikers vor dem Eintreffen Nibirus:
In deutscher Sprache:
http://mitglied.lycos.de/zeitfaktor/Norweger.pdf
In englischer Sprache:
http://projectcamelot.org/norway.html
Bezüglich des norwegischen Politikers, der darauf hinwies, dass Lebensmittel / Samen etc .
in Norwegen für eine mögliche Naturkatastrophe tief gebunkert eingelagert werden, kann
ich auf diesen beweisenden Link sowie das Video (CNN) hier hinweisen:
http://www.msnbc.msn.com/id/21825614/
http://de.youtube.com/watch?v=2yMyis1MVOA&NR=1
Auch andere Staaten vollziehen das gleiche Szenario:
http://www.engdahl.oilgeopolitics.net/print/Saatgutbank%20des%20Bill%20Gates%20in%20
der%20Arktis.htm
Zu dieser Quelle ( http://mitglied.lycos.de/zeitfaktor/Norweger.pdf ) des Norwegischen Politikers sowie
auf der englischen Seite von Project Camelot zu ihm ( http://www.projectcamelot.org/norway.html )
gibt es ein Update von Project Camelot.
Ich habe nur ein paar Sätze daraus kopiert, um zu demonstrieren, dass die Leute von
Project Camelot von der Echtheit des norwegischen Politikers und seinen Angaben
überzeugt sind.
Quelle: http://www.projectcamelot.org/norway_update.html
Since our recent post of the letter we received from a Norwegian politician about
underground bases and that country's preparation for a future disaster, our mailbox has been
full of messages from all over the world.
We have been completely unable to reply to them all, but we have carefully read everything
we have received.
After a week's silence, we heard from our source again a few days ago. He is well, but is
keeping his head down for understandable reasons. He has invited us to forward any relevant
correspondence to him from others, and we will do that on a selective basis. He has also
promised that he will draw the 'alien' symbols he saw, and fax them to us.
To those who have asked understandable questions about his veracity: we have done
everything we can to confirm his identity and authenticity and are certain he is exactly who he
says he is.
NEWS: ACHTUNG: Der informativste Bericht zum Thema Nibiru / Planet X ist dieser:
Ausgabe 18 des Nexus – Magazins vom 02.08.2008: http://nexusmagazin.de/Ausgaben/2008-17-2
NEWS: ACHTUNG: Am 02.08.2008 ist eine 5-teilige Videoreihe in DEUTSCH vom Nexus
Magazin veröffentlicht worden!!! Auch ein Forum zu diesem Thema wird der Herausgeber
bald eröffnen.
Hier geht es zur 5-teiligen Videoreihe:
http://www.youtube.com/user/nexustom oder
http://nextom.wordpress.com
Andere Videos (siehe unten) werden vom Polsprung-Forum incl. der Quelle
„Marshall Masters“ (http://marshallmasters.com/html/topics.html) kritisch beurteilt.
Das Nexus-Magazin ( http://nexus-magazin.de/Startseite ) hat (siehe oben)Marshall
Masters als Infoquelle verwendet.
Ich finde die Infos vom Nexus-Magazin brillant recherchiert – großes Lob für
den Mut des Herausgebers Thomas Kirschner!
In wieweit aber Kritik an welcher Informationsquelle zutrifft, muss der Leser
selbst beurteilen. Das Polsprung Forum steht zetatalk.com sehr nahe.
Zetatalk.com steht sehr stark in der Kritik. Ich (Joel) stehe zetatalk nicht
nahe, sondern extrem kritisch gegenüber.
Andere Videos:
http://uncutvideo.aol.de/tags/nibiru/cdd80f276d2bffcf939fc105b21e1b64?index=6 oder
http://planetxforecast.com/videos/survivng/index.shtml
http://planetxforecast.com/
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Planet X Bilder?
http://www.zetatalk.com/teams/tteam342.htm
Randinfo zu Auswirkungen:
http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/0,1518,540677,00.html
In Rom wird eine Konferenz abgehalten:
INTERNATIONAL CONFERENCE - ROMA 2009
Quelle: http://www.segnidalcielo.it/PlanetXConference.html
Produktinformation Band 1
• Gebundene Ausgabe: 305 Seiten
• Verlag: Argo; Auflage: 2. A. (Januar 2008)
• Sprache: Deutsch
• ISBN-10: 3937987029
• ISBN-13: 978-3937987026
Kurzbeschreibung
Planet X ist unser 10. Planet, (nach Z. Sitchin auch der 12. Planet) der in zahlreichen
historischen Aufzeichnungen untergegangener Zivilisationen mit einer Vielzahl von Namen
erwähnt wird. Er kreist um zwei Sonnen und vollendet eine Umlaufbahn in ungefähr 3.600
Jahren. Tritt er in unser Sonnensystem ein, sind die Auswirkungen, selbst aus großen
Entfernungen, weitreichend. Ein Zusammenspiel zwischen den elektromagnetischen Feldern
des Planeten und der Sonne beginnt. Einige der frühen Auswirkungen seiner Annäherung sind
klimatische Veränderungen, seismische und vulkanische Aktivitäten, das Abschmelzen der
Polkappen, und nicht zuletzt eine fortschreitende, gravierende Veränderung der
Umweltbedingungen. Je weiter sich der Planet der Erde nähert, desto dramatischer sind die
Auswirkungen. Es wird angenommen, dass das, was wir im Allgemeinen als Eiszeit
bezeichnen, in Wirklichkeit Auswirkungen der Polsprünge gewesen sind.
Produktinformation Band 2
• Gebundene Ausgabe: 310 Seiten
• Verlag: Argo; Auflage: 1 (Februar 2008)
• Sprache: Deutsch
• ISBN-10: 3937987290
• ISBN-13: 978-3937987293
Kurzbeschreibung
Was hat es auf sich mit diesem obskuren Himmelskörper, um den seit bald zwei Jahrzehnten
ein unbegreifliches Versteck- und Verwirrspiel getrieben wird? Ist er wirklich gesichtet und
nach gewiesen? Befindet er sich tatsächlich auf Erdkurs? Wenn ja, stellt er wirklich eine
Gefahr für die Menschheit dar? Und warum wird die Weltöffentlichkeit nicht darüber
informiert, wenn nötig gewarnt? Hazlewood tragt eine erstaunliche Anzahl von Informationen
und Beweisen aus den verschiedensten Wissenschafts- und Wissensbereichen zusammen,
lässt eine große Zahl von Wissenden, Beobachtern und Experten zu Wort kommen und
kommt zu noch erstaunlicheren, ja bestürzenden Schlüssen: An der Existenz des 10. Planeten
und seiner Flugbahn, die durch unser Sonnensystem führt, ist nicht zu zweifeln, ebenso wenig
an möglicherweise weltweiten Erdkatastrophen, sog. Kataklysmen, hervorgerufen durch die
elektromagnetischen Wirkungen und Wechselwirkungen bei seinem Vorbeiflug. Wenn dem
tatsächlich so sein sollte eine fruchtbare Vorstellung warum werden wir dann nicht von
offizieller Seite unterrichtet? Der sich nach außen noch demokratisch gebende Regierungsund
Herrschaftsapparat der westlichen Führungskraft U.S.A. ist in Wirklichkeit längst zur
Beute der wenigen Finanzgewaltigen und deren Marionetten in der Politik und allen andern
Gesellschaftsbereichen geworden. Bei Bekanntwerden dieser alarmierenden Tatsachen
befürchten diese den vollständigen Macht-, Geld- und Systemverslust. Daher: Geheimhaltung,
Ablenkung und Verwirrung der gutgläubigen, vertrauensseligen, weil unwissenden und
eingelullten Öffentlichkeit um jeden Preis! Auch um den Preis plötzlich verstorbener
Fachleute, Professoren (also wahren Bekennern!), die sich dem Redeverbot der Mächtigen
nicht unterwarfen, sondern redeten...
Quelle: http://www.amazon.de/Planet-X-II-Mark-Hazlewood/dp/3937987290/ref=sr_1_12?ie=UTF8&s=books&qid=1217881486&sr=1-12
Wichtiger Hinweis:
Ich habe heute am 18.08.2008 noch einmal mit dem Argon Verlag telefonisch persönlich gesprochen.
Frau Metzieder-Amann gab mir die Auskunft, dass diese Bücher von Mark Hazlewood 2005 erschienen sind.
Diese erste Auflage ist nicht mehr erhältlich!
Eine Neuauflage ist geplant, doch sind sämtliche Angaben, die sich auf das Erscheinungsdatum 3. Quartal 2008
beziehen falsch.
Ein Erscheinungsdatum kann nicht genannt werden. Es wird auf jeden Fall später als das Dritte Quartal 2008
werden.
Eine Vorbestellung ist prinzipiell möglich, macht meines Erachtens wenig Sinn, wenn das Buch auch
längerfristig nicht erscheint.
Die Angabe: Lieferzeit sofort ist ebenso falsch:
Siehe: http://www.magazin2000plus.de/shop/product_info.php?info=p7_Planet-X-auf-Erdkurs-von-Mark-
Hazlewood.html
Der Autor Mark Hazlewood weist auf den folgenden Sachverhalt
der Zensur seiner Bücher schon im Januar 2007 hin:
Zitat:
Quelle: http://www.planetxinbound.com/
Censored books: Delicate Earth and Blindsided are not allowed to be sold in any
major book store because of an on-going government conspiracy.

This extremely serious subject is too hot to handle by the majority of the public
according to how the powers-that-be are dealing with it. Lies, partial-truths, attacks,
denials, attempts at making this subject appear humorous, and mainly silence are a
small portion of the tactics being used to suppress this information and knowledge.
The evidence of Planet X and its IMMINENT PASSAGE, plus its entourage's
continuing current passages FROM THE SOUTHERLY DIRECTION, and impacts
on the sun are the main cause of:
1. The UNPRECEDENTED SOLAR ACTIVITY we are experiencing now in the
middle of what should be the minimum part of the solar cycle. This is primarily due
to the electromagnetic interaction with these objects.
2. So-called global warming is really climate change tied primarily to the Suns solar
cycles. Mars is experiencing it now too, without SUV's being driven there.
3. MAJOR CATASTROPHIC EARTH CHANGES is the MOST SIGNIFICANT
ISSUE. This has occurred accompanying previous passages and approaches of
Planet X, Wormwood or Nibiru identified the world over through various flood
stories, worldwide ecological evidence, and archaeological artifacts and detailed
records from ancient civilizations. And during it's current approach major earth
changes have already begun. The December 26th '04 quake and tsunami killed tens
of millions of people, which is not being disclosed by the major media. Please rent
the movie Wag the Dog to know how this is done. A population density map of the
shorelines effected show over 120 million people were directly in the path of the
tsunami. Helicopter flyovers show devastation greater than any war or hurricane
according to eye witnesses, and the destruction goes inland for miles.
Entdeckung des Planeten Nibiru Planet X:
Quelle: http://www.welt.de/welt_print/article2172243/Unbekanntes_Objekt_im_Sonnensystem.html
Unbekanntes Objekt im Sonnensystem / 3.Juli 2008
Astronomen finden Hinweise auf "Planeten X" jenseits von Pluto
Kobe/Orlando - Seit der jetzige Kleinplanet Pluto seinen Planetenstatus verloren hat, ist die
Nummer acht, Neptun, der letzte Planet unseres Sonnensystems. Jenseits davon folgen Pluto,
Sedna, Eris und andere Kleinplaneten des Kuiper-Gürtels. In dieser Region am Rande unseres
Sonnensystems tummeln sich mehr als 1000 eisige Gesteinsbrocken, deren Herkunft, Existenz
und Umlaufbahnen Astronomen nach wie vor Rätsel aufgeben. So vermuten Astronomen
schon seit Längerem, dass es womöglich dort draußen noch mindestens einen größeren,
bislang unentdeckten Himmelskörper geben muss, der einige der Merkwürdigkeiten in der
Gegend jenseits von Pluto erklären könnte.
"Der Kuiper-Gürtel hat einige Eigenschaften, die mit unserem Standardmodell dieser Region
nur schwer zu erklären sind", sagt Patryk Sofia Lykawka von der Kobe-Universität in Japan.
So gebe es in ihm einige Objekte, die nicht auf Neptuns Anziehungskraft reagierten. Neptun
ist die dominierende Masse im äußeren Sonnensystem. "Einige Kleinplaneten unterliegen
seinem Gravitationseinfluss jedoch schlicht nicht", sagt der Wissenschaftler.
Lykawka ist einer von vielen Kosmologen weltweit, die jenseits von Neptun einen großen
Himmelskörper in unserem Sonnensystem vermuten, der aufgrund seines
Schwerkrafteinflusses für die eigenwilligen Orbits einiger Objekte im Kuiper-Gürtel
verantwortlich sein könnte. "Wenn es zusätzlich zu den vier Gasriesen Jupiter, Saturn, Uranus
und Neptun einen fünften Planeten in dieser Region gäbe, könnte das die Umlaufbahnen
einiger Kleinplaneten erklären." Astronomen vermuten, dass zwischen Uranus und Neptun
ursprünglich ein weiterer Planet entstanden ist. Ihre sehr starke Gravitationswirkung hätte ihn
aber hinausgeschleudert, wodurch er eine größere Inklination erhalten hätte. Die Umlaufbahn
dieses Objektes könnte bis zu 40 Grad gegenüber der Ekliptik geneigt sein, der Ebene des
Sonnensystems, auf der sich die übrigen Planeten bewegen. Es würde daher nur etwa zwei
Prozent seiner gesamten Sonnenumlaufzeit auf dieser Horizontalen verbringen, was erklären
könnte, warum es noch nicht entdeckt wurde.
"Planet X" wäre drei- bis viermal so weit von der Sonne entfernt wie Pluto. Dies entspräche
einer Umlaufbahn in ein- bis 200-facher Entfernung der Erde von der Sonne. "Wir glauben,
dass dieses Objekt etwa die Hälfte der Masse der Erde haben müsste", so die Berechnungen
der Kosmologen in Kobe. "Mathematisch lässt sich nachweisen, dass ein Planet dieser Masse
und in dieser Entfernung die Stabilität des Kuiper-Gürtels erklären könnte."
Siehe auch:
http://news.nationalgeographic.com/news/2008/03/080317-new-planet.html
http://www.zetatalk3.com/german/tword26c.htm
http://news.sbs.com.au/worldnewsaustralia/scientists_discover_solar_system39s_39planet_x3
9_541620
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Entdeckung bei der Nasa: Eris (Zwergplanet) und zusätzlich
zumindest ein Hinweis auf Nibiru
Zu Nibiru: http://www.nasa.gov/vision/universe/solarsystem/newplanet-072905-images.html
Auf http://www.nasa.gov/ steht RECHTS (Popular Search Terms = beliebte Suchbegriffe)
das Wort: Nibiru! Zu Eris: http://de.wikipedia.org/wiki/2003_UB313
Es bleibt mir zu erwähnen, dass in der unten genannten Videoquelle Nibiru als Eris
bezeichnet wird!
Nibiru und Eris sind aber zwei verschiedene Dinge!!!
Dazu (Eris =Nibiru) siehe bitte hier:
http://www.videogold.de/planet-nibiru-und-sein-einfluss-auf-unsere-welt/
Die Nasa zeigt hier einen Thread an…
http://search.nasa.gov/search/search.jsp?adv=0&bn_f=&cc=gov&cn=nasa&nasaInclude=nibir
u&st=1&x=0&y=0
Doch leider ist der hochaufschlussreiche Thread zu Nibiru nicht anklickbar…
Titel des nicht anklickbaren Threads:
nibiru
others searched for: nibiru, planets, planet x, mars, students
http://search.nasa.gov/search/search.jsp?adv=0&bn_f=&cc=gov&cn=nasa&nasaInclude=nibir
u...
Da ist Schweigen bei der Nasa angesagt…
Quelle:
http://www.nasa.gov/vision/universe/solarsystem/newplanet-072905-
images.html
Buchautor Hans Peter Thietz schreibt in seinem Buch VI „Wetterleuchten
über Planet Erde“
Quelle: http://www.hoffnung-deutschland.de/buecher/leseprobe/buch6.html
Und nun werden Sie erstaunt sein, zu hören, dass ein solcher Himmelskörper offenbar bereits
vor 5 Jahren gesichtet worden sein soll. So meldet „Der schwarze Brief“, Nr. 38 von
Sept.2002 Folgendes:
Russische Wissenschaftler haben einen Planeten hinter der Sonne fotografiert, der Kurs auf
die Erde nimmt und im nächsten Jahr die Erde bei seinem ersten Vorbeiflug in einem Abstand
von rund 7 Mio. Kilometern und bei seiner Rückkehr 3 Millionen km passieren soll. Über die
gleichen Informationen verfügen die amerikanische Regierung und der Vatikan.
In den USA ist das Thema zum ersten Mal in den Medien behandelt worden.
Der Wissenschaftler Mark Hazelwood schrieb über den Planeten X ein Buch. Der bekannte
amerikanische Theologe P. Malachi Martin, der Papst Johannes XXIII beriet und zum
Geheimdienst des Vatikans gehörte, erklärte 1997, der Planet würde bei seinem Vorbeiflug
viele Millionen Menschen töten und die größte Katastrophe der Erdgeschichte verursachen.
Hintergrund:
Die Großmächte und der Vatikan haben längere Zeit versucht, das Auftauchen des Planeten X
als Geheimsache zu behandeln, damit die Menschheit nicht in Panik gerät. Doch dann wurde
der Kreis der Informierten zu groß. Malachi Martin stand mit verschiedenen Geheimdiensten
in Verbindung. Außerdem kannte er die Beobachtungen des vatikanischen Teleskopes in SE
Arizona.
Im Internet tauchten nun die ersten Aufnahmen des Planeten auf, die vom russischen
Satelliten NORLOK stammen sollen. Eine Aufnahme wurde am 24 Juli 2002 gemacht und
zeigt neben der Sonne zwei größere Objekte, das eine davon, der Planet X, ist ein roter (...)
Planet.“
Und die Schwerkraft?
Alle diese Überlegungen werden von den heutigen Fachwissenschaftlern abgelehnt, derartige
und sogar wiederholt auftretende Katastrophen haben in ihrem Weltbild einer harmonischen,
über Jahrhunderttausende ungestörten Erdentwicklung keinen Platz.
Planet Nibiru und sein Einfluss auf unsere Welt / 24. April 2008
Quelle: http://www.videogold.de/planet-nibiru-und-sein-einfluss-auf-unsere-welt
Auf jener Webseite stehen zwei Videos, die sehr kontrovers diskutiert werden.
Auch hier muss sich der Betrachter sein eignes Bild machen. Erwähnen möchte ich aber,
dass Nibiru / Planet X von bestimmten Quellen Eris genannt wird.
Von 2010 - 2014 soll er also ein Chaos anrichten und die NASA schweigt dazu? Ein
Dokumentation über den Planeten Nibiru und sein Einfluss auf unsere Welt.
Quelle: Wetterleuchten über Planet Erde
Russische Wissenschaftler haben einen Planeten hinter der Sonne fotografiert, der Kurs auf
die Erde nimmt und im nächsten Jahr die Erde bei seinem ersten Vorbeiflug in einem Abstand
von rund 7 Mio Kilometern und bei seiner Rückkehr 3 Millionen km passieren soll. Über die
gleichen Informationen verfügen die amerikanische Regierung und der Vatikan.
In den USA ist das Thema zum ersten Mal in den Medien behandelt worden.
Der Wissenschaftler Mark Hazelwood schrieb über den Planeten X ein Buch. Der bekannte
amerikanische Theologe P. Malachi Martin, der Papst Johannes XXIII beriet und zum
Geheimdienst des Vatikans gehörte, erklärte 1997, der Planet würde bei seinem Vorbeiflug
viele Millionen Menschen töten und die größte Katastrophe der Erdgeschichte verursachen.
Hintergrund:
Die Großmächte und der Vatikan haben längere Zeit versucht, das Auftauchen des Planeten X
als Geheimsache zu behandeln, damit die Menschheit nicht in Panik gerät. Doch dann wurde
der Kreis der Informierten zu groß. Malachi Martin stand mit verschiedenen Geheimdiensten
in Verbindung. Außerdem kannte er die Beobachtungen des vatikanischen Teleskopes in SE
Arizona.
Im Internet tauchten nun die ersten Aufnahmen des Planeten auf, die vom russischen
Satelliten NORLOK stammen sollen. Eine Aufnahme wurde am 24 Juli 2002 gemacht und
zeigt neben der Sonne zwei größere Objekte, das eine davon, der Planet X, ist ein roter (…)
Planet.“
Nachtrag: 30.06.2008 / Phaeton oder Nibiru
Object Bigger than Pluto Discovered, Called 10th Planet
Warum die Gelehrtenschaft partout nichts wissen will davon, dass unsere Vorfahren einst
vom Himmel kamen und ein periodisches Ereignis die Welt immer wieder ins Chaos stürzt,
und danach den Menschen wieder die „Kultur“ überbrachten, obwohl wie wir gesehen haben,
genügend Beweise dafür vorliegen, ist unverständlich. Sie will nicht wahrhaben, dass auch
unsere Zivilisation diesem Ereignis unterworfen ist, kann nicht verstehen, dass noch jede
Kultur hernieder dadurch vernichtet wurde und auch die jetzige wieder verschwinden wird.
Momento mori, sollte eigentlich angesichts dieser Tatsache jedem wieder bewusst werden:
Gedenke, dass du sterben musst… Die früheren Kulturen, wie die ägyptische, bereiteten sich
das ganze Leben hindurch auf das „Hinübergehen“, den Tod vor, nur die heutige Menschheit
verdrängt das wichtigste Geschehen, welches einen jeden betrifft und garantiert jeden trifft.
Doch der Materialismus hat sie alle blind gemacht, und man widmet sich lieber den
Vergnügen und Annehmlichkeiten des täglichen Lebens – bis dann einen schönen Tages
urplötzlich das Unvermeidliche eintritt.
Bevor wir aber dieses Thema anschauen, soll hier noch genauer auf diesen Unglücksplaneten
eingegangen werden. Zwei Forscherteams sind davon überzeugt, dass unsere Sonne von
einem bisher ungekannten Planeten umkreist wird. Und Astrophysiker haben schon lange
davor gewarnt, dass so etwas wie der “Störer”, wie der Planet auch genannt wird, existieren
könnte, und wir eines Tages eine sog. “Antisonne” oder “Nemesis” entdecken könnten,
welche hinter unserem Sonnensystem lauert und alles Leben auf der Erde gefährden könnte.
Und wie man sehen wird, es auch in der Vergangenheit schon mehrmals tat.
Einige Astronomen gehen davon aus, dass das Objekt sich auf Erdkurs befindet und
katastrophale Auswirkungen haben könnte (Worin sie absolut recht haben). Denn man hätte
schon ein großes, mysteriöses Objekt im äußeren Bereich des Sonnensystems entdeckt, ein
gigantischer Brocken von der 33-fachen Größe(!) der Erde. Einige der Astronomen fürchten,
dass es sich auf direktem Kurs zur Erde befindet und ein Impakt die sofortige Auslöschung
allen Lebens auf der Erde zur Folge hätte. So, wie es damals die Dinosaurier auf einen Schlag
ausrottete? Was auch immer der dunkle Eindringling sein mag – er ist kolossal mit einem
Durchmesser von etwa sage und schreibe?
264000 Meilen, also der dreifachen Größe des Jupiters! Da er so gigantisch ist, stören seine
Gravitationskräfte die Umlaufbahnen der vorbei fliegenden Kometen. Und Astronomen der
Louisiana-Lafayette-Universität haben bestätigt, dass sich das furchteinflößende Objekt
tatsächlich da draußen befindet… Aus Expertenkreisen ist außerdem zu entnehmen, dass sich
dieses Objekt der Erde beständig nähert und diese abhängig von seiner Geschwindigkeit in
absehbarer Zeit erreichen werde. Sollte dies stimmen, so müssen wir annehmen, dass wir bald
Zeugen einer erneuten Apokalypse werden, und wie es heißt, der Letzten, und uns nur noch
wenige Jahre gegönnt sind. Und dies hat Konsequenzen, welche noch unabsehbar in näherer
Zukunft die Menschheit gewaltig dezimieren, wenn nicht gar auslöschen wird.
Und ein solches Ereignis dürfte auch die irdische Technik nicht aufhalten können. John
Murray von der Open Universität in London versuchte drei Jahre lang, die Existenz dieses
Riesenplaneten zu beweisen. Während ihn seine Kollegen zunächst belächelten, bestätigte ein
US-Wissenschaftlerteam seine Hypothese. So erklärten John Matese, Daniel Whitmire und
Patrick Whitman von der Universität Louisiana: Wir haben das seltsame Verhalten der
Kometen ebenfalls festgestellt. Nachdem wir jede denkbare alternative Erklärung geprüft
haben, können auch wir nur folgern, dass sich nahe der Ortschen Wolke ein sehr großer
Himmelskörper befindet.”
1983-84 ortete der astronomische Infrarot-Satellit IRAS Hinweise auf einen X. Planeten. 1992
veröffentlichten die US-Astronomen Harrington (Einfügung des Autors Joel / Siehe Link:
http://adsbit.harvard.edu/cgi-bin/nph-iarticle_query?bibcode=1988AJ.....96.1476H und http://adsabs.harvard.edu/cgi-bin/nphbib_
query?bibcode=1991plas.rept...53H&db_key=AST&high=3c1017b97d27269 ) und van Flandern eine Studie,
demzufolge sie mit “85%iger” Sicherheit von der Existenz dieses Planeten überzeugt sind,
den sie für einen Eindringling im Sonnensystem halten. Der Planet soll gemäß Murray die
Sonne im Urzeigersinn umkreisen, im Gegensatz zu allen bekannten neuen Planeten. Seine
Arbeit erschien in der Novemberausgabe des Jahres 1999 des Bulletins der renommierten
britischen Royal Astronomical Society, gleichzeitig publizierten die Amerikaner ihre
Forschungen in der Fachzeitschrift “Icarus”.
Nun hatte ja schon Sitchin 1976 aufgrund des Studiums der alten sumerischen Keilschriften
festgestellt, dass die Sumerer an die Existenz eines “zwölften” Himmelskörpers im
Sonnensystem glaubten. (12.Planet deshalb, weil sie Mond und Sonne auch zu den Planeten
zählten) Die Sumerer bezeichneten ihn als Heimat der “Anunnaki”, jener, die vom Himmel
zur Erde kamen, wie sie ihre Götter nannten. Sie nannten ihn NIBIRU. Dieser
geheimnisumwitterte Heimatplanet der Anunnaki ist derzeit auf Kurs zu seinem sonnenentferntesten
Punkt, zwischen Mars und Jupiter, im Bereich des Asteroidengürtels, als großer,
roter Stern. Manche sehen in seinem Erscheinen ein Fanal für das in der Bibel angekündigte
“himmlische Gericht”, ganz so, wie es in vielen Prophezeiungen geschildert wird. Er würde
ein “göttliches Reinigungsgewitter” in Gang setzen.
Die überlieferte Geschichte, Astronomie und Prophetie verzeichnen viele Namen für Nibiru:
Die Nachkommen der Sumerer, die Babylonier, sowie die Mesopotamier kannten dafür drei
Namen: Marduk, der Himmelskönig und Der Grosse Himmelskörper. Die alten Hebräer
nannten ihn die Geflügelte Weltkugel, bei den Ägyptern hieß er Apep und Seth. Bei den
Griechen Typhon oder Phaeton sowie Nemesis, und andere antike Völker gaben ihm Namen
wie “Der himmlische Lord Shiva”, “Gott der Zerstörung”, etc.
Der Name “Der Feurige Bote” entstammt der Ramala-Prophetie und in der Grals-Geschichte
taucht er als “Der Komet des Untergangs” auf. Es sind an die hundert oder noch mehr weitere
Namen für diesen Planeten bekannt- womit es sich ganz klar nicht um eine Schimäre handeln
kann. Auch ist sein Symbol an Tempeln, Palästen, Felsen, auf Wandgemälden und
Rollsiegeln gefunden worden, und zwar als geflügelte Kugel. Dieses Symbol begleitete auch
Könige und Priester, stand über den Thronen, “schwebte” über Schlachtszenen, schmückte die
Triumphwagen und alle Ton-, Metall-, Stein- und Holzgegenstände waren damit verziert.
Die Herrscher von Sumer und Akkad, von Babylon und Assyrien, von Elam und Urartu, Mari
und Nuzi, Mitanni und Kanaan- alle verehrten sie das Symbol. Es steht ausser Frage, dass
dieses Symbol einen geschichtsträchtigen Hintergrund hat. Und das blieb Jahrtausendelang
so. Im Altertum herrschte die religiöse und astronomische Überzeugung, dass der Zwölfte
Planet, der “Planet der Götter”, dem Sonnensystem angehört und dass er auf seinem grossen
Umlauf periodisch in Erdnähe gerät. Und alle Völker des Altertums, und gewiss auch noch
viel früher, betrachteten die periodische Annäherung des Planeten als ein Zeichen von
Umwälzungen, großen Veränderungen und einer Neuen Ära! Das Nahen wurde mit starkem
Regen, Sturm und Überschwemmungen in Verbindung gebracht, da die Wirkung seiner
starken Gravitation bekannt war.
Und tatsächlich spielen zyklische Ereignisse in vielen Kulturen eine bedeutende Rolle.
Vielfach wird dort unser Dasein von Zeit zu Zeit von Katastrophen und anderen ähnlichen
Schreckensszenarien heimgesucht. Für die Astronomen der Mayas und der Azteken war das
Universum von großen Zyklen geprägt und sie sagten, dass es bislang vier derartige Zyklen
gegeben hätte. Nach ihrem Glauben leben wir gegenwärtig in der fünften “Sonne” - welches
die letzte sein soll. Denn nach Meinung der Azteken-Priester wird es im Innern der Erde eine
Bewegung geben, die dazu führen wird, dass die Menschheit vernichtet wird. (Polsprung)
Das Volk der Maya hinterließ uns eine Fülle von kalendarischen Aufzeichnungen, und in die
abendländische Zeitrechnung übertragen, verkünden diese rätselhaften Inschriften eine
merkwürdige Botschaft: Die fünfte Sonne wird am 23. Dezember 2012 zu Ende gehen. In
China werden die Zeitalter “Ki” genannt, wobei sich am Ende von jedem Ki die
Naturkatastrophen mehren, Feuer und Wind über die Erde brausen und alles Leben zerstören.
Die Buddhisten sprechen auch von Sonnen, von denen jede durch Wasser, Feuer oder
Sturmgewalten ihre Ende fand. Auch bei ihnen sind wir in der letzten, der siebten Sonne, des
gegenwärtigen Weltzyklus’, an deren Ende die Erde in Flammen aufgehen wird.
Propheten verschiedener Zeitalter verkündeten schon das kommende Ende der Welt, nach
ihrer Vorstellung wird eine unvorstellbare Katastrophe, die Apokalypse, über die Menschheit
hereinbrechen. Die gesamte Bevölkerung soll vertilgt werden. Die biblische Prophetie spricht
wie folgt davon:
In der Offenbarung, 6:12-15, heißt es:
“Und ich sah, das Lamm öffnete das sechste Siegel. Da entstand ein gewaltiges Beben. Die
Sonne wurde schwarz wie ein Trauergewand, und der Mond wurde rot wie Blut. Die Sterne
des Himmels fielen herab auf die Erde, wie wenn ein Feigenbaum seine Früchte abwirft,
wenn ein heftiger Sturm sie schüttelt. Der Himmel erschwand wie eine Buchrolle, die man
zusammenrollt, und alle Berge und Inseln wurden von ihrer Stelle weggerückt. Und die
Könige der Erde, die Grossen und die Heerführer, die Reichen und Mächtigen, alle Sklaven
und alle Freien verbargen sich in den Höhlen und Felsen der Berge”.
Diese Worte in der Offenbarung beziehen sich nicht nur auf kommende Ereignisse, sondern
auch auf das Geschehen das schon passiert ist. Die Frage, die sich hier stellt, ist, aus welchem
Grund überall auf der Welt in allen Kulturkreisen und zu allen Zeiten immer wieder eine
Apokalypse erwartet wird? Dieses Ereignis muss tief im Menschen verwurzelt sein und sich
über alle Zeiten hinweg stets weiter vererbt haben. Man weiß heute ja, dass es immer wieder
zu Naturkatastrophen kam, bei denen ganze Völker von der Bildfläche verschwanden, diese
Ereignisse werden in Mythen und Legenden beschrieben. Gäbe es keinen realen Hintergrund
dafür, wäre auch kaum dieses Geschehen in all den Prophetien und Mythen erwähnt.
Diese Geschehen sind in den Annalen der Seismologie heutzutage überhaupt nicht bekannt.
Kulturen erloschen, Reiche stürzten, der Handel hörte auf, Bevölkerungen wurden dezimiert,
die Erde brach auf und das Meer trat über seine Ufer, Asche begrub ganze Städte unter sich
und das Klima veränderte sich. Fünfmal zwischen dem 16. und 1. Jahrtausend vor der
Zeitenwende wiederholte sich die Katastrophe, und sie war das Ende der frühen und mittleren
Bronzezeit. In allen Teilen der Welt berichten Überlieferungen von abgelaufenen Zeitaltern,
welche mit einer verheerenden Katastrophe endeten.
Die Dauer der einzelnen Zeitalter, der Beginn und das Ende, entzieht sich für uns völlig ins
Dunkel, da die Lebensspanne eines Menschen nicht lang genug ist, um darüber genau Buch
zu führen. Auffällig aber ist, dass die Entwicklungsphasen der Menschheitsgeschichte, die
man uns in der Schule beibrachte, ungefähr dem Rhythmus von 3600 Jahren entsprechen. Wir
können somit Perioden von ca. 3600 Jahren, von der Eisenzeit bis zur Domestizierung von
Haustieren und dem Beginn der professionellen Landwirtschaft nach der Sintflut
zurückgehen. Während dieser Zeit haben im gleichen Intervall Katastrophen stattgefunden,
von denen manche von größerem, manche von geringerem Ausmaß waren. Die Annäherung
und der Vorbeiflug des Nibiru wird wohl schwanken in Höhe, Winkel etc, woraus die
divergierenden Katastrophen resultieren.
Es ist sicher, dass Aufzeichnungen über die vorangegangenen Katastrophen jeweils im
darauffolgenden Zeitalter an Beachtung verloren, weil diese stets politische Veränderungen
mit sich führten. Somit blieben nur Erinnerungen an bestimmte Ereignisse erhalten, die im
Laufe der Zeit in äußerst farbenfrohe Zeitgeistmäntelchen gesteckt wurden. Es gestaltet sich
in unserer Zeit als äußerst schwierig, diese Verkleidungen zu durchschauen und den Kern der
ursprünglichen Geschichte zu erfassen. Es gibt aber tausende von Prophetien über
bevorstehende Umwälzungen auf der Erde, von unzähligen Einzelpersonen, Gruppen,
Organisationen und Kulturen überall auf der Welt.
Und eines ist immer zu bedenken: Die große Zahl entsprechender Prophetien über
bevorstehende Umwälzungen auf der Erde gäbe es nicht, hätte es nicht regelmäßig
kataklysmische Veränderungen gegeben – es könnte keine Bedürfnis für Botschaften dieser
Art geben! Da Dr. Harrington (inzwischen ermordet) vom US-Marineobservatorium sagte,
dieser Todesstern sei bis zu 4 mal größer als die Erde, und seine Masse dem 18-24-fachen der
Erde entspreche, aber wesentlich höher in der Dichte sei, passt sich die Erde seinem starken
elektromagnetischen Graviationssog temporär an, anstatt auf die Sonne ausgerichtet zu
bleiben, wenn dieser Planet zwischen der Sonne und der Erde vorbeifliegt. Und damit wird
der Planet zur stärksten auf die Erde einwirkende Kraft. Dadurch wird die Erdrotation für
einige Tage aussetzen, wie es bereits mehrfach der Fall gewesen ist.
Unsere Vorväter haben dies in akribischen Aufzeichnungen festgehalten, welche im
allgemeinen ja für einen Mythos gehalten werden. Aber die zu erwartenden Störungen und
Zerstörungen durch den Planeten werden die allgemeine Meinung über die antike Geschichte
wohl radikal ändern, besonders im Hinblick darauf, dass auch wir bald einmal in diese
gehören werden. Denn unsere Vorväter waren keineswegs so unterentwickelt, wie uns das in
den Geschichtsbüchern normalerweise untergejubelt werden soll. Man weiß, dass die
menschlichen Zivilisationen auf der Erde mehrfach eine hohe Reife erreicht haben, um dann
durch den Planeten wieder in die Steinzeit zurückgeworfen zu werden.
Und jedes Mal mussten sie wieder von vorne beginnen mit den primitivsten Mitteln, welche
ihnen dann zumal noch zur Verfügung standen. Und die Erinnerung an die hohen Kulturen
wurden als dann zum Mythos und Gegenstand der Folklore. Viele unserer sogenannten
fortschrittlichen Entdeckungen waren dazumal schon gemacht und mussten jedes Mal wieder
neu entwickelt werden. Wir befinden uns heute, und daran kann kein Zweifel bestehen, in den
letzten historischen Sekunden einer Krise, die das Ende der Geschichte, unseren Abschied
von der Erde und den Triumph über den Tod bedeutet.
Und wir kommen damit in der Tat dem einschneidensten Ereignis, das einen Planeten treffen
kann, immer näher – der Befreiung des Lebens aus der finsteren Puppenhülle der Materie!
Und eine erst kürzlich gemachte Entdeckung durch die NASA belegt diese Feststellung. Mehr
davon auf Seite 6 des Buches unter dem Link.
By Robert Roy Britt – SeniorScienceWriter:
http://dieletztereise.tripod.com/dieverfaelschungenderwahrheit2.pdf
Links:
http://groups.google.ch/group/de.sci.astronomie/browse_thread/thread/fadc92ed5ba09e55
http://www.ufodigest.com/news/0507/eris.html
http://www.canada.com/topics/technology/science/story.html?id=ad663127-e12a-4050-a59c-
12c3253f99b6&k=68870
Polsprunginfos:
http://de.youtube.com/watch?v=2ahoPGzL50Q (Video vom 20.Juli 2008)
http://www.polsprung-info.de/
http://www.polsprung-info.de/zusamm1.html
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Links zu verschiedenen Foren -Thema Nibiru / Planet X - zum
mitdiskutieren:
http://www.forum.infokrieg.tv/viewtopic.php?t=2901&start=165
http://62271.rapidforum.com/topic=101276437394
(Das Polsprungforum ist voraussichtlich bis zum 30.04.2009 geschlossen)
Einschätzung der Informationsquelle Project Camelot:
Quelle: http://nextom.wordpress.com/2007/10/29/project-camelot-big-brother-wird-argerlich/
Project Camelot: Big Brother wird ärgerlich
NEXUS-Leser kennen die (von uns ins Deutsche übersetzten) Interviews von Project Camelot
schon: Es handelt sich um Berichte von Zeitzeugen, die den Rahmen des Vorstellbaren um
einige Dimensionen übersteigen.
Project Camelot rangiert in unserer Redaktion ganz, ganz oben auf der Watchlist. Nun haben
wir gerade eine interessante Mail der Betreiber erhalten, die wir hier für Sie übersetzen.
Machen Sie sich Ihren eigenen Reim darauf!
“19 unserer 31 Videos wurden (wieder) aus Google gelöscht.
Dies bedeutet, dass wir mit Sicherheit irgendetwas richtig machen.
Unser gesamtes Material liegt an mehreren Orten gesichert, aber es wird ein paar Tage
dauern, um es neu aufzuladen. Wir entschuldigen uns für die widrigen Umstände.
Angriffe wie dieser werden uns nie stoppen. Für den Hacker, der dies liest: Bedenken Sie,
dass wir dadurch nur noch entschlossener geworden sind, unsere Arbeit der größtmöglichen
Öffentlichkeit bekannt zu machen. Die Wahrheit kann so einfach nicht gelöscht werden …
und es besteht auch nicht die geringste Chance, dass wir dadurch den Mut verlieren.
Interessanterweise wurde uns mitgeteilt, dass Alex Jones kürzlich dasselbe passierte.
Zumindest ein Teil der Absicht dahinter scheint darin zu bestehen, die Google Besucher-
Zähler wieder auf Null zu setzen (was auch bei unseren Videos vor ein paar Monaten
geschah). Sie können gerne mit uns zusammen darüber spekulieren, was hier abläuft und wer
dafür verantwortlich ist.”
Project Camelot über Steve Wood, der im CERN / Genf arbeitet
und über Planet X / Nibiru berichtet
Quelle: http://www.projectcamelot.org/ (Auf 21. Juni 2008 scollen!)
21 June 2008 • Steve Wood: Update
We are awaiting receipt of a two hour audio testimony from this potential but as yet unvetted
(by us) whistle blower. We will let you know our take on this material as soon as we have it
available.
Siehe Video von Steve Wood: http://youtube.com/user/StevenWoodCERN
20 June 2008• Steve Wood: 'Planet X is real'... or what's going on at CERN?
An interesting report from a possible whistle-blower forwarded to us from Marshall Masters.
Worth contemplating ( http://youtube.com/user/StevenWoodCERN ).
Quelle: http://2012planetx.info/archives/174
You Can Help SAVE THE LIFE of a Marked Man!
June 21st, 2008
How many of us have gone to the movies, seen a real sweetheart of a
guy on the film and found out later that some evil entity or other has
killed him? You grieve for the loss of this person, but then you get up
and leave the theater at the end of the movie to return home safely and
sufficiently entertained.
Unfortunately, what I have to say today does not come from Hollyweird or the minds of
scriptwriters. This is what one man, the man who posted the CERNand2012 videos on
YouTube, is running from right now.
Steven Wood, who posted the CERNand2012 videos with a closeup pic of a telescope, etc.,
has lost his job at CERN, and now, people that I can only describe as The Powers That Be, or
TPTB, are hunting him down. He needs a safe haven, and right now, his best chance at
finding one is to hide out in the open. Right now, TPTB are in a position where, once they
find him, they can either play with him a little, as a cat playes with its prey, or put him down
on sight. It’s their call. The best we can hope to do is to make it difficult for them to carry
out their plans. However, since he put his life on the line to post these videos, the least we
can do is to respond in-kind.
Here is a link to Steven’s most recent video, followed by a link to the YOWUSA.com story.
Please Help Save Steve Wood
Marshall Masters
YOWUSA.COM
19-June-2008
Steve Wood is a self-proclaimed whistle
blower from CERN and is now running
for his life. He just posted a YouTube
video to prove his identity. His life has
been threatened and he has secretly
contacted us several times.
Those pursing him have used his
contacts with us to trace him by
monitoring his email and phone calls to
us.
This is why we self-terminated our Planet
X disclosure analyses, but this new video
changes all that. Now, Steve has chosen to
hide in plain sight and needs your help.
Veränderungen am Nordpol:
http://www.independent.co.uk/environment/climate-change/exclusive-no-ice-at-the-northpole-
855406.html
http://news.nationalgeographic.com/news/2008/06/080630-earth-core.html
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Bericht von Prof. Dr. Pjotr Chomjakow - Doktor der technischen und Kandidat der
geographischen Wissenschaften sowie Professor. Von 1992 bis 2002 war er
wissenschaftlicher Sekretär des Unterprogramms "Der Einfluss der globalen Wandlungen
der Umwelt und des Klima auf die Wirtschaft und die Gesundheit der Bevölkerung
Russlands / 26. April 2006
Thema: Die globale Erwärmung und die Zukunft unseres Planeten / Eine Anatomie der
bevorstehenden Katastrophe
Quelle: http://velesova-sloboda.sled.name/misc/chomjakow-die-globale-erwaermung.html
Liest man den Artikel bleibt die Frage offen, welche kosmische Ursache dafür
verantwortlich ist, dass auf allen Planeten eine Erwärmung stattfindet.
Prof. Dr. Pjotr Chomjakow:
Der letzte Winter hat gezeigt, daß sich das Klima mit Sicherheit verändert. Wir spüren, daß es
immer wärmer wird, und unsere Gefühle werden durch die Meteorologie bestätigt. Im
vergangenen Winter lagen die Temperaturen im Schnitt vier Grad über der Norm. Seit die
gegenwärtige Erwärmung in den achtziger Jahren eingesetzt hat, ist die Temperatur weltweit
um fast ein Grad gestiegen.
Es versteht sich von selbst, daß die Erwärmung nicht in allen Regionen gleich stark ist. Am
ausgeprägtesten ist sie in den höheren Breiten. Ist beispielsweise in Nordeuropa ein
Temperaturanstieg um ein Grad zu verzeichnen, so wird er im Norden des europäischen
Rußland vier Grad betragen. Es gibt Hinweise darauf, daß die Durchschnittstemperatur in
einem der Taimyr-Täler innerhalb der letzten Jahrzehnte um sage und schreibe 16 Grad
angestiegen ist! Gewiß, es ist dort immer noch sehr kalt, und die mittlere Jahrestemperatur
liegt weiterhin unter sechs bis acht Grad unter Null. Doch immerhin entsprechen sechzehn
Grad dem Unterschied zwischen den jährlichen Durchschnittstemperaturen in Archangelsk
und Gelendschik, und dieser Unterschied fällt schwer ins Gewicht.
Unter den Wissenschaftlern wogt eine hitzige Debatte über dieses Phänomen. Sie dreht sich
um vier Probleme: 1) Worin liegt die Ursache der globalen Erwärmung? 2) Welche Ausmaße
wird die Erwärmung künftig annehmen? 3) Wie wird sich dies auf die anderen Komponenten
der natürlichen Umwelt – Grund und Boden, Vegetation, Grundwasser etc. – auswirken? 4)
Welchen Einfluß werden all diese Veränderungen sowohl der Umwelt als auch des Klimas
selbst auf die Ökonomie und die allgemeine wirtschaftliche Lage in den verschiedenen
Regionen der Erde ausüben?

Wie immer gibt es in der Welt der Wissenschaft Leute, die alles vereinfachen wollen. Diesen
„wissenschaftlichen Radikalen“ zufolge ist die Ursache der Erwärmung im Ausstoß von
Kohlenoxyd zu suchen, und die Erwärmung wird katastrophale Ausmaße annehmen – so
katastrophale, das die Gletscher Grönlands und der Antarktis schmelzen und ungeheure
Territorien unter Wasser geraten werden. Doch zahlreiche seriöse und unvoreingenommene
Forschergruppen haben längst nachgewiesen, daß dies alles nicht stimmt. Die Kohlenoxyd-
Emissionen sind ihren Berechnungen zufolge für maximal 15% der Erwärmung
verantwortlich, und die Erwärmung selbst wird erstens weit weniger drastisch sein, als die
Pessimisten annehmen, und zweitens innerhalb der nächsten hundert bis zweihundert Jahre
aufhören, wonach auf der Erde ein neues klimatisches Gleichgewicht eintreten wird.
Insgesamt wird die Temperaturerhöhung bei zwei bis zweieinhalb Grad liegen.
Gewiß, dies wird ein gewisses Ansteigen der Oberfläche der Ozeane bewirken und Probleme
für gewisse Territorien heraufbeschwören. Doch von einem massiven Schmelzen des Eises in
der Antarktis und Grönland kann nicht die Rede sein, und dementsprechend wird auch keine
Sintflut zu erwarten sein.
Für gewisse Territorien wird eine solche Erwärmung mehr Vor- als Nachteile mit sich
bringen. So wird Rußland mit Sicherheit dabei mehr gewinnen als verlieren. Diese
Schlußfolgerung ist das Ergebnis langjähriger Forschungsarbeiten im Rahmen eines föderalen
wissenschaftlichen Programms zum Thema der globalen Veränderungen der Umwelt und des
Klimas und ihrer Auswirkungen auf die Wirtschaft Rußlands (die offizielle Bezeichnung des
Programms geben wir nicht wieder, da sich sein Status und Name von 1990 bis 2002
wiederholt geändert haben). Die Resultate dieser Forschungsarbeiten sind nun in den
amtlichen Dokumenten von Roskomidromet (langfristige Prognosen der Klimaveränderung
bis zum Jahre 2015) veröffentlicht worden und haben somit offiziellen Status erlangt.
Dieser Dokumentation zufolge wird anerkannt, daß wir vor Problemen stehen, doch wird
keine Katastrophe vorausgesagt.
Hierzu wollen wir uns nun etwas genauer äußern. Eine erhebliche Anzahl von Spezialisten hat
unterstrichen, daß wir, ganz allgemein gesagt, in einer Eiszeit leben, die ungefähr vor 8000
Jahren begonnen hat (behalten wir diese Zahl im Gedächtnis). Mittlerweile sind wir ins
Stadium einer sogenannten Zwischeneiszeit eingetreten, die unvermeidlicherweise einer
neuen Abkühlung und einem neuen Vordringen des Eises weichen wird.
Aus diesem Grund hat es keinen Sinn, allzu viel von einer Erwärmung zu reden, denn diese
bedeutungslose und kurze Episode kann buchstäblich jeden Augenblick (das Wort
„Augenblick“ ist selbstverständlich vom geologischen Standpunkt aus zu verstehen) aufhören.
Es sei nicht verschwiegen, daß der Verfasser dieser Zeilen, der zu Beginn des erwähnten
Programms im Jahre 1990 sowie in dessen letzten Jahren (1998-2002) sein wissenschaftlicher
Sekretär war, von Anfang an einen solchen realistischen und distanzierten Standpunkt
eingenommen hat und in der wissenschaftlichen Gemeinschaft hiermit eine
Minderheitsposition einnahm. Daß sich die Mehrheit inzwischen seine Auffassungen zu eigen
gemacht hat, schmeichelt ihn. Doch im Leben gibt es immer Paradoxe.
Als sich der Verfasser seinerzeit mit den Ergebnissen der Forschungsarbeit seiner Kollegen
vertraut machte, fielen ihm gewisse Unstimmigkeiten in den globalen klimatischen Modellen
auf, die als Grundlage für die Prognosen dienten. Diese Unstimmigkeiten lassen sich ohne
weiteres aus der Welt schaffen, doch nur in jenen Fällen, in denen sie nicht auf Faktoren
zurückgehen, die anfangs nicht in Betrachtung gezogen wurden.
Beispielsweise haben die diversen Erklärungen des El-Niño-Phänomens dem Verfasser nie
eingeleuchtet. Hierunter versteht man eine sich periodisch wiederholende plötzliche
Erwärmung des Stillen Ozeans, die dermaßen stark ist, daß sie sich in fast allen Regionen der
Erde das ganze Jahr hindurch auf das Klima auswirkt. Übrigens war El Niño der Grund für
die anomalen Temperaturen im Winter 2006-2007.
Es versteht sich, daß die Wärmebalance in allen Modellen und Berechnungen schließlich auf
dasselbe hinauslief. Doch die Zweifel waren damit nicht ausgeräumt. Die gängige Erklärung
lief darauf hinaus, daß El Niño durch eine periodisch auftretende “Erwärmung tief im Inneren
der Erde“ hervorgerufen werde. Vom Standpunkt der Geologie und Geophysik aus war dies
durchaus einleuchtend, auch wenn noch viele Fragen offen blieben. Diese Fragen richten sich
freilich bereits nicht mehr an die Klimatologen, sondern an die Geologen. Sie alle wären bis
heute unbeantwortet, würden sie nicht in ihrer Gesamtheit und gegenseitigen
Wechselbeziehung von der Natur selbst veranschaulicht.
In den letzten drei Jahren sind – scheinbar voneinander unabhängig, doch praktisch zur
gleichen Zeit – folgende Erscheinungen aufgetreten:
1. Unerwartete Erdbeben sowie die Tsunami, die anno 2005 die thailändischen Kurorte
verwüstet haben.
2. Eine Verschiebung der geometrischen Achse der Erde.
3. Anomale Sonnenaktivität, insbesondere Ende 2006, auf dem Tiefpunkt des Zyklus der
Sonnenaktivität.
4. Eine Aktivierung der geophysischen Prozesse auf allen Planeten des Sonnensystems.
5. Eine Veränderung des Magnetpols der Erde. Auf diesen Punkt gilt es nun näher
einzugehen. Das Magnetfeld der Erde verändert seine Pole periodisch. Unmittelbar vor dem
Auftreten dieses Phänomens wird das Magnetfeld schwächer, und die Pole beginnen schnell
zu driften. Diesmal wurde das Magnetfeld um das Zweieinhalbfache abgeschwächt, während
sich die Pole mit einer Geschwindigkeit von 40 km pro Jahr zu verschieben begannen. Dies
zeugt von der Instabilität des Magnetfelds, das die Pole bereits innerhalb der nächsten
Jahrzehnte austauschen wird.
Erdgeschichtlich gesehen erfolgt ein Polaustausch alle zwei- bis dreihunderttausend Jahre.
Doch liegt der letzte schon sehr lange zurück, nämlich 780.000 Jahre. Welcher Zufall!
Ausgerechnet vor dem Beginn der Eiszeit geschah der letzte Polaustausch, und seither hat
sich dieses Phänomen nicht mehr wiederholt.
In einer Periode des Polaustausches nimmt die Bestrahlung der polaren Gegenden durch
kosmische Strahlen stark zu, weil die Erde nun nicht mehr durch ihr Polarfeld geschützt wird,
sondern dieses im Gegenteil einen „Trichter“ bildet, der die kosmischen Ausstrahlungen
verlängert. Dies kann in den betreffenden Regionen eine Temperaturerhöhung zur Folge
haben. Manche Paläoklimatologen und Paläontologen sind sogar der Auffassung, in solchen
Perioden seien die Polarnächte warm. In einem populärwissenschaftlichen Artikel hat der
Paläontologe Sergej Majen geschrieben: „Stellen wir uns das Rascheln der Blätter einer
Magnolie in einer Polarnacht vor.“ Poesie? Nun, die Ergebnisse paläontologischer
Forschungen weisen in diese Richtung. Vielleicht war gerade das Fehlen von Polaustauschen
und der damit Hand in Hand gehenden periodischen Erwärmungen der Grund für das
Eintreten der Eiszeit? Für diese These spricht auch, daß ein eindeutiger Zusammenhang
zwischen einem Polaustausch und Veränderungen der Bewegung der Substanz im Mantel und
Kern der Erde besteht. Die Gründe dieser Veränderungen sind zwar nicht ganz klar, doch
gehen sie stets mit Energie-Emissionen sowie mit Substanz-Emissionen einher. In der Zone
der bekannten Bruchstellen der Russischen Ebene lassen sich Wasserstoff-Emissionen
beispielsweise mit Meßgeräten nachweisen. Begonnen hat dieser Vorgang anno 2005, in
jenem Jahre also, als die abrupte Veränderung des Magnetfelds der Erde einsetzte.
Aus dem bisher Gesagten ergibt sich ein abgerundetes, logisches Bild. Schon seit langer Zeit
ist kein Polaustausch mehr erfolgt. Warum, bleibt eine offene Frage, die nicht sonderlich
wichtig ist. Jedenfalls hat dieser Prozeß jetzt begonnen, und die Zeit der Vereisung geht zu
Ende.
Verursacht wird dieser Vorgang durch kosmische Ursachen, die das gesamte Sonnensystem
aktivieren. Aus diesen Grund ist auch eine Aktivierung der Prozesse auf der Sonne
eingetreten (die abnorm mächtigen Feuerstösse im Herbst 2006, die stärksten seit dem Beginn
der Beobachtungen, setzten auf dem Tiefpunkt des Sonnenzyklus ein, und welches Ausmaß
werden sie erst im Jahre 2012 annehmen, wenn dessen Höhepunkt erreicht wird?). Ein
vergleichbarer Prozeß spielt sich auf allen Planeten des Sonnensystems ab, und die Erde
macht da keine Ausnahme.
Aus diesen Gründen haben ein Polaustausch und als dessen Folge eine Veränderung der
Zirkulation der Substanz im Erdkern begonnen. Dies liefert eine zwanglose Erklärung für die
starken Erdbeben um Thailand anno 2005, der unerwarteten Wiederkehr von El Niño im Jahr
darauf, den abnorm warmen Winter 2006/2007 sowie die „geheimnisvollen“ Fälle von
Wasserstoffemissionen um die Bruchstellen in der Russischen Ebene herum, die auf
Veränderungen des Magnetfelds hinwiesen.
Die sich aufdrängende Schlußfolgerung lautet wie folgt: Zusätzlich zum Prozeß der
klimatischen Schwankungen, die einer Zwischeneiszeit eigen sind, begann im Jahre 2005 der
erste Polaustausch nach dem Beginn der Eiszeit, der das Ende dieser Epoche einläuten kann.
Selbstverständlich wird die Antarktis nicht auftauen, doch ihr Eismantel wird sich erheblich
verdünnen, und zwar innerhalb äußerst kurzer Zeit. Völlig auftauen wird hingegen Grönland,
und der Spiegel der Ozeane wird tatsächlich um einige Dutzend Meter steigen. Was bedeutet
dies alles nun vom Standpunkt der Geoökonomie und – fürchten wir uns nicht vor diesem
Wort – der Geopolitik?
Mehr als die Hälfte der Menschheit lebt in Zonen, die maximal 150 km vom Meer entfernt
sind, und ein noch größerer Teil des Wirtschaftsproduktion wird in ein und denselben
Gegenden erzeugt. Die Auswirkungen sehen wie folgt aus:
1. Ein erheblicher Teil der Menschheit sowie die Mehrheit ihres industriellen Potentials wird
in den Fluten zugrunde gehen.
2. Die Weltwirtschaft wird gänzlich aus den Fugen geraten, denn 80% sämtlicher Transporte
erfolgen zu Wasser, und infolge der Überschwemmungen werden die Häfen, welche die
Infrastruktur dieses Transports bilden, verschwinden.
3. Sämtliche Staaten, die heutzutage eine führende Rolle einnehmen oder anstreben, werden
untergehen oder zumindest stark geschwächt werden. Wir denken an die USA, China, Indien,
Japan und Großbritannien. Man stelle sich die Vereinigten Staaten ohne 60 oder gar 70
Prozent ihres Potentials und ohne alle ihre Häfen vor, über die sie mit der ganzen Welt
verbunden sind. Ohne diese Verbindungen sind sie nicht mehr lebensfähig. Oder man stelle
sich China ohne 80% seiner Bevölkerung vor. Oder... Der Leser kann, je nach seinem
Vorstellungsvermögen und seinen geographischen und wirtschaftlichen Kenntnissen, fast
beliebig viele andere Beispiele hinzufügen.
Und Rußland?
Nun, Rußland ist ein Thema für sich. Doch alles in allem wird Rußland durch den
Kataklysmus nur mäßigen Schaden erleiden. Es wird St. Petersburg und Westsibirien
verlieren. Ironischerweise wird der Kampf um die Gasprom-Türme in St. Petersburg dann
seine Aktualität einbüßen. Es wird nämlich kein Gasprom und kein St. Petersburg mehr
geben.
Dafür wird es auf dem restlichen Territorium Rußlands, das größtenteils höher als 70 m über
dem Meeresspiegel liegt (ungefähr so stark wird der Spiegel der Ozeane steigen), wärmer
werden als heute in Sotschi.
Abschließend kommen wir nicht umhin, die Prophezeiungen sehr zahlreicher und sehr
verschiedener Religionen und mythischer Lehren zur Kenntnis zu nehmen. Anno 2007 wird
das Zeitalter der Fische durch das Zeitalter des Wassermanns abgelöst. Nach dem Maya-
Kalender soll das Ende der Welt im Jahre 2012 eintreten, nach der hebräischen Bibel zu
Beginn des 21. Jahrhunderts. Etc., etc. Übrigens ist es das Ende IHRER Welt. Für uns ist es
lediglich ein Anfang.
Sehr informativer Artikel des freien Journalisten Joe Burd. Leider in englischer Sprache,
aber mit google Sprachtools kann ihn sich jeder übersetzten.
New Facts about Planet X, the Earth's Rotation & Global
Warming / 12.09.2007
Quelle: http://disinformationtoday.blogspot.com/2007/09/new-facts-about-planet-x-earths.html
Posted by Joe Burd – He is a freelance journalist and experienced blogger that passionately enjoys writing about topics
related to international politics and significant current events happening around the world. He’s sceptical about a lot of
things we see from the mainstream media and get from our contemporary leaders. His mission is to ask questions and get
answers because of his relentless urge to understand the world, media and events that affect us all as a global community.
His questions are always tough, relentless and measured but he never fails to deliver the bold straight goods on any answers
he might find on topics that, most of the time, the mainstream media won’t even touch. Mr. Burd has also spent a lot of time
and built a solid reputation for himself in the Canadian music industry as a Manager, Talent Agent, Promoter and Booker.
Since 2001, he’s been involved with dozens of successful independent bands, organized numerous charitable music events,
and has always been a strong propon of Canadian homegrown talent.
Interestingly enough, although I'm quite interested in numerous issues and topics including this particular
subject, the idea to write this article came while researching my next major editorial series on Jean Keating's
Prison Treatise and certificated monetary birth rights inherent to people all over the world, especially those in
North America and Europe. Aside from being touted as one of the greatest legal minds of the past century in
broad circles, Jean Keating was also an accomplished, respected researcher and scientist that spent a lot of his
scientific career working on scalar weapon technologies.
During a 2004 seminar that I was reviewing, in the middle of the seminar Mr. Keating suddenly digressed from
the main point and brought up the controversial topic of Planet X. He went on further to talk about how this
elusive, but still officially unrecognized in the eyes of the scientific community as a whole, planetoid or Nemesis
star is traveling toward Earth's sun, situated in the core of our solar system, and when this interaction happens,
scheduled to occur in 2012, it could cause substantial problems for our little blue planet.
Howbeit his rant was short, his insight intrigued me so much that, recently, I went back through my notes and
decided to research all of the topics and issues related to Planet X in more detail. It should also be noted, though,
that given all of the evidence, pro and con, on this subject, I personally still haven't formed a definitive opinion.
However, the pool of evidence presented, that implies the existence of some type of massive Trans-Neptune
object with dangerous potential for humanity, is compelling and worth looking at with a serious, open mind.
According to a fringe, rapidly growing aspect of today's contemporary scientific establishment, the media's been
blatantly lying to the public, at the request of major governments around the world, since September 10, 1984 by
many accounts, but most certainly since 1992.
Whenever Planet X enters the conversation, one almost always encounters this automatic rejectionist orate, "If
Planet X really did exist, our government would tell us about it."
Notwithstanding such denial, experts have come to expect this type of conflicting reaction when it comes to this
particular topic, but instead of becoming frustrated those that know the real facts have been advancing their
research and spreading the word.
For those that don't know what this is all about yet, Planet X is a large hypothetical planet with an orbit beyond
that of Neptune. A hypothetical planetary object is a planet, natural satellite or similar body whose existence is
not known, but has been inferred from observational scientific evidence. Folks, in this case to say there's been
"observational scientific evidence" would be an out-and-out understatement.
The notion of Planet X was first proposed over a century ago by the scientific community, and accepted as a
significant, distinct possibility by the beginning of the 20th century. Originally, speculation came about when
astronomers first postulated that there's a defined plausibility of massive objects beyond the charted solar system
in a region referred to as the Kuiper belt.
In the early 20th century, astronomer Percival Lowell's observation of apparent irregularities in the orbits of
Uranus and Neptune led him to conclude that a distant planet, which he called Planet X, must lie beyond
Neptune. The Lowell Observatory's long search for this planet ultimately led to the discovery of Pluto in 1930.
However, Pluto's mass was found to be too small to disturb the other planets' orbits significantly. If you compare
the size and mass of Pluto to Earth, the math becomes self-evident and, in fact, it is only 60% of the size of
Earth's moon.
It should also be noted that astronomers, as early as the late 18th century, developed a fairly accurate, peer
accepted mathematical formula that was used, by different parties until after the mid-20th century, to find other
notable planets including, but not limited to, Saturn's perturber, Uranus, Neptune and Pluto. Since the dawn of
the modern space age, new technologies have been employed to assist in the search for astrometric bodies.
Zecharia Sitchin is a respected author, researcher and scientist that, for decades through books, statements and
other published documents, has been a staunch proponent of Planet X's existence since his early days. In a 1992
video, Zecharia Sitchin first offered a revealng citation from a 1992 NASA press release.
"Unexplained deviations in the orbits of Uranus and Neptune point to a large outer solar system body of 4 to 8
Earth masses, on a highly tilted orbit, beyond 7 billion miles from the sun.", stated NASA's official release
according to Sitchin.
In 2003, the website YOWUSA.com's Steve Russell interviewed Mr. Sitchin, and in that interview it was stated
that, "Some ten years ago the US Government itself, through its Naval Observatory, led the search for Planet X
and the team's leader, Dr. Harrington, agreed with my ancient evidence. At that time even The New York Times
wrote that all that is left regarding the existence of such a post-Plutonian planet is to name it."
On January 26, 1983, NASA launched the Infrared Astronomical Satellite (IRAS), a new telescope touted as a
modern astrometric breakthrough. Numerous Planet X researchers have long held the idea that the IRAS satellite
imaged Planet X during its sky survey.
On September 10, 1984, U.S. News & World Report published a groundbreaking article in its respected
magazine called "Planet X - Is It Really Out There?". This particular article is widely considered by many
observers to be the last genuine article about the hypothetical planet by a aristocratic publication.
Excertps from the U.S. News & World Report article include:
Shrouded from the sun's light, mysteriously tugging at the orbits of Uranus and Neptune, is an unseen force that
astronomers suspect may be Planet X — a 10th resident of the Earth's celestial neighborhood.
Last year, the infrared astronomical satellite (IRAS), circling in a polar orbit 560 miles from the Earth, detected
heat from an object about 50 billion miles away that is now the subject of intense speculation.
"All I can say is that we don't know what it is yet," says Gerry Neugenbaur, director of the Palomar Observatory
for the California Institute of Technology. Scientists are hopeful that the one-way journeys of the Pioneer 10 and
11 space probes may help to locate the nameless body.
Some astronomers say the heat-emitting object is an unseen collapsed star or possibly a "brown dwarf" — a
proto-star that never got hot enough to become a star. However, a growing number of astronomers insist that the
object is a large, gaseous mass that is slowly evolving into a planet.
For decades, astronomers have noted that the orbits of two huge, distant planets — Neptune and Uranus —
deviate slightly from what they should be according to the laws of physics. Gravitational pull from Planet X
would explain that deviation.
Moreover, says Neugebaur, "if we can show that our own solar system is still creating planets, we'll know that
it's happening around other stars, too."
Prior to the publishing of this pertinent article in 1984, numerous additional persuasive articles had also been
written on the subject by sources including, but not limited to, Astronomy Magazine, The New York Times and
Newsweek, between December 1981 and September 10, 1984. Subsequent to the release of U.S. News & World
Report's article in 1984, the mainstream media suddenly and subtlety stopped reporting on this subject altogether
— until 1992.
Privately and to be expected, NASA continued its important search, likely fueled by its findings in the early
1980s, for the elusive Planet X. In 1992, the space agency released its landmark statement regarding the object
being approximately 7 billion miles from the star system's core.
Since that infamous 1992 press release, there's been absolute silence, dismissal, and public ignorance on the
issue, more than after 1984, almost as if a "media blackout" had been imposed by government officials. The
space agency itself will no longer publicly comment on issue, including their own previous comments, and no
explanation is given for the agency's silence.
Since 1992, although the public has been led to believe that this hypothetical planet or brown dwarf does not
exist, the evidence for this possibility has continued increasing and, in recent years, is becoming more and more
difficult to dismiss. In terms of the math, the situation is becoming quite alarming in light of how quickly this
mysterious object seems to be moving across our solar system toward its core, closer and closer to our own sun.
Considering that, according to IRAS and NASA's official statements, this massive object was 50 billion miles
away from the system's core in 1983, and only 7 billion miles away from the same point in 1992, it won't be too
long before the object actually reaches its predicted destination.
Some scientists and astronomers believe that the object will reach our system's core before, but certainly no later
than, 2012. Zecharia Sitchin had slightly more conservative estimates, predicting that the object's slowing down
as it approaches its destination and won't arrive at the core until 2085.
According to experts, as this massive celestial object moves closer to its destination at the center of our solar
system it will cause more and more astronomical turbulence, and serious problems for Earth in the form of
violent solar and electromagnetic storms, mega-tsunamis, relentless heatwaves, and colossal earthquakes. In fact,
a large number of astronomers and scientists feel that the Planet X phenomenon is evidently responsible for
global warming. In recent years, experts have cited the 2004 Sumatra superquake, Thailand's mega-tsunami as a
result of the superquake, farm lands burning all over the world, and severe droughts as evidence of their claims.
Furthermore, these same experts also support global warming assertions and say that those who deny it or
attempt to debunk the claims are either outright lying or not doing their homework altogether. However, if
astronomical influences are indeed contributing to the global warming phenomenon, that means that humanity is
only part of the problem.
In reality, the approaching planet or dwarf star could essentially be a key factor not only in global warming, but
also in causing major seismic changes world-wide. Numerous events that can't adequately be scientifically
explained, that we might even perceive as "freak accidents", such as the recent New York City steam pipe
explosion, countless mining disasters on the rapid increase, and the Minnesota bridge collapse that happened on
August 1, 2007. Statistically speaking, there's been more natural and freak accidents occurring over the past two
decades than at any earlier point in modern times. The increased number of structural failure issues are a result
of three major factors including a declining global infrastructure, Earth's interaction with other seen and unseen
heavenly objects, and frequent low level seismic activity all world.
Commonly, experts will compare the Earth's declining structural integrity and infrastructure to its weakened,
eroding biosphere. Scientists claim that infrastructural disasters related to seismic activity are partly due to
humanity itself, but also because the Earth's orbit is being increasingly perturbed by the approaching Planet X.
Historically speaking, many astronomers claim that Planet X has approached and past the core of the system
several times previously, over the course of thousands of years, as part of a natural, regular rotation around the
solar system. However, in order for this to be true, you would have to accept three assumptions about a potential
massive approaching object. First, it would need to have a long elliptical orbit around the sun, exactly like other
planets in our solar system. Second, if it's a brown dwarf it must also be an evolving binary star because we live
in a binary star system. Third, its now in the process, as it gets closer, of returning and passing through the core
of our solar system. Considering these assumptions, it would only be logical to conclude that Planet X is already
causing solar violence, global warming, and additional ongoing Earth changes.
Supposedly, this natural phenomenon could actually be responsible for previous global disasters and extinctions,
Biblical accounts of the flood that are corroborated by other faiths and historical texts but referred to as The
Deluge, the ancient account of Exodus, the Ten Plagues of Egypt, and the massive extinction of dinosaurs. While
the Hebrews were writing the about the events of Exodus and the great plagues attributing their victories to God,
the Egyptians had other ideas and sought explanations more secular in nature. Egyptians aspired to record their
accounts, history, and deliberations in a massive anthology called The Great Book. It was the estimated to be the
size of a modern encyclopedia and be more scientific than more faith-based scriptures of the time. Additionally,
its common knowledge that the ancient Egyptians were exceptionally proficient in the areas of architecture,
astronomy, and mathematics.
Essentially, the ancient Egyptians may have actually postulated the existence of Planet X and further determined
that this mysterious heavenly object could possibly be responsible for some of the events that were also
attributed to God at the time. Recorded accounts by Egyptians, from that time period, describe many catastrophic
events with compelling detail, and these descriptions are reaffirmed by accounts in the Hebrew Torah, the
Qur'an, and another ancient Bible-era compilation of texts, also originally written by the Hebrew, called the
Kolbrin. In fact, one similarity among all of these ancient texts is that all of them refer to the events, that happen
when Planet X passes, as "The Destroyer". In the Book of Jeremiah, it warns that, in chapters 25:32 and 48:8,
The Destroyer will come and the entire Earth would suffer its wrath. It further says that, "Disasters will soon
spread from nation to nation. They will come like a powerful storm to all the faraway places on earth" and "The
Destroyer will come against every town, not one town will escape. The Lord said this will happen."
The Kolbrin Bible, as its commonly referred to by scholars and experts, has even more detailed accounts of this
"Destroyer", it reinforces all of Jeremiah's prophecies, and describes everything in much more detail than any
other account (almost as if the accounts were eye-witnessed). In fact, a lot of the natural events that the Kolbrin
says will occur as The Destroyer approaches have arguably been happening, especially over the past two
decades.
Many scientists and astronomers related to this research believe that, due to the overwhelming evidence, the
governments of the world are already quite aware of what's happening concerning the approach of this massive
object, preparations are well underway, and the official denials and media blackouts are due to the significant
notion of not wanting to cause global panic about what might happen when the event comes to pass. Speculation,
on the basis of global trends over the past twenty years and reasoned scientific postulation, is that such an event
would, as the object draws closer, increasingly affect the Earth's magnetic field adversely and cause a
continuance of seismic, structural and natural disasters across the globe.
According to experts, when Planet X makes its final approach, a violent cosmic duel could begin and last for
several months, affecting the Earth in profound ways while the planet will be bombarded with solar flare storms
and cosmic lightning.
Furthermore, experts point out that the world governments are already preparing and, through a series of 12
satellites, situated over the North Pole and Europe respectively, have recently detected a huge crack in Earth's
electromagnetic field. Further evidence of preparations by the government include a clandestine NASA project
to launch numerous new satellites for the purposes of detection and warning, older satellites and even the Hubble
telescope have been given project extensions, and a construction of a brand new infrared telescope observatory
that's located inside a U.S. installation at the South Pole.
It clear that, whether this massive object arrives by 2012 or it takes another century, when it does happens it
could quite possibly mean a major problem for the Earth. It's difficult to discount all of the evidence, and it's
certainly not hard to believe that humanity would be kept in the dark by its leaders.
However, many people seem to find it much easier to ignore the issue and dismiss all of the evidence, but if
there's not really a problem, how can all of the previous documentation and scientific proof, NASA's previous
research and telescope findings, and ancient accounts of similar activities be otherwise explained?
Google: Zensur im Weltall?
Quelle: http://derstandard.at/?url=/?id=3008395
Neues Sky-Service von Google Earth offenbart: Nicht nur auf der Erde werden Gebiete
unkenntlich gemacht. Doch: Warum bloß?
Seit der ersten Veröffentlichung von Google Earth hat der Weltenbetrachter immer wieder für
erhitzte Diskussionen gesorgt. Wird hier rücksichtslos in die Intimsphäre von Menschen
eingedrungen oder werden gar militärisch relevante Informationen verraten? Während
Einzelpersonen in der Regel recht wenig Chancen haben ihre Anliegen in diesem Bereich
durchzusetzen, so hat sich Google doch dazu "überreden" lassen gewisse Details, die von
staatlich / militärischem Interesse sind zu verschleiern. Vor kurzem wurde nun mit Google
Earth Sky ein neues Service gestartet, das in die andere Richtung "schaut", also das Weltall
über der Erde darstellt, und siehe da: Auch hier gibt es offenbar Zensur.
Black Hole : Wie ein User der Google Earth Community aufgedeckt hat, findet sich an einer
Stelle im Weltall ein rechteckiger Bereich, an dem eine schwarze Fläche den eigentlichen
Raum abdeckt. Dies wirft natürlich einige Fragen auf, die die Community zu klären haben
wird: Hat eine außerirdische Regierung erfolgreich auf Verletzung ihrer Privatsphäre geklagt?
Ist dies der schwarze Monolith aus dem Film 2001? Oder soll gar das Herannahen einer
extraterrestrischen Invasionsmacht verschleiert werden (Anmerkung Joel: Nibiru???).
Ob da etwas von google sky & co verschwiegen wird?
Siehe das Video auf der Webseite:
http://yowusa.com/planetx/2008/planetx-2008-06b/1.shtml
Allgemein geplante Internet-Zensur:
http://politikglobal.blogspot.com/2008/07/0807-17-illegaler-inhalt-im-internet-in.html
http://4topas.wordpress.com/2008/07/06/europa-plant-internet-zensur/
http://www.zeit.de/online/2008/28/internet-zensur-eu?page=1
Ein anonymer Nutzer schreibt 10.12.2006 im Polsprung-Forum über die
Beziehung Nibirus zur Sonne.
Es sind wenig exakte Quellenangaben in diesem Text, dennoch macht er
Grundsätzliches zu dem Thema „Nibiru - Sonne“ deutlich.
Quelle: http://62271.rapidforum.com/topic=100373422259 (Rechtschreibung verändert)
Folgende Zusammenfassung ist Teil einer langen Recherche, verbunden mit bekannten
Aussagen "abtrünniger" Ex-NASA-Mitarbeiter, Berichten von Wissenschaftlern, die z. T.
wegen eben solcher / dieser Aussagen massiv bedroht, ja sogar mit dem Tod bedroht werden,
ist die hochgradige Aktivität der Sonne ein weiteres Puzzlestück zum Beweis für die mögliche
Existenz von Planet X und auch seiner Anwesenheit in eben diesem unserem Sonnensystem.
In den letzten Jahren wurden einige Sonden / Satelliten ins All geschossen, der Öffentlichkeit
wurde der Sinn und Zweck dieser übermäßig zahlreichen Aktionen mit Forschungszwecken
erklärt, welches streng genommen auch der Tatsache entspricht.
Nur war und ist der Hauptzweck dieser Aktionen eben die Aufspürung und die faktische
Beweisführung für die Existenz, bzw. die Überwachung des Orbits und der derzeitigen
Position des Planeten X. Ausgewählte Mitglieder der NASA und einige Vertreter gewisser
Regierungen sind involviert, der Öffentlichkeit werden diese Erkenntnisse aus gewissen
Gründen nicht mitgeteilt, man mag sich selber denken, warum.
Astronomen der Louisiana-Lafayette-Universität haben jedoch bestätigt, dass sich das
Furcheinflößende Objekt tatsächlich da draußen befindet...
Aus Expertenkreisen ist außerdem zu entnehmen, dass sich dieses Objekt der Erde beständig
nähert und diese abhängig von seiner Geschwindigkeit in absehbarer Zeit erreichen werde.
John Murray von der Open Universität in London versuchte drei Jahre lang, die Existenz
dieses Riesenplaneten zu beweisen. Während ihn seine Kollegen zunächst belächelten,
bestätigte ein US-Wissenschaftlerteam seine Hypothese. So erklärten John Matese, Daniel
Whitmire und Patrick Whitman von der Universität Louisiana:
Wir haben das seltsame Verhalten vieler Kometen und Sonden ebenfalls festgestellt.
Nachdem wir jede denkbare alternative Erklärung geprüft haben, können auch wir nur
folgern, dass sich nahe der Ortschen Wolke ein sehr großer Himmelskörper befindet.”
1983-84 ortete der astronomische Infrarot-Satellit IRAS Hinweise auf einen X. Planeten. 1992
veröffentlichten die US Astronomen Harrington und van Flandern eine Studie, demzufolge sie
mit “85%iger” Sicherheit von der Existenz dieses Planeten überzeugt sind, den sie für einen
Eindringling im Sonnensystem halten. Der Planet soll gemäß Murray die Sonne im
Urzeigersinn umkreisen, im Gegensatz zu allen bekannten neuen Planeten. Seine Arbeit
erschien in der Novemberausgabe des Jahres 1999 des Bulletins der renommierten britischen
Royal Astronomical Society, gleichzeitig publizierten die Amerikaner ihre Forschungen in der
Fachzeitschrift “Icarus”.
Soviel zur der bisher weithin unbekannten „Öffentlichkeitsarbeit“ einiger Experten, nur über
die Auswirkungen seiner Anwesenheit auf die Aktivitäten der Sonne wurde bisher wenig oder
gar nicht geachtet. Die bereits begonnenen Wandlungen aufgrund zunehmender
Sonnenaktivität werden alle unsere Erwartungen weit übertreffen. Es geht nicht mehr um das
"Wann", wir stecken bereits mitten darin - es geht nur um die Frage der Heftigkeit des
Wandlungs- und Erschütterungs-Grades, eben ausgelöst durch die Anwesenheit, bzw. durch
den Einfluss seiner enormen Kräfte.
Da Dr. Harrington (inzwischen ermordet) vom US Marineobservatorium sagte, dieser
Todesstern sei bis zu 4 mal größer als die Erde, und seine Masse dem 18-24-fachen der Erde
entspreche, aber wesentlich höher in der Dichte sei, passt sich die Erde seinem starken
elektromagnetischen Gravitationssog temporär an, anstatt auf die Sonne ausgerichtet.
Dennoch ist der Einfluss von Planet X so gewaltig auf die Sonne, das die Auswirkungen derer
Aktivitäten auf unsere Erde und auch auf unserem Bewusstsein unglaublich sind.
Seit 10 Jahren nun sendet der Nasa-Satellit SOHO ununterbrochen Messdaten von der Sonne
zur Erde. Von großer Bedeutung sind bei den Beobachtungen der Sonne die Sonnenflecken.
Von diesen Sonnenflecken ist bekannt, dass sie den Zustand von sehr intensiven
Magnetfeldern darstellen.
Diese Felder, das wissen die Astrophysiker, lassen Rückschlüsse auf die, den Sonnenflecken
folgenden Explosionen erkennen. Die Explosionen stellen sich optisch in fackelähnlicher
Form dar und werden Sunflares (Sonnenwind) genannt. Tatsächlich bestehen diese Sunflares
aus hoch energetischen Ladungsträgern, den Elektronen und Protonen.
Diese Elementarteilchen der Materie sind mit Reisegeschwindigkeiten von bis zu mehreren
Millionen Kilometer in der Stunde unterwegs. Bei einem solch phantastischen Szenario kann
man sich leicht vorstellen, dass, sollten diese „Partikel” auf die Erde treffen, sie einen nicht
unbedeutenden Einfluss auf das Erdmagnetfeld haben. Diese „Sonnenwinde” beeinflussen das
Erdgeschehen in einer solch komplexen Weise, dass die tatsächlichen Hintergründe nur sehr
wenigen Informierten zugänglich sind.
Dass die Sonne ebenfalls eine elementare Einflussgröße für unseren Geist, unsere Psyche und
unser Bewusstsein ist, ist sicher nur sehr wenigen Menschen bekannt.
Als naturwissenschaftlich gesichert gilt, dass sie ihre Informationsübertragung durch das
elektromagnetische und gravitative Spektrum ausführt. Bewusstsein und Stimmungslagen
stehen in direktem Einfluss ihrer Aktivitäten. Seit etwa zehn Jahren zeigt sich die Sonne von
einer nie zuvor beobachteten Aktivität. An Ihrem Einfluss auf das Klima und Wetter der Erde
nehmen wir nur den äußeren Teil ihrer Wirkkräfte zur Kenntnis.
Das ungleich bedeutungsvollere an ihren Aktivitäten bezieht sich auf unsere
Bewusstseinslage. Ein sehr großer Teil dessen, was wir als "Veränderung unseres
Schlafmusters", unsere aggressive- und/oder depressive Stimmung erfahren, wird durch die
Sonnenausbrüche hervorgerufen.
Wenn uns nun die Wissenschaftler der NASA darüber warnend informieren (Reuters,
06.03.2006), dass die Sonnenaktivitäten bereits im Jahre 2007 ihre Aktivität noch verdoppeln,
und im Jahre 2012 ihren Höhepunkt erreicht haben werden, so können wir uns auf einiges
gefasst machen ...
Ganz offensichtlich durchläuft unsere Sonne einen ganz besonderen Zyklus, wobei sich diese
Besonderheit noch durch ein zusätzliches Ereignis ausweist. Konnten wir annehmen - vieles
spricht dafür -, dass die Sonne einen naturgemäßen Prozess durchmacht, der uns Menschen zu
einem höheren Evolutionssprung verhilft, dann wären die Ereignisse, die sich seit etwa 10
Jahren auf der Sonne" ereignen, von einem unbeschreiblichen Ausmaß.
Die Aktivität der Sonne spiegelt sich in den Sonnenflecken, denen heftige Explosionen
(Flavare) folgen – deren Ladungsträger sind Elementarteilchen, die mit mehreren Millionen
Kilometern pro Stunde unterwegs sind. Wann immer diese Teilchen die Erde treffen, entsteht
ein bedeutender Einfluss auf unser Magnetfeld – der sowohl in der Technik als auch beim
Menschen intensive Reaktionen auslöst. Diese Ursachen, der Einfluss als auch die Wirkungen
werden von der Wissenschaft sowohl unterdrückt als auch heruntergespielt. Diese
„Sonnenstürme“ beeinflussen das Erdgeschehen in einer solch komplexen Weise, dass die
tatsächlichen Hintergründe nur sehr wenigen Eingeweihten zugänglich gemacht werden.
Es bleibt abzuwarten, welche Folgeerscheinungen hierdurch auf der Erde in Erscheinung
treten. Es liegen Dokumente von Zeitungen, Plakaten und Fernsehsendungen vor, die zeigen,
dass eine Zeit lang über diese außergewöhnlichen Eruptionen berichtet wurde.
Gerade durchläuft die Sonne den 23. beobachteten 11 jährigen Sonnenfleckenzyklus.
Naturgemäß hätte die Sonne 2006 bereits das Minimum erreicht. Tatsächlich ist jedoch das
Gegenteil eingetreten. Die Sonnenaktivität hat sein 2000 ihre Steigerungsperiode nicht
verlassen, sondern diese erhöht sich immer noch. Die offiziellen Stellen haben keine aktuellen
Graphiken mehr veröffentlicht (um Unruhe zu vermeiden?).
Nachweislich standen Auf- und Untergang sämtlicher Hochkulturen immer unter dem
Einfluss von Sonnenaktivitäten – dazu kommen die entsprechenden Überlieferungen eines 12.
Planeten, Nibiru, bzw. Planet X.
Hier schließt sich der Kreis meiner Recherchen.
Vom babylonischen Reich, etwa 3000 vor Christus, bis zum römischen Reich und weiter bis
zu der Epoche der Maya-Kultur, bestehen Korrelationen zu den Sonnenaktivitäten. Dieses
Datenmaterial zeigt auch einen Paradigmenwechsel in der aktuellen Epoche unsere
Gegenwart hin. Hiernach ist der Prozess des aktuellen Paradigmenwechsel noch nicht
abgeschlossen. Den Berechnungen nach soll im Jahre 2012 ein „großer Zyklus“ beendet sein.
Diesen Kenntnissen zufolge ist „unsere Sonne“ nur eine letzte von weiteren Sonnen, welche
hierarchisch angeordnet sind. Von unseren Astrophysikern wissen wir heute, dass der Sirius,
unserer Zentralsonne entspricht. Der Maya-Code beschreibt noch eine weitere, eine Art
Haupt-Zentral-Sonne unseres Universums. Der Maya-Code beschreibt im Zusammenhand
von Wandlungszyklen einen „galaktischen Synchronisationsstrahl“, der von der Ur-Zentral-
Sonne aus, zu bestimmten Zeiten auf das Bewusstsein der Menschen einwirkt.
Interpretieren wir dieses Mayabild, dann lassen sich hieraus durchaus entsprechende
Einflussebenen ableiten
Fakt scheint, dass über die Sonne der größte Einfluss auf die Erde und auf das menschliche
Bewusstsein ausgeübt wird (es gibt genügend Dokumente, die an unterschiedlichsten Stellen
vorlieben, die genau das nachweisen).
Ganz offensichtlich zeigt unsere Sonne seit einigen Jahren ein äußerst merkwürdiges
Verhalten. Sie befindet sich in einem äußerst aktiven Zustand. Niemals zuvor, seit ihrer
direkten und indirekten Beobachtung, und hier können die Forscher auf einen Zeitraum von
über tausend Jahren zurückgreifen, wurden derartige Ausbrüche festgestellt. Die Explosionen,
die auf (bzw. in) der Sonne beobachtet werden, sind von einer dermaßen hohen oder großen
Intensität, dass immer öfter Satelliten ausfallen bzw. Stromnetze zusammenbrechen.
Das diese Explosionen in direktem Zusammenhang mit unserer Psyche stehen, dürfte nur sehr
wenigen Menschen bekannt sein
Hubert Wöhl vom Kiepenheuer Institut Freiburg: „Wir messen derzeit die höchsten
Aktivitätswerte der Sonne seit es Aufzeichnungen darüber gibt.“
Unter diesen Aktivitäten sind Explosionen zu verstehen, welche in ihrer Folge zu
Sonnenwinden mutieren. Diese Sonnenwinde, die aus Elektronen und Protonen bestehen,
erreichen Geschwindigkeiten von 5,6 Millionen Stundenkilometern!!! Auf unserer Erde
angekommen, verursachen sie unter anderem, drastische Veränderungen des
Erdmagnetfeldes. Dieses Erdmagnetfeld wiederum ist eine wesentliche Einflussgröße in
Bezug auf das menschliche Psycho-Endokrinum. Hierdurch werden unter anderem extreme
Emotionen und Stimmungslagen hervorgerufen, wie zum Beispiel Depressionen,
Aggressionen, Suizide, Euphorie, um nur die Wesentlichsten zu nennen.
Nur sehr wenigen dürfte in diesem Zusammenhang bekannt sein, dass die menschliche
Epiphyse (Zirbeldrüse auch „Drittes Auge“ genannt) sehr sensibel auf dieserart veränderte
Magnetfelder reagiert, besteht sie doch zum Teil selbst aus winzig kleinen Magnetkristallen.
Die Reaktionen dieser Epiphyse auf solcherart magnetische Anomalien bewirken einen
Einfluss auf das Bewusstsein.
Warum wird uns dieses unglaublich erscheinende Szenario nicht mitgeteilt?
Ganz offensichtlich wird uns hier etwas höchst Bedeutsames vorenthalten. Möglicherweise
liegen für dieses Verhalten triftige Gründe vor, nur ist ein Durchschauen dieses Versteckspiels
für aufmerksame Leser von wissenschaftlichen Veröffentlichungen der letzten Jahre leicht
möglich.
Hochkarätige Forschungszentren in Deutschland und der Welt beschäftigen sich seit vielen
Jahren mit den Einflüssen von Sonnenstürmen auf die Erde. Dabei geht es vor allem um die
Phänomene: Abnahme des Magnetfeldes, Polwanderung, Auswirkungen auf Stromnetze,
elektronische Anlagen oder Pipelines. Die Auswirkungen des Sonnenwindes bekamen 1989
die Bewohner Ostkanadas zu spüren. Damals führten von der Sonne ausgestoßene, stark
aufgeladene Teilchenströme in der Provinz Quebec zu schweren Störungen im Stromsystem.
Mehrere Transformatoren brannten nach Überhitzung ab, die Elektrizitätsversorgung der
Provinz war neun Stunden lahm gelegt.
Immer öfter lösen diese Eruptionen gewaltige Teilchen-Tornados aus. Immer öfter wird die
Gewalt, mit der die Partikel das Magnetfeld der Erde durchschlagen – normalerweise ein
sicherer Schutzschild. Immer dramatischer wirkt sich das Teilchenbombardement auf
Menschen, Tiere, Pflanzen und Technik aus: Es drohen Computer-Crashs, Energieausfälle,
Satellitenabstürze und neue Krankheiten. Auch das Klima wird in Mitleidenschaft gezogen.
Naturkatastrophen häufen sich (auch der europaweite Stromausfall wird kein Einzelfall
bleiben und hatte wohl nicht das Abschalten einer Hauptleitung als Ursache).
Diese Auswirkungen stehen, so meine weit geteilte Meinung, in direktem Zusammenhang mit
dem Auftauchen von Planet X in unserem Sonnensystem. Weitere Recherchen - leider kann
ich hier keine Quellenangaben geben - sprechen von einem Jahr der Sonnenstürme, nämlich
das Jahr 2007.
Man entdeckt immer etwas Neues im All:
Hannys Ding oder ein kosmischer Geist
Quellen: 06.08.2008 - Astronomie
http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/294034.html
http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/0,1518,570232,00.html
http://science.orf.at/science/news/152220
Astronomen entdecken mysteriöse Gaswolke
Ein mysteriöses grünes Objekt im Sternbild Kleiner Löwe stellt Astronomen vor ein Rätsel:
Es sieht aus wie eine Gaswolke, die sich um einen riesigen Hohlraum schließt. Die
niederländische Amateurastronomin Hanny van Arkel hatte das Objekt bei einer
Durchmusterung von Galaxienaufnahmen entdeckt. Jetzt haben Astronomen den Abstand zu
dieser auch "kosmischer Geist" oder Hannys Ding genannten Erscheinung auf rund 700
Millionen Lichtjahre zur Erde bestimmt. Die Astronomen um Kevin Schawinski von der
Yale-Universität in New Haven glauben, eine neue Klasse an astronomischen Objekten
gefunden zu haben. Vermutlich schimmert der "Geist" im Licht einer nahen Galaxie, teilt die
Yale-Universität mit.
Die Hobbyastronomin und Lehrerin Hanny van Arkel hatte als Teilnehmerin des Projekts
Galaxy Zoo Teleskopaufnahmen nach Galaxien durchsucht. Bei dem Projekt zählen Profiund
Amateurastronomen ferne Sternensysteme aus und klassifizieren diese. Dabei fiel van
Arkel ein sonderbares, zunächst blaues, später aber als grün bestätigtes Objekt auf. Die Gase,
die das Objekt überwiegend ausmachen dürften, sind rund 10.000 Grad Celsius heiß. Sie
umschließen einen Hohlraum, der einen Durchmesser von 16.000 Lichtjahren aufweist.
Die Astronomen rätselten zunächst, ob sich der kosmische Geist innerhalb der Milchstraße
oder weit außerhalb befindet. In weiteren Untersuchungen ermittelten sie einen Abstand von
rund 700 Millionen Lichtjahren – also weit jenseits der Milchstraße und genauso weit entfernt
wie die Galaxie IC 2497, die sich auf den Teleskopaufnahmen gleich neben dem grünen
Objekt befindet. Die Forscher vermuten daher, dass eine starke Radioquelle, ein sogenannter
Quasar, die benachbarte Gaswolke zum Leuchten gebracht hat. Der Quasar ist nach
Vermutungen der Astronomen schon seit 100.000 Jahren erloschen. Der grüne "Geist"
leuchtet aber immer noch in dem Licht, das der Quasar einst ausgesandt hatte.
Die Entdeckung ist so ungewöhnlich, dass die Astronomen darin eine neue Klasse von
Himmelskörpern vermuten. In Kürze soll auch das Hubble-Weltraumteleskop seine Optik
darauf ausrichten.
Milchstrasse und Kräfteeinwirkung
Über Kräfte, die in der Milchstrasse wirken und – wie es das Nexus-Magazin Ausgabe 18
ebenso schreibt – zu einer Erwärmung respektive Veränderung aller Planeten führt:
www.mondovista.com/endtime.html
www.mondovista.com/milkyway.html
www.mondovista.com/endtime2x.html
Ein Film, der merkwürdigerweise nicht in den Kinos lief und
nach meiner Recherche in Deutschland nicht erhältlich ist:
( Wer andere Infos hat bitte melden: joel89lejo@web.de )
http://www.1anunnaki.com/about.htm
http://www.1anunnaki.com/behind.htm
NEWS: 19.08.2008
Wer mehr Informationen und Detaildokumente zu Planet X
sehen möchte, dem empfehle ich diese 16 MB große PDF
Datei downzuloaden.
Zu den Dokumenten um Planet X – PDF mit 16 MB Größe –
Download auf der Seite unter dem Begriff:
PlanetX
http://nibiru.npage.de/planet_x_41502450.html
Alternativaufruf (einfach mit dem Mausrad scrollen oder mit den Pfeiltasten die
einzelnen 70 Seiten anklicken):
http://file1.npage.de/002157/96/download/nibiru2.pdf
(Hinweis: Mit Firefox geht es schnell, der IE braucht ewig)
NEWS: 20.08.2008
Quelle: http://www.yowusa.com/planetx/2008/planetx-2008-05b/1.shtml
Planet X and the Mysterious Death of Dr. Robert Harrington
YOWUSA.COM, 22-May-2008
John DiNardo
Janice Manning
Dr. Robert S. Harrington, the chief astronomer
of the U.S. Naval Observatory, died before he
could publicize the fact that Planet X is
approaching our Solar System.
Many feel his death part of a cove-up? One in
which government agencies quickly moved to
conceal the most earth-shaking discovery in
history. If so, the search for truth begins in
New Zealand.
In 1991, Dr. Robert S. Harrington, the chief
astronomer of the U.S. Naval Observatory,
took a puny 8-inch telescope to Black Birch, New Zealand, one of the few viewing points on
Earth optimal for sighting Planet X, which he definitively calculated to be approaching from
below the ecliptic at an angle of 40 degrees.
PDF Download: The Location of Planet X by R. S. Harrington, October 1988 (Yowusa.com
Subscribers Only)
However, the source below quotes Dr. Harrington as predicting 30 degrees, not 40.
The Independent, September 18, 1990
Lexical priming and the properties of text, quotation of British newspaper,
Dr Harrington says the most remarkable feature predicted for Planet X is that its orbit is tilted
30 degrees away from the ecliptic, the main plane of the solar system, where all previous
searches have concentrated. His models also predict a greater distance from the Sun, about 10
billion miles, or between two or three times as distant as Pluto.
By analyzing time-lapse photographs using the "blink comparison" technique, originated by
famed Pluto discoverer, Clyde Tombaugh, Dr. Harrington proved that Planet X was indeed
inbound into our Solar System. Harrington sent back reports of this ominous discovery, but
died of what was reported to be esophageal cancer before he could pack up his telescope and
come home to hold what would have been a highly publicized press conference.
The source below indicates that Harrington began the search at Black Birch in April, 1991,
two years before his death. However, considering the painstaking process of trying to find a
distant needle in a very large haystack, two years is not much time at all.
The Independent, September 18, 1990
Lexical priming and the properties of text, quotation of British newspaper
In April (1991) the new sweep starts in earnest at the Black Birch
Observatory in New Zealand. A modest 8in telescope, similar to that used by
Mr Tombaugh, will examine the northern part of the constellation Centaurus.
Pairs of photographs of the same region of sky taken on successive nights
will be sent to Washington. Using a blink comparator, a device that
compares two photographs, Dr Harrington hopes to locate any faint object
that has moved during the interval between the two pictures.
Weigh together the following numerous facts:
1. Publicity of Harrington's discovery would pose a great threat to the social, political,
and economic stability of the World;
2. It is extremely unlikely that a man would contract cancer and die within a matter
of days, suffering the sudden impact of pain and debilitation characteristic of rapid
onset cancer, while miraculously traveling on a physically demanding expedition
and performing intensive astronomical operations. From his obituary:
Robert (Bob) Harrington died on Jan. 23, 1993 after a short, but
determined, battle against esophageal cancer. He left his wife,
Betty, two daughters, a sister, and his parents.
3. Even though Dr. Harrington died before he could publicize the fact that Planet X is
approaching our Solar System, the U.S. Naval Observatory was apprised of it, as
was NASA, yet these government agencies concealed this most earth-shaking
discovery in history; (This appears to be true, as this writer spent a week
searching the Internet for information to the contrary and found none.)
4. Furthermore, in publishing Dr. Harrington's obituary, the U.S. Naval Observatory
went out of its way to gratuitously lie about Dr. Harrington's final achievement,
stating that "in his final years, Dr. Harrington had lost interest in the" [twocentury
astronomical] "search for Planet X." The obituary had the following to say
about Planet X:
Considerations on the stability of the solar system led Bob to collaborate with T.C.
Van Flandern in studies of the dynamical evolution of its satellites, and to an
eventual search for "Planet X", conjectured to lie beyond Pluto and to be
responsible for small, unexplained, residuals in the orbits of Uranus and Neptune.
Late in his career Bob seemed quite skeptical of such an object, however.
5. Secrecy about the approach of Planet X could have been much better achieved by
NOT mentioning Harrington's interests in his later years; so why did they concoct
this lie gratuitously? Because they are not very clever, this brain trust ensconced
within the bowels of the national intelligence apparatus.
6. Dr. Harrington's colleague in the search for Planet X, Dr. Tom Van Flandern
reversed his affirmative statements about the approach of Planet X and became
peculiarly silent on the issue. In Meta Research Bulletin 4:3 (September 1999), he
states:
"Three more trans-Neptunian objects confirm the presence of a second asteroid
belt in the region beyond Neptune. This probably indicates that the hypothetical
Planet X is now an asteroid belt rather than an intact planet."
7. As long ago as Dec. 30, 1983, the Washington Post published a front-page article
announcing the discovery, by the Infrared Astronomical Satellite, of this very
same celestial object, calling it "a heavenly body, possibly as large as the giant
planet Jupiter, and possibly so close to Earth that it would be part of our solar
system"; yet, this great scientific heralding was immediately reversed as the news
media fell astoundingly silent, and has been silent for the past quarter-century.
Here is a clip from that report.
Washington Post, December 30, 1983
Possibly as Large as Jupiter
The mystery body was seen twice by the infrared satellite as it scanned the northern sky from
last January to November, when the satellite ran out of the supercold helium that allowed its
telescope to see the coldest bodies in the heavens. The second observation took place six
months after the first and suggested the mystery body had not moved from its spot in the sky
near the western edge of the constellation Orion in that time. "This suggests it's not a comet
because a comet would not be as large as the one we've observed and a comet would probably
have moved," Houck said. "A planet may have moved if it were as close as 50 billion miles
but it could still be a more distant planet and not have moved in six months time."
If a massive planet and its entourage was approaching our Solar System one quartercentury
ago, and the media chose to conceal it, does this wrecking ball suddenly become
a soap bubble? Or does the fear-bred silence of the powers-that-be suggest that they are
desperately protecting their empire of social, political, and economic domination for as
long as possible before they duck into their elaborate underground cities in a wishful
attempt to survive God's promised wrath, now hurtling toward us all?
Weigh together the following numerous facts:
1) publicity of Harrington's discovery would pose a great threat to the social, political, and
economic stability of the World;
2) it is extremely unlikely that a man would contract cancer and die within a matter of days,
suffering the sudden impact of pain and debilitation characteristic of rapid onset cancer, while
miraculously traveling on a physically demanding expedition and performing intensive
astronomical operations;
3) even though Dr. Harrington died before he could publicize the fact that Planet X is
approaching our Solar System, the U.S. Naval Observatory was apprised of it, as was NASA,
yet these government agencies concealed this most earth-shaking discovery in history;
4) furthermore, in publishing Dr. Harrington's obituary, the U.S. Naval Observatory went out
of its way to gratuitously lie about Dr. Harrington's final achievement, stating that "in his final
years, Dr. Harrington had lost interest in the" [two-century astronomical] "search for Planet
X." Secrecy about the approach of Planet X could have been much better achieved by NOT
mentioning Harrington's interests in his later years; so why did they concoct this lie
gratuitously? Because they are not very clever, this brain trust ensconced within the bowels of
the national intelligence apparatus;
5) Dr. Harrington's colleague in the search for Planet X, Dr. Tom Van Flandern reversed his
affirmative statements about the approach of Planet X and became peculiarly silent on the
issue;
6) as long ago as Dec. 30, 1983, the Washington Post published a front-page article
announcing the discovery, by the Infrared Astronomical Satellite, of this very same celestial
object, calling it "a heavenly body, possibly as large as the giant planet Jupiter, and possibly
so close to Earth that it would be part of our solar system"; yet, this great scientific heralding
was immediately reversed as the news media fell astoundingly silent, and has been silent for
the past quarter-century.
If a massive planet and its entourage was approaching our Solar System one quarter-century
ago, and the media chose to conceal it, does this wrecking ball suddenly become a soap
bubble? Or does the fear-bred silence of the powers-that-be suggest that they are desperately
protecting their empire of social, political, and economic domination for as long as possible
before they duck into their elaborate underground cities in a wishful attempt to survive God's
promised wrath, now hurtling toward us all?
NEWS: 20.08.2008
Quelle: http://www.yowusa.com/ebooks/planetx/yowusa_mas_srl_dco_nibiru11.html
Planet X / Nibiru Disinformation and ZetaHysteria
YOWUSA.COM, 23-Feb-2002
Marshall Masters
We have been inundated with messages asking us
why we are claiming that Planet X will fly past
the Earth in 2003. We answer these messages
with a simple request to show us where we make
that claim in any of our articles. At the center of
this 2003 maelstrom of controversy is the ZetaTalk site, which is becoming a popular
phenome-non. As to the date itself, our greatest concern is that a non-event in 2003 will kill
public interest in this vital issue.
YOWUSA.COM, 25-May-2002
Steve Russell
ZetaTalk tells us to worry, and Enterprise Mission tells us not to
worry. Whom should we believe? This article addresses the key
2003 issues in the con-text of the planet Nibiru. Next week, we will
publish an exclu-sive interview with Zecharia Sitchin where he will
address this issue as well as other important questions regarding his
work.
YOWUSA.COM, 22-Apr-2003
Marshall Masters
Over the last few months, the Nibiru-related articles on the
YOWUSA.COM web site have been accessed at an incredible
pace. Everyone wants to know a guaranteed date as to when
Nibiru will arrive, and what will happen next. Yet, what everyone
does not seem realize is that these questions are moot! Knowing
when Nibiru will arrive will do nothing to advance or slow the
eventual date, nor will the knowing of it offer any real advantage.
This is because Nibiru will come to visit again as it has in the past
and this time and either we will evolve one step forward, or de -evolve two steps back-wards.
In the meantime, the ZetaTalk web site has at least shown the decent honesty to openly
discredit many of the fraudulent Nibiru images being passed around the Internet these days by
heartless fear mongers. In contrast to that, pyramid-schemer Mark Hazlewood has announced
an updated version of his popular (Nibiru for panic and profit) book, Blindsided to once again
milk the issue for whatever the traffic will bear. Enough already.
YOWUSA.COM, 04-Mar-2004
Dale Caruso
We live in an age where there is absolutely no reason why anyone
should ever be uninformed. Yet, there clearly appears to be a mas-sive
campaign of disinformation regarding Nibiru (Planet X). One could
argued, “How could this be? Never before has the human race enjoyed
such a rich and diverse menu of information sources. It is a veritable
fountain from which we can draw information, and this fountain has
never flowed so rich!” Yet, despite the claim that periodicals, books,
newspapers, broadcast media and the Internet offer a wealth of information
to “a well informed public” the simple fact is that these very
same information outlets have become disinfor-mation outlets as well
for those who prefer to bury their collective heads in the sand. Regardless of what you think,
it will not change the orbit of Nibiru.
NEWS: 20.08.2008
Planet X / Nibiru SPT Disclosures — May 2008 Report
Quelle: http://www.yowusa.com/planetx/2008/planetx-2008-05c/1.shtml
Bitte erst das Video auf dieser Webseite ansehen!
http://www.yowusa.com/planetx/2008/planetx-2008-05c/1.shtml
Video Summary
The following summary video discusses the events surrounding two very short-lived
YouTube disclosure videos. Both revealed images of Planet X that were sourced to the South
Pole Telescope (SPT) in Antarctica.
General Trends
Since our last major South Pole Telescope disclosure analysis article in April titled, First Two
Planet X SPT Leaked Image Videos by NibiruShock2012 Now Seen as Highly Credible
we've noticed the following three trends:
1. Frequency and number of disclosures.
2. More heavy-handed disinformation attacks.
3. Whistle blowers are falling on their swords.
As the frequency and pace of disclosures increases, the disinformation attacks are becoming
more heavy-handed. Back in March of this year, the disinformation was being played with the
sophistication of a championship chess match, and the moves were played with finesse.
However, this month this chess game has evolved into a bizarre Internet version of Whack
'em All.
The third and most troubling trend we're seeing appear to us to be forced confessions by
whistle blowers. In general, hoaxers love to languish in dark shadows so they can witness the
mayhem they've created without being noticed. Even when they are spotted, they seldom if
ever express regret. Rather, they gloat and pass judgment when outed, and they are very
focused on their own issues.
We are not seeing self-focus and jubilation with disclosure confessions. Rather, they typically
sound forced, confused and disheartened. They remind us of what Americans witnessed
during the Korean War and the Vietnam conflict. We knew our war fighters were being
tortured into signing the confessions that their captors gleefully waved in front of the news
cameras.
For this reason, we are calling for legislation that provides both government agencies and
individuals with blanket immunity for disclosure on this vital subject.
YouTube Video: Planet X - Nibiru picture leaked from
friend of stp crew. Posted by DNIr4808n and marykpconn
on 22-May-08
The video summary for this report discuss the events surrounding a disclosure video released
on May 22, 2008 by YouTube director DNIr4808n. Our findings on this video are supported
by written analysis as contained in this report.
The information in this video did not originate with DNIr4808n, so he made one fatal mistake.
He named names and the consequences were fatal to his video. We wish to stress that this is
not a negative reflection upon YouTube. DNIr4808n broke the rules and took unnecessary
chances with the reputations and lives of others.
Nonetheless, we believe it to be an honest mistake even though the mention of names was
unnecessary. This is because the true gem in his video was an image of Planet X he sourced
back to the South Pole Telescope. We are therefore giving this video the rank of "compelling
report" on our own Yowusa.com vetting scale.
Level Designation Intent Newsworthy
1 Hoax Fraud No
2 Vigilante Debunking Malevolence No
3 Government Disinformation Machiavellian No
4 Eyewitness Account Validation Marginal
5 Compelling Report Sincere Yes
6 Highly Credible Highly Sincere Yes
7 Authenticated Report Urgently Sincere Yes
We wish to thank our wonderful friends out there. Thanks to their timely reports, we were
able to download the video before it disappeared. Within an hour after DNIr4808n had posted
his SPT disclosure video, messages began flooding into our email in-box.
We are also grateful to YouTube, as well as the founders of Google, for providing this
powerful netizen medium and for doing a fair and diligent job of keeping this playing field as
level as possible for all concerned.
DNIr4808n's Embedded Text
Another SPT leak video by DNIr4808n briefly surfaced this month. Captures of each of the
separate video frames were made to study the text. The embedded text shows in the lower left
and right corners of the image.
Lower Left:
Large, 1 column. Time and Date Stamp: 7:36 PM 5-14-08
Lower Right:
Smaller text, 2 columns
Column 1: Legend No.
AO
Column 2: Appears to be website www.(4 or 5 letter word).gov.us. The 4 or 5 letter word in
the middle begins with either a "v" or a "w." Below that is some type of a registration or
reference number with letters and digits. Looks like xx###/#xxx, where 'x' = any lowercase
letter and # = any digit, 0 - 9.
This would be consistent with a repository of images on a government intranet site with
highly restricted access. Most Internet users would not be able to access such a site.
Based on just the embedded text, the image appears to be credible.
Now, we go to the images with the author text on them. The YouTube director gave the full
names of two individuals involved. Out of respect for the safety of these people, their friends
and family, this writer replaced the full names with stars and the partial names with
parenthetical notations. Screen captures of the shots with author text revealed the following:
Screen 1:
My friend ************ was part of an amazing undertaking, the South pole telescope or
what is commonly called the STP. (In the About this video section, which I could not
download before the video was removed, the writer corrects that statement to SPT, citing
dyslexia as the reason for the error.)
Analysis: While the grammar was poor (consistent with dyslexia), the Director started out in
Active Voice and was duly impressed with the work continuing on the SPT.
Screen 2:
(The first name of the director's friend) confided in me about something serious that
**************** (a colleague of the first contributor) gave him. It was a picture with a
story. Behind this text was an image of a group of arctic-clad people in a snowy scene. They
were on a raised patio with the SPT in the background. An ellipse was placed around the face
of a male figure with the name (The first name of the director's friend) underneath.
Analysis: The Director made a terrible mistake here by fully identifying his / her friend in
name and by the ellipse on the photograph. However, it seems to come from a sincere desire
to validate the warning of the video. It seems foolish and dangerous, but gutsy. Active
Voice.
Screen 3:
Over a clear daylight image of a snow tractor towing the SPT dish over flat, snowy ground,
white text states: I was in total shock when he said to me "that's it, that's what they call planet
X" I said "you mean the Nibiru planet thing"
Analysis: This person (perhaps a woman) doesn't speak like an astronomer. Yet, they have
heard about Nibiru and call it a "planet thing." It is as if the Director was at first unwilling to
believe that Planet X exists and used the word 'thing' to ask for more clarification. Again
Active Voice.
Screen 4:
Over a clear daylight image of a black crane lifting an SPT element, the SPT support platform
and flat, snowy ground, red text states: Then he said "Yup, one and the same, its very close
and it should be near Earth around 2012 as it accelerates" He continued "I was told it was
heading toward Earth, it will cause major cataclysims and many will die"
Analysis: Clarification. While it doesn't indicate where, the text says that it's very close and
accelerating to approach Earth's are at around 2012 and bring major cataclysm. Voice: Mixed
Active and Passive, possibly from direct quote from the friend.
Screen 5:
Over a tall picture of the completed SPT, white text states: Though (The first name of the
director's friend) and I have been friends for some time now, I have betrayed his trust, I made
a copy of the picture. Because People deserve to know the truth about what is going to
happen.
Analysis: Admission of "sin" against the friend and giving a valid reason. The Director had
to make a choice, but just went too far in choosing. This could have been done without the
positive identification of two people. Active Voice.
Screen 6:
Over a fisheye image of the SPT and several support buildings on flat, snowy ground, yellow
text concludes: Please forgive me, (The first name of the director's friend), but the world
needs to know that 2012 can be the last time we spend with our loved ones. Please inform
yourselves about this planet and tell others, I beg you. May God show us mercy.
Analysis: Apology to the friend, sincere call to action and request for mercy. Active Voice.
Conclusion
Someone, this writer believes rightfully, pulled this video. This Director's words gave no
indication of deceit, but they fully identified two people and connected them to the Planet X
photo. That was an honest, but unnecessary decision.
Here is what the Director did right. He or she identified the SPT by name, as well as by the
images. He or she left some of the embedded text on the Planet X photo, while whiting out
other text. From that, we were able to determine the date and time of the photo and that it was
sent to a website and registered and filed there. The website seemed to have a suffix of
'.gov.us.,' which could indicate a private government intranet site with restricted access.
Additionally, warnings usually come in Active Voice ("Don't go there," "Get out of there,"
etc.). Except for one screen with mixed voice, the Director's text was in Active Voice.
The video was pulled before we could make an analysis of viewership over time, but this
researcher's assessment is that this video is credible. The fact that it went dark as quickly as it
did adds further credibility.
DNIr4808n Object Analysis
This article presents reasons why this researcher believes the DNIr4808n video is compelling.
The video gives a lot of information away to the viewer, especially when the viewer looks
beyond the surface of what they are shown.
The image at the end of the video shows an object moving very quickly against a background
of stars.
Stars in the Background
This DNIr4808n video shows the stars and objects in the background. Although this picture is
of a relatively low quality, it is still clear that the primary red object is more focused than the
background objects and stars.
Whatever that primary red object
is, it is moving a lot faster than
the background stars. This is
because the primary object is not
only large (heavily zoomed), but
it is also more focused when
compared to the background.
To put it into perspective, if the
reader were to imagine taking a
picture of a formula 1 racing car
with a standard household
camera, they would find the car would likely be in focus
and the background wouldn’t be – it would be blurred.
This is because the camera has no time to focus on both
the incredibly fast moving object and the background.
The Zoom on the Object
The amount of detail shown in the background is not
uncommon to be found with images of natural objects that are greatly magnified. (i.e. the
more you zoom in, the more detail you reveal.) This, coupled with the above idea makes
further sense as to not only why the primary object takes up a lot of the screen, but also why
the background is slightly blurred.
The ‘Tail’ of the Object
This object has a tail, which can be seen on the left hand side. An extreme comparison would
be between that of a comet. Comets are made of ice and thus produce their tails when they are
in close proximity to the sun. A combination of solar wind and heat produces a tail.
However, it is not uncommon to find other objects producing ‘tails’. A planet like Mercury
for example is no stranger to that. Neither is it strange to see a star with a tail.
In order for an object to have a tail, it must do two things. It has to be moving and expelling
something to produce the tail. The fact the object in this and other disclosure videos has a tail
confirms the belief idea that we are looking at a fast moving celestial object.
Conclusion
The object shown in the DNIr4808n video is extremely compelling because it shows traits
that are not uncommon or strange. Nor does this image evidence any of the telltale signs of a
Photoshop hoax. It is therefore entirely plausible.
A Compelling Planet X Image
A recent Youtube video by DNIr4808n contains a picture, zoomed in, of what he claims is
Planet X. It shows a red object with a satellite in front of it, against the background of a star
field. Below is an inverted image of the object, in which two satellites are also visible. He
claims the pictures were taken with the SPT.
We used this picture to try and match it to our earlier analysis of the pictures that
Nibirushock2012 disclosed, which he also attributed to the South Pole Telescope (SPT.) The
result of our analysis is stunning. There is a match, a very strong correlation between the two.
Consequently, the DNIr4808n video yields a highly compelling verification for the source of
Nibirushock2012's images as the SPT.
Image Layering Analysis
Below is a picture that combines our earlier analysis with the new pictures. It shows that the
positions of the two satellites are quite accurately on the elliptical orbits constructed earlier.
The centre objects in the two pictures are superimposed onto each other, though not in the
same position on the curves. This therefore looks like photographs of the same object, taken
some time apart.
In short, these two sources are consistent, and now there's a third that ties in with the earlier
two. The story they put out there is gaining weight and momentum, fast. It is time to buckle
up.
Five Simple Ways to Test Planet X / Nibiru YouTube
Disclosure Videos
Quelle: http://www.yowusa.com/planetx/2008/planetx-2008-05a/1.shtml
Content-Driven Ranking System
For several months, yowusa.com has been conducting a constant analysis of the Planet X /
Nibiru disclosure videos appearing on YouTube.com. We set out on this analysis with three
goals in mind:
• Develop a content-driven ranking system.
• Create a series of simple, YouTube vetting tests.
• Define the attributes of a newsworthy video.
In this article, we'll discuss our findings based on these 3 goals (and name names) so that our
readers can use the yowusa.com method as a reference point for the development of their own
independent vetting protocol.
Yowusa.com has identified ranking system with 7 levels. The principal factor for all levels is
intent. The first three levels are based on malevolent intent, and the remaining four represent
some level of sincerity.
Level Designation Intent Newsworthy
1 Hoax Fraud No
2 Vigilante Debunking Malevolence No
3 Government Disinformation Machiavellian No
4 Eyewitness Account Validation Marginal
5 Compelling Report Sincere Yes
6 Highly Credible Highly Sincere Yes
7 Authenticated Report Urgently Sincere Yes
Further on in this article, we will apply this ranking system to several live YouTube videos.
To give analysis a helpful context, a quick review of each level is necessary.
Level 1 — Hoax
A hoax is any act that is intended to trick others into believing a deception. The motive is
purely ego-driven. Hoaxers are much like repeat arsonists, who get excited by the sight of
panicked people, burning buildings and first responders putting their lives in harm's way. All
it takes is a little fuel and a match, and the human drama begins.
In terms of YouTube, these are the fraudulent directors who will be certain to read the viewer
comments carefully. They’ll hiss at their detractors, but enjoy their anger. Likewise, they
will luxuriate over every gullible post with a smug, victorious sense of jubilation.
When you see what you feel is a hoax and feel compelled to respond with a comment, simply
say, “this is a hoax” or nothing at all. Any show of disgust, anger or fear will only be a
reward for the hoaxer.
Level 2 — Vigilante Debunking
There are legitimate debunkers. These individuals use balanced, scientific analysis to test the
claims of others. Just beware of how they use the term, “unscientific.” Many bandy it about,
with the same moral authority as a Jihadist who is about to sever the head of a live kidnap
victim for the camera. Nonetheless, an honest and competent debunker can bring valuable
information to any discourse. The problem is the vigilantes.
Film lovers often see those classic scenes in the old Westerns when the last thing an innocent
man hears is “get a rope.” It is classic vigilante justice, which is most often an expression of
hate and fear, as opposed to fairness and justice.
In terms of the UFO community, there is a seemingly endless supply of self-appointed
vigilante debunkers, and they’re very easy to spot. Just vet their credentials. They’re mostly
frauds using the title “debunker” to get free air time in front of the TV cameras. You see, they
know the big secret. Just tell a TV news reporter that you’re a UFO debunker and it’s
wearing a collar and saying, “I’m a priest” with a kindly smile. They’ll swallow it whole and
never bother to vet your credentials. Voila, minutes later you’re on TV and humiliating
someone who is most likely an authentic experiencer.
In terms of Planet X and 2012, the media does not have an immediate need to use vigilante
debunkers to humiliate sincere people, but in time, they will. In the meantime, you find them
on YouTube and elsewhere on the web, and they often use “unscientific” methods to vent
their hateful and misleading attacks. Like ducks, vigilante debunkers quack like vigilantes.
You’ll know them when you see them.
Level 3 — Government Disinformation
Many people erroneously confuse disinformation with propaganda. The two are worlds apart,
and since there is no evidence yet of a concerted government propaganda effort with regards
to Planet X / Nibiru, a brief explanation is helpful.
Propaganda is information and untruths that are used to gain public support for a cause or
agenda. The Nazis ran the most famous propaganda machine in history, and they literally
convinced a nation to bankrupt itself morally with a violent agenda.
This is why propaganda is as easy to spot as a hoax. When any government or movement
tries to convince you to hate, subjugate or kill others, that's propaganda. It always comes
from the dark side.
As was stated above, we have not seen any overt government propaganda to date. However,
what we have seen flood of (and on a near Biblical scale) is government disinformation.
By definition, government disinformation is deemed to be any form of deliberately misleading
information, released overtly or covertly by any government or intelligence agency.
All disinformation has a single goal. To disrupt or paralyze a public debate by leading people
down unproductive rabbit holes and by discrediting valid information sources. These efforts
are always tinged with insincerity, for those who are sensitive to their own powers of
intuition.
Disinformation can be delivered by an operative or by an unwitting straw man acting on
behalf of the straw man, which is the government’s preferred approach. Such a person is
typically sincere in their belief that they are doing the right thing, but they are being craftily
directed by impostors, in whom they’ve placed their trust.
Unlike propaganda, which distorts or invents information, disinformation typically contains a
few kernels of truthful information. The key here is to gain the benefit of the doubt with the
least amount of truthful information possible. Then, use that to misdirect viewers and readers
away from something the government wants to keep out of the public eye. Once that is done,
the final step is to keep the reader or viewer misdirected until their patience and interest are
fully exhausted.
It is important to note that misdirection is needed for the government to claim a
disinformation victory. Any marksman will tell you, “a miss is just as good as a mile.” The
same holds true with disinformation. All that is needed is to deflect attention ever so slightly
away from the correct target in order to claim a victory.
Level 4 — Eyewitness Account
Anyone who watches crime shows, such as Law and Order, knows that eyewitness accounts
are less reliable than forensic evidence. This is because they tend to be shaded with emotion
and to lack corroborating facts. Just think of all the people who’ve been released from death
row after new DNA evidence disproves the eyewitness testimony that got them wrongfully
convicted in the first place.

This is why most folks take the eyewitness accounts of others with a grain of salt, and often
rudely so. That is, until it happens to them, and then they instantly feel a desperate need for
validation.
The same holds true with the Planet X / Nibiru eyewitness accounts we’re presently seeing on
YouTube and other places. Often short of correlating facts essential to a proper vetting of
their experience, these accounts typically salted with copious amounts of angry assertions,
vulgar language and desperate pleas.
As researchers, we find these eyewitness accounts to newsworthy situations, where several
eyewitnesses have shared the same experience and can vet it independently. That has yet to
happen with Planet X / Nibiru eyewitness accounts currently available.
Yet, as flawed as they may be, “throwing the baby out with the bathwater” is even more
flawed. Eyewitness accounts deserve, at the very least, an impartial “smell test”
examination. (This will be discussed in more detail further on.)
Level 5 — Compelling Report
The hallmark of a compelling report is that the person bringing it forward is making an
honest, organized and sincere effort to provide useful and timely information. They often
tend to be virtual unknowns that happen upon the public scene with a powerful message.
Likewise, they are expressed by bloggers and message board members sharing their
discoveries and thoughts with others.
With regards to YouTube Planet X / Nibiru videos, these compelling reports are provided as
disclosures by individuals connected with a government agency or related scientific effort. In
this case, their sincerity is quickly ascertained, because they do not try to call attention to
themselves, but to an issue of public concern.
These individuals tend be to somewhat tragic figures because of the torment that compels
them to become whistle-blowers, while many people can happily abuse or watch the abuse of
countless others for self-interest or out of fear.
Unlike someone who needs to get a lighter jail sentence or a fistful of cash, these whistleblowers
pay a heavy price for what is truly a sharing act of love for their fellow man. Their
families suffer economically and lose whatever sense of privacy they once enjoyed as their
taskmasters take their revenge. Before you laugh or mock these Planet X / Nibiru whistleblowers,
just ask yourself if you could do it, and don’t B.S. yourself.
Level 6 — Highly Credible Report
Compelling reports can typically come from professional writers and subject matter experts.
For example, this author is the publisher of Planet X Forecast and the 2012 Survival Guide,
plus numerous other books in the genre. Likewise, this author also interviews other published
authors on his Cut to the Chase Internet radio show, with similar credentials.
These sources are highly credible, because they’ve made public a sizable body of work.
Consequently, they can be easily vetted. Whether you agree with them or not, there is going
to be a substantial amount of knowledge, with which to decide the matter.
In terms of Planet X / Nibiru, a lower threshold is required for whistle-blowers. This is
because, unlike whistle-blowers, published authors and subject matter experts do not usually
have to go through life looking over their shoulders. Furthermore, offending the same people
that whistle-blowers anger with their disclosures is economically advantageous for them.
Level 7 — Authenticated Report
In the news business, single source news reports are risky. That is why editors demand a
second source from their reporters. The goal here is independent verification, which is an
obviously necessary thing for news reporters, authors and subject matter experts.
In some cases, independent verification is as simple as finding a death certificate. In other
circumstances, the second source can be as problematic as the initial source. In these cases,
someone with a reputation to maintain is most likely to come forward in support of a story.
Having said all that, an authenticated report for our purposes will always be the closest thing
to the absolute truth of the matter. That final determination is for the readers and viewers to
decide, and our job is to help them make an honestly informed decision.
With Planet X / Nibiru, all of these disclosure videos will be pointless when we’re all standing
in our backyards, pointing up at the sky and pooping our collective pants. Until then, the real
value of an authenticated report is to determine whether or not you feel it to be actionable. In
other words, is there enough there to compel you to take action?
The problem is that people are often pay less attention to an actionable, authenticated report
than a hoax. No doubt, there were people who expressed their reservations about the number
of life boats on the HMS Titanic, and no doubt, some of the passengers did the math. That
didn’t change a thing.
The moral here is that when you’re handed an actionable, authenticated report, give it serious
consideration, and take your own counsel. However, these things are not always served up on
a platter, and this is where you need to put on your gumshoe loafers and vet the information
yourself.
What the reader also needs to keep in mind that all intelligence analysis is subjective. Ergo,
there are few absolutes, such as a smoking 9mm slug lodged in your brain pan. That would
be an undeniable, absolute confirmation that you’ve actually found a smoking gun. When it
comes to YouTube Planet X / Nibiru disclosure videos, there’s a better way — the 5-step
yowusa.com vetting test.
Yowusa.com Vetting Protocol
Approach the content with an open mind so that you can give it an impartial smell test for
sincerity. Human intuition is powerful. It is the ultimate smell test, because as the old saying
goes, “a fish stinks from the head down,” and this smell test can only go one of two ways.
Step 1 — Smell Test
Use your intuition to sense the author or directors intent. If you sense any form of
malevolence, bookmark it and go no further. However, keep it in mind as unforeseen future
developments may warrant further examination. Like they say in Texas, “even a blind hog
can find an acorn.”
If you sense sincerity in the director, take immediate action. Download the video, and save
the about text to a file for a more detailed analysis and proceed to the next steps. Do not
rationalize or chew on it. If you sense sincerity, grab it. Then, you’ll have all the time in the
world to chew on it.
The latest version of the Real Player has this download feature built in to the free version.
The Movavi.com web site also offers inexpensive video download and editing tools. They
also offer a free download and conversion tool which is very handy. This author’s preferred
conversion formats are YouTube (FLV) to AVI or MPEG4.
Step 2 — Audience Metrics
A powerful way to gauge the veracity of a video that passes the smell test is to monitor the
audience metrics. There are three audience metrics in particular: play rate, YouTube
comments and cross-talk.
• Play Rate: Videos that resonate as true at a visceral level will have high play
rates. A simple test is to monitor the play rate over time. If a video does not
garner over 2,000 plays in the first 30 days, it is likely a hoax or disinformation
attempt. Any video, or multi-part series that receives more than 10,000 plays in
the first 60 days is resonating with the audience as truthful. We've found this
audience metric to have an accuracy rate of approximately 80%.
• YouTube Comments: The first YouTube viewer comments on a new video are
usually very good on balance. This is because they're contributed by people who
are actively looking for this kind of information. When viewing comments, always
begin with the first comments on the video -- not the latest. Try to read these
comments within the first few hundred plays of the video. As a video breaks into
the 1,000+ viewings range, you'll usually begin to see an increasing number
comments from vulgar cranks and sophomoric trash talk idiots. Eventually, they
can dominate the discussion in most cases.
• Cross-Talk: Use Google Alerts to track the cross-talk on the web for a video. It is
a free service and you can use several different keywords. Always do the
director's YouTube screen name. For example, this author's screen name is
"yowbooks." As new web pages, message board posts, videos, blogs, etc. pick up
on this video, Google will index many of them. With the alert, you get a free and
easy way to monitor cross-talk on the web. A highly rich source of thoughtful
comments, as well as totally moronic and vulgar idiocy. You'll have to rake it
hard, but there will be gems.
Use your word processor to evaluate the text. Look for active and passive voice, average
sentence length and different spellings and misspellings. All these tools are readily available.
We use Open Office, which is free, for this analysis, but other word processors, such as Word
and Wordperfect, will do just as well.
Step 3 — Textual Corroboration
Check for corroborating textual information. If the director is offering images, look for time
and date stamps and the source’s relationship. Any text in the video is a good source and so is
the about text. Be sure to give higher preference to text in the video than the about text. The
more information you can get the better. Dig, dig, dig!
The cardinal rule on Planet X / Nibiru images is the acquisition source. It must be named.
Regardless of what you understand about astronomy, do not give any weight to images unless
you're given the name of the observatory or spacecraft that first acquired them. Hoax and
disinformation videos are typically vague or evasive about this.
Step 4 — Image Analysis
Perform a simple image analysis. You can take screen captures of individual frames in the
movie using MS Moviemaker or most any popular video editing program. Save using high
resolution formats. This author’s preferences in order are TIFF, BMP and JPEG.
You’ll need some basic video editing program such as Photoshop Elements or Corel Draw to
enhance the images so as to reveal details. This author uses a program called Compupic Pro
for basic analysis.
Two things you want to look for are square edges on the objects. These are dead giveaways
for cut-and-paste. Hoax images will be very blocky, where disinformation images will be
more polished and will require closer study. However, a check for image degradation is the
real acid test. Hoax and disinformation images of objects will become mushy and soft as they
are enlarged. Images obtained with modern astronomy imaging systems hold up far much
better and keep a soft, natural tonal gradation at the object edges.
Keep in mind that, while these are very basic image vetting procedures, they are sufficient to
detect any hoax image, and they are also very helpful in analyzing disinformation images.
Step 5 — Verification
Counting the number of videos posted by a director is not an accurate verification tool. This
is because a sincere whistle-blower may only be able to squeeze out a few videos before being
intimidated into silence. On the other hand, a religious fanatic or vigilante debunker usually
spews hours of programs onto the YouTube site.
In the movie Ms. Doubtfire, comedian Robin Williams invented a great description for many
YouTube directors. “Run-by fruiters.” A most perfect description for religious fanatics and
vigilante debunkers.
This brings us to a logical question. Aside from finding a smoking gun, independent source
or someone with a reputation who is willing to go out on a limb, how can you verify a sincere
disclosure video? In a word, you use “synchronicity.”
A fatal mistake of many investigations is the rush to judgment. This has to be labeled, that
has to be decided and the whole thing wrapped with the appropriate pink or blue ribbon. With
what is looming ahead of us in 2012, that is simple Lemming behavior. Humans, unlike
Lemmings can benefit from their own synchronicity awareness.
Simply put, when you come across something you cannot sort out, intellectually put it in a jar
and set it on the shelf. One day, the universe will drop a label in your lap and if you’re tuned
into your own sense of synchronicity, you’ll know exactly which jar to slap it on. There is a
lot of information on the Web about this, so Google “synchronicity” to get started.
If you are a Yowusa.com subscriber, you can save a lot of reading time by downloading Cut
to the Chase Interview #60: Author Frank Joseph — Using Synchronicity to Survive
Catastrophe.
So, if you’re ready to put the pedal to the metal, let’s apply what we’ve learned up to this
point as we examine live YouTube Planet X / Nibiru videos
Tested YouTube Disclosure Videos
The obvious goal of the yowusa.com YouTube vetting protocol is to assign a content-driving
ranking to each video candidate as follows:
Level Designation Intent Newsworthy
1 Hoax Fraud No
2 Vigilante Debunking Malevolence No
3 Government Disinformation Machiavellian No
4 Eyewitness Account Validation Marginal
5 Compelling Report Sincere Yes
6 Highly Credible Highly Sincere Yes
7 Authenticated Report Urgently Sincere Yes
Now let’s use these rankings to see what’s presently happening on YouTube.
Level 1 — Hoax (Fraudulent Intent)
• YouTube Director: Orcus2012
• YouTube Video: Leaked NASA Nibiru Photos
This hoax video is a great research opportunity for first time analysts because the object
image reveals a very poor if not ineptly clumsy Photoshop effort. Please be sure to use the
image analysis steps described above on this video. Later, you can compare them with
images in the first two NibiruShock2012 videos. (More on that later.)
Level 2 — Vigilante Disinformation (Malevolent Intent)
• YouTube Director: ProjectStorm
• YouTube Video: RE: Nibiru/Planet X photos taken January 2008
If you respect someone’s research efforts, do not ask them to take this director seriously. If
you perform an image analysis on the video noted above, you see the same problems as with
Orcus2012’s images.
The difference here is that ProjectStorm takes a grossly biased “unscientific” approach by not
showing the viewer an example of a genuine image. He just wanted to be clever and wound
up looking like what he is – a run-by fruiter.
Level 3 — Government Disinformation (Machiavellian)
• YouTube Director: SelfInformYourMind
• YouTube Video: *LEAKED* Nibiru Photo's 'Object orbitting in front
This was a substantial disinformation attack video aimed against NibiruShock2012. We
concluded that SelfInformYourMind either a disinformation operative, or the unwitting straw
man of a sophisticated disinformation operative.
We produced a substantial 3-part analysis for YouTube.
• Planet X / Nibiru Leaked Images Analysis (Part 1 of 3)
• Planet X / Nibiru Leaked Images Analysis (Part 2 of 3)
• Planet X / Nibiru Leaked Images Analysis (Part 3 of 3)
For those who go through all three videos, you’ll see a detailed comparison, and you'll learn
who stands to benefit from this disinformation.
Level 4 — Eyewitness (Seeking Validation)
• YouTube Director: eyewtkas22
• YouTube Video Nibiru? Picture and Video
The still and video images are accompanied by a contentious attitude, vulgar language, lack of
collaborating data and a desperate plea for someone else to do his work. For serious
researchers, this is a pointless waste of time. Put it in a jar and set it on the shelf.
Level 5 — Compelling (Sincere Intent)
• YouTube Director: CERNand2012
• YouTube Video CERN and 2012 theroy planet x (Removed by Director)
What really jumped out at us was his statement that Planet X is not yet observable in Europe.
This is consistent with our position and that of many other Planet X researchers who maintain
that Planet X / Nibiru is approaching from the Southern skies. The director removed this first
video, presumably to focus more attention on key issues.
This video was followed by another that documents a conversation between NASA and
CERN regarding the telescope.
• Original YouTube Video: Planet X 2012 (Removed)
• Replaced with: Conversation between NASA and CERN
The original video was amateurish but very compelling nonetheless.The replacement is very
direct and get the critical message in front of the viewer more quickly.
This whistle blower is learning as he goes and is trying to get out a message he feels is timely
and powerful. The most current video clearly shows the urgency this director feels in getting
our his story.
• YouTube Video: Images of CERN's reflector telescope
Assuming this video of this undisclosed CERN telescope is genuine, this whistle blower is
likely under extremely heavy governmental pressure to stop these disclosures. Yowusa.com is
now studying them very seriously and with a serious dose of alacrity.
This is because the mountains NW of Geneva should be high enough to mitigate much of the
heavy particulates resulting from global volcanic eruptions. This location will also be an ideal
place to observe PX as it crosses the ecliptic on it's way to perihelion — the worst part of the
flyby and then to track it on its way out of the system.
Observatories intended to monitor the flyby of Planet X / Nibiru are critical news stores,
which is why Yowusa.com first broke the SPT / Planet X story in 2006. South Pole Telescope
(SPT) — America’s New Planet X Tracker.
We hope this disclosure whistle-blower is not suppressed as he or she could very well be the
first YouTube disclosure director to be authenticated by this site.
Level 6 — Highly Credible (Highly Sincere Intent)
• YouTube Director: NibiruShock2012
• YouTube Video: Nibiru/Planet X photos taken January 2008
This whistle-blower's first two videos passed the “smell test” hands down. Viewers are
intuiting his or her sincerity and integrity on a huge scale. His first video real grabbed our
attention, as yowusa.com first broke the story on the South Pole Telescope’s relationship to
Planet X observations.
After watching NibiruShock2012 first video, we posted our own response video.
• YouTube Video: Nibiru/Planet X photos taken January 2008 - Response
To our delight, he came back to YouTube with the goods.
• YouTube Video: Nibiru/Planet X update February 1 2008
As with the first video, we tested the images, both videos were and continue to be highly
popular and we declared both videos to be highly compelling. Then things went fuzzy with
his next disclosure video.
• YouTube Video: Amazing X Configuration
Our analysis showed that the Amazing X Configuration video is clearly a disinformation
effort by an imposter and does reflect the handiwork of the original NibiruShock2012.
Presumably intimidated into silence, NibiruShock2012 has essentially disappeared.
However our analysis continued, and we subsequently promoted NibiruShock’s first two
videos from Compelling to Highly Credible as result of the heavy-handed government
disinformation campaign waged against his disclosures. This is detailed in our last YouTube
video.
• YouTube Video: Nibiru/Planet X photos taken January 2008 - Study Findings
We strongly urge you to watch this video, and as you do, keep the concept of synchronicity in
mind.
Level 7 — Authenticated Report (Urgently Sincere Intent)
At present, we have not been able to authenticate either CERNand2012 or NibiruShock2012.
One or both could be authenticated in the weeks or months to come, but in the meantime, the
work goes on. We must keep on turning over the stones.
Also, there will be CERNand2012 or NibiruShock2012 disclosures from new sources. Of
this, we’re smoking-gun certain. Want to know why? If so, can you handle the truth?
Why These Planet X / Nibiru Disclosures are Happening
The simple truth that the ruling elites have long known is that 2012 will be, at one level, a
natural cataclysm that will decimate a vast majority of the human race. On another level, it is
the perfect eugenics event, assuming those destined for depopulation are kept in the dark.
This is not good, bad or ugly. It just is what it is, and to their Machiavellian minds, there is a
justifiable purpose to it, not that it sounds humanly sane.
Think about it. We’ve just hit peak oil, peak wheat, peak corn and peak rice. On top of that,
that positive feedback loops have started, where shortages fuel each other. The green
revolution that began after WWII and quintupled crop output is based on petrochemical
fertilizers. As the prices of basic staples are rising, national chains like Wal-Mart have begun
rationing rice. Likewise, the price of corn is as high as an elephant’s eye because we’re using
it, instead of other readily available sources of biomass for biofuel production.
Simply put, our biosphere cannot sustain 6.5+ billion people, let alone 9+ billion. We're
literally stripping it bare like locusts, faster than it can replenish itself. Tragically, we’re the
victims of our own medical and agricultural advances, and the ruling elites have known this
decades, if not for centuries. Case in point...
The Epoch Times, May 14, 2008
Chinese Officials May Have Suppressed Warnings
As the death toll continues to climb in the wake of the 7.9 magnitude earthquake that rocked
China's Sichuan province Monday, evidence has surfaced suggesting that Chinese officials
were warned of the quake days earlier, yet suppressed the news.
Some Chinese netizens have begun openly speculating that the regime deliberately concealed
news of the earthquake in spite of evidence.
"Even when there were already signs indicating an earthquake, the Sichuan Seismological
Bureau still suppressed and failed to report the information, completely disregarding people's
lives," wrote one Internet user who claimed to have a relative working in the Provincial
Seismological Bureau.
Before we lay all the blame at their feet, we must first point a finger at ourselves.
Specifically, those of us who neither respect our planet nor the basic human dignity of others
are the problem.
Even if you feel that you’re not a part of the problem, the inescapable fact is that you’re
connected to it, nonetheless. Consequently, when Planet X / Nibiru does arrive, most will be
stunned into submission and panic. Depopulation will become a faceless blur of six, seven
and eight figure losses reported each night on our televisions for as long they work.
The ruling elites know this, and they also know that, by keeping this quiet until the last
possible moment, they have a synergistic solution. That solution is essentially a very smart
way to apply organized eugenics to a natural cataclysm that will come blamelessly from
above.
The weak links of the elites fill the lower ranks. Intelligent, everyday, caring people with
consciences. These people see enough to know what is coming and then find themselves
tormented by a terrible choice. That of losing their life (and those of their loved ones) on one
hand and losing themselves on the other.
For many, the will to live at any cost simplifies the debate in favor of silence. For a few, the
silence becomes more painful than life, itself. These become the unsung heroes, and they’re
not alone.
There are the trusted friends and associates who help them, knowing full well the
consequences of their acts. Likewise, there are those with the power to stop them early on,
but choose to look the other way in a delicate moment. It is all a noble ballet of unsung
heroes in a dimly lit theater of disasters yet to come.
To you, our unsung heroes, know this. Whatever price you may be paying or have paid for
coming forward is dearly appreciated by the few who really do ‘get it’ and want to get
through it. If you now doubt or question yourself for the courage you have shown, then also
know this. When the day comes that you stand before your creator, there will be no doubt
that you have done a good thing. A very good thing indeed. Thank you.
Persönliche Worte des Autors an die Leser:
Die Berichte in dieser PDF Datei sind zu gewichtig, um sie einfach als
erfundene Unwahrheit einzustufen. Was ist also zu tun? Sich einen sicheren
Platz suchen?
Ja, genau dies ist zu tun!!!
Sie denken vermutlich, ich meine damit, den Ratschlägen der Webseite
http://bunkerbau.ws24.cc/ zu folgen und sich einen Bunker zuzulegen.
Vom Verstand her eine vernünftige Idee.
Zu Bedenken gibt es dabei jedoch wesentlich mehr!!!
Ihr Leben auf der Erde ist mit oder ohne Bunker begrenzt endlich.
Wollen Sie Ihr Leben im Ganzen schützen, dann stellen Sie sich unter den
ultimativen Schutz schlechthin!
Was der beinhaltet fragen Sie? Es ist die persönliche Beziehung zu Ihrem
Schöpfer!
Nein, ich möchte Sie nicht in die Hände einer Sekte, Kirche oder Konfession
treiben!
Die meisten dieser „christlichen Organisationen“ sind unterwandert von
Einflüssen, die es gar nicht gut mit Ihnen meinen und sie über die Ökumene hin,
direkt in die Arme der NWO-Satanisten führen (siehe: http://www.bibleonly.
org/german/ProChrist%20-%20Das%20Jahr%20der%20Bibel.pdf).
Jesus lehrt, dass wo zwei oder drei in seinem Namen versammelt sind, er mitten
unter Ihnen ist.
Keine pompöse Kirche und auch keine falsche Gemeinde – keine große Worte
redender Pastor ist nötig, um eine Beziehung zu Gott aufrecht zu erhalten und
seinen Schutz zu genießen.
Ich lade Sie ein, dass Sie SELBST die Bibel anfangen zu lesen. Die Bibel ist
Gottes LEBENDIGES Wort und wird Sie leiten!
Wer Familie hat, der sollte mit seiner Familie und mit seinen Freunden
zusammen, die Bibel lesen und damit Gott ehren.
Dies alles kostet Sie keinen einzigen Euro.
Denken Sie, Beten und Danken bringt nichts?
Das ist ein Irrtum! Dank bringt, wie die Bibel richtig aussagt, Segen!
>Beweise: Masaru Emoto: Wasser als Informations-Speicher!
Quelle: http://www.nathal.de/staehler/staehler11.htm (in google beliebig nach „Emoto + Wasser“ suchen)
Dass Worte die Gesundheit von Menschen und Tieren sowie das Wachstum von
Pflanzen beeinflussen können, das hat der japanische Wissenschaftler Masaru
Emoto bewiesen. Fast 15 Jahre lang ließ er Wasser mit Worten "bereden", mit
Musik beschallen und setzt es jetzt auch elektrischer Strahlung aus. Das
Wasser, aus dem bekanntlich alle Lebewesen zu überwiegenden Teilen bestehen,
reagierte heftig. Bedankten sich die Wissenschaftler bei ihm, entstanden klare,
gut ausgeformte Eiskristalle, wie sich beim Einfrieren der Proben und
anschließender Untersuchung unter dem Mikroskop herausstellte. Beschimpften
sie das Wasser, entwickelten sich dunkle Löcher in der Mitte der Kristalle. Sie
wirkten zerstört.Quelle: http://nibiruplanetx.npage.de