Ich glaube, wir sind das Wasser selbst. Wir behandeln das Wasser wie ein Element, das wir für unseren Körper brauchen. Aber es ist anders rum, das Wasser (wir) braucht unseren Körper. Denn das Wasser hat sich ein Skelett als Gerüst und Zellen gebaut, um das Meer zu verlassen und in die “trockene” Welt zu gehen. Deshalb bestehen wir auch zu 80% aus Wasser. Der Rest ist nur feste Substanz die als Mittel zum Zweck dient. Genau so wie wir Maschinen bauen, um unsere Grenzen zu überqueren. Wir sind Wasser!
Diese Meinung fand ich als Kommentar zu dem folgenden Film über experimentelle Ergebnisse zum Wasser. Ich finde dies einen interessanten Gedankengang. Zeigt der Film doch auch u.a. auf, dass Wasser ein Gedächtnis hat. Ob es aber auch eine Seele hat? Erfolgt das Denken dann auch im Wasser und der Körper (Avatar) dient der Ausführung im Materiellen?
 

Auch dieser Kommentar bietet eine Aussage, der wir die Art und Weise unseres Lebens abschauen könnten:
Es gilt zu erlernen, Wasser nicht nur als Materie zu betrachten und auch das Verhalten von Wasser ins Leben zu übertragen. Das bedeutet, das Leben als einen Fluss zu begreifen, indem wir unaufhaltsam fließen, ohne eine Richtung bestimmen zu können. Und wir umfließen Hindernisse, sind geschmeidig, anpassungsfähig. Das Wassergedächtnis ist für die Homöopathie interessant. Sie funktioniert allerdings auch ohne Erklärung.
Warum betrachten wir unser Leben nicht als fließend ohne ein Ziel. In unserer Kultur steht das Streben nach Zielen zur Maximierung von Erfolgen und Profit inzwischen hoch im Kurs, genauso wie Geradlinigkeit. Native Menschen dagegen empfinden das Geradlinige als beengend, sie denken und bewegen sich lieber kreisförmig in Spiralen. Wenn wir Projekte angehen, wollen wir den kürzesten Weg bis zum Ziel gehen, komme was da wolle. Und es kommt immer anders als gepant, und für Kontrollfreaks ist das Anpassenmüssen des Plans aufgrund ungeahner Ergeignisse kaum aushaltbar. Aber ist das Leben nicht genau das: nicht berechenbar? Sollten wir uns daher nicht fließend hineinbegeben? Das Leben geschehen lassen und uns auf Überraschungen freuen, bringen sie uns doch so richtig in Bewegung?
Was es dann aber braucht: Ein Urvertrauen darin, dass egal was Kommen mag, es immer eine Lösung innerhalb der Gemeinschaft gibt. Ist das Vertrauen nicht da, tritt an ihre Stelle die Angst und wird uns im Fließen blockieren, will mir scheinen …
Was wir wissen, ist ein Tropfen, was wir nicht wissen, ist ein Ozean. (Isaac Newton)
http://unglaublichkeiten.com/unglaublichkeiten/htmlphp/u0101_WasserSalz.html


♥ ☸ Masaru Emoto - Botschaft des Wassers ☸ ♥ 


Masaru Emoto: Die Botschaft des Wassers
Dr. Masaru Emoto hat mit seiner Forschung bewirkt, dass viele Menschen das Element Wasser mit anderen Augen sehen. Er hat mit seinen Ergebnissen auch uns und unsere Arbeiten, sowie deren Anwendungsgebiete bestätigt. Und das nicht nur im Bereich der Wasserenergetisierung. Durch ihn wurde die Macht der Gedanken auf das Wasser bestätigt, und er hat auch den Rest der Wissenschaft ein wenig die Augen geöffnet. Zumindest wird anerkannt, dass da etwas dran sein könnte. Im Bereich Wasserenergetisierung ist sein Name des öfteren gefallen. Wir möchten Dr. Masaru Emoto eine Seite widmen, um ihn und seine Arbeit vorzustellen.

Masaru Emoto wurde im Juli 1943 in Yokohama geboren. Er graduierte an der Universität von Yokohama im Fachbereich Sozialwissenschaften mit dem Schwerpunkt Internationale Beziehungen. 1986 gründete er die IHM Corporation in Tokio. Die Open International University verlieh ihm 1992 den Doktortitel in Alternativer Medizin. In diesem Zusammenhang erfuhr er von dem in den USA entwickelten Mikrocluster Wasser und der Technologie der Magnetfeldresonanz-Analyse. Seitdem gilt sein ganzes Streben dem Geheimnis des Wassers.

Dr. Masaru Emoto's weltweite Wasser-Untersuchungen waren mehr von seinen ungewöhnlichen Denkansätzen geprägt, als von wissenschaftlichen Überlegungen. In ausgedehnten Versuchsreihen erkannte er, dass sich das wahre Wesen des Wassers in seinen Eiskristallen zeigt. Seine Forschungsarbeiten dauern an und sind in zahlreichen Büchern veröffentlicht.

In zehntausenden Versuchen hat Dr. Masaru Emoto herausgefunden, dass Wasser nicht nur gute und schlechte Informationen, Musik und Worte, sondern auch Gefühle und Bewusstsein speichert. Seinen Forschungen gingen folgende Überlegungen voraus: Kristalle sind feste Substanzen mit regelmäßig angeordneten Atomen und Molekülen. Schneekristalle haben, durch ihre unterschiedlichen Bedingungen unter den sie entstehen, nie das gleiche Aussehen. Um die gleiche Kristallstruktur zu haben, müssten schon die verschiedenen Wasserarten auf der Welt die gleiche Kristallstruktur aufweisen.

Seine Theorie ließ ihn folgendes glauben: Wenn ein Wassermolekül auskristallisiert, wird reines Wasser zu einem reinen Kristall, verunreinigtes Wasser hingegen würde, so dachte er, nicht so schön kristallisieren. Plötzlich war ihm klar, dass er über die Wasserkristalle einen Anhaltspunkt über die Qualität des Wassers bekommen könnte. 1994 begann Dr. Masaru Emoto zu experimentieren. Er musste alle Wasserproben einfrieren, die notwendigen Geräte beschaffen und verschiedene Bedingungen beachten. Das Fotografieren von Kristallen war nur möglich, wenn z.B. die genaue Kühltemperatur und eine spezifische Zeitdauer des Kühlens eingehalten wurden und auch die Lichtführung auf das Objekt stimmte. Bevor ihm das erste Bild eines Wasserkristalls gelang, musste er in zwei Monaten einige hundert oder tausend Filmrollen verbrauchen. Als dann endlich das erste Bild gelang, vergrößerte er sein Labor und ein Projekt „Kristallfotografie" mit mehreren Mitarbeitern entstand.

Gesundes Wasser bildet, wie Emoto herausgefunden hat, sechseckige Kristallstrukturen und krankes Wasser tut dies nicht. Gesund ist reines Quellwasser und Wasser, das mit Liebe behandelt wurde. Krank sind fast alle Leitungswasser, Wasser aus umgekippten Seen, Wasser, das Gifte enthält oder in die Mikrowelle gestellt wurde. Aber auch die Beschallung mit moderner Musik (Hardrock und Heavy Metal), sowie das Anbringen von missachtenden Worten, machte das Wasser "krank" und verhinderte eine schöne Kristallbildung.

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